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  • SimonSambuca
    Registrierter Benutzer
    • 30.03.2026
    • 9

    Verzögerungen gibt es anscheinend, aber teuer: https://www.sienic.de/einschaltverzoegerung

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    • mechanic
      Registrierter Benutzer
      • 25.07.2014
      • 2467

      Moin Timo,
      ersten habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich einfach nicht zu der Aktivweiche komme, und zweitens kann es durchaus sein, dass die auch "knackt".
      Also geschaut: Steckergehäuse ist da - Stecker für deine geschaltete Leiste auf der einen Seite und Steckdose für die "Endstufenleiste" auf der anderen. Hinein kommt dieses https://www.amazon.de/dp/B07N2TDL9R?...p_imgToDp&th=1
      Die geschalteten 2.500W für die Endstufen sollten reichen, oder?
      Gruß Klaus

      Kommentar

      • Timo
        Registrierter Benutzer
        • 22.06.2004
        • 10881

        Zitat von IFF Beitrag anzeigen
        Eine einfache Lösung wäre der minidsp und dort per Fernbedienung die Ausgänge stummschalten am Ende der Hörsession. Das merkt sich der minidsp, auch wenn er vom Strom genommen wird bis zum nächstem Mal. Und dann erst Mute abschalten, wenn dein wiim fertig gestartet ist.
        Habe ich lange selbst so gemacht, allerdings nicht wegen wiim, sondern weil ich die Lautstärke komplett über den minidsp geregelt hatte.
        ich habe große Hoffnung, wenn ich per USB aus dem WIIM komme, dass der Einschaltknacks verschwunden ist. Denn wenn ich den Fosi DAC zwischenschalte und per usb aus dem WIIM gehe und analog in den Audaphon, ist kein knacksen da.
        Jetzt könnte es zwei Gründe geben:
        der Fosi schaltet erst durch wenn der knacks schon rum ist, oder der WIIM produziert bei USB diesen Knackser nicht.

        wie geschrieben, per normalem RCA gibt es keine Probleme, ... uns so wird jetzt erstmal weiter betrieben.


        Noch eine kleine Info am Rande, der T.Racks mini pro geht auch!!! heute morgen ausprobiert, der macht aber beim Ausschalten diesen Knacks.
        Die Kette war ...
        ... WIIM Ultra, Fosi DAC, T.Racks, Endstufen und Lautsprecher. Beim Einschalten war noch alles in Ordnung, beim Ausschalten knackste es, und da ist jetzt sicher der T.Racks schuld.

        ps. der T.Racks macht 12 dB mehr Grundpegel! als der Audaphon. das ist mir schon häufiger aufgefallen dass der Audaphon sehr viel "schluckt".

        Ich konnte auch heute morgen die Software miteinander vergleichen. Das Audaphon ist im Vorteil, ...

        Kommentar

        • Timo
          Registrierter Benutzer
          • 22.06.2004
          • 10881

          Zitat von mechanic Beitrag anzeigen
          Moin Timo,
          ersten habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich einfach nicht zu der Aktivweiche komme, und zweitens kann es durchaus sein, dass die auch "knackt".
          Also geschaut: Steckergehäuse ist da - Stecker für deine geschaltete Leiste auf der einen Seite und Steckdose für die "Endstufenleiste" auf der anderen. Hinein kommt dieses https://www.amazon.de/dp/B07N2TDL9R?...p_imgToDp&th=1
          Die geschalteten 2.500W für die Endstufen sollten reichen, oder?
          lasse dir Zeit, und Muse, der große Schreihals steht auf der Seite!

          Die No.3 ist bei mir im direkten Focus, ... sprich, bis das wieder beendet ist, habe ich keinen Drang etwas anderes auszuprobieren.

          Ich bin jetzt schon mit den kleinen Regalteilen mit Faital und Sica mehr als zufrieden, was wird erst wenn ich pro Seite einen Bass einsetze.

          Eine ultimative Änderung kann es noch geben, ... der Faital hat ein superlautes Brüderchen, was nochmals mehr Kennschalldruck bringt und geschätzte 3-4 dB mehr Kennschalldruck im Grundton hat, und im Mittelton nachvollziehbare 6 dB mehr.
          https://www.thomann.de/de/faitalpro_5pr120_8_ohms.htm

          ich setze aktuell den 160er ein:
          https://www.thomann.de/de/faitalpro_5pr160_8_ohms.htm

          der wird rein von der logik, sehr viel wärmer und runder klingen aufgrund des besseren Grundtons, der 120er sollte sehr viel aggressiver agieren. Der wird dich vermutlich direkt anspringen. So einen "echten" Mitteltöner hatten wir über Jahre gesucht und wenige stellen sowas her, ... wo die untere Grenze im Heimbereich ist weiß ist nicht, aber 200 Hz könnte der gerade so schaffen.

          Gruß Timo

          Kommentar

          • Timo
            Registrierter Benutzer
            • 22.06.2004
            • 10881

            Zitat von SimonSambuca Beitrag anzeigen
            Verzögerungen gibt es anscheinend, aber teuer: https://www.sienic.de/einschaltverzoegerung
            so ein Mist, genau das was ich suche, aber knappe 100 euro ist schon ein Wort.

            Das Bastelteil von Klaus, schaue ich mir mal etwas näher an.

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            • Ph-il
              Registrierter Benutzer
              • 19.10.2020
              • 204

              Es gibt von Eltako einschaltverzögerer. Ist zwar für hutschienen montage, kost aber nurn Bruchteil

              Kommentar

              • SimonSambuca
                Registrierter Benutzer
                • 30.03.2026
                • 9

                Und so etwas in ein Kunststoff-Gehäuse pflanzen?: https://shop.elektroandmore.de/schal...refID=94511215

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                • goofy_ac
                  Registrierter Benutzer
                  • 17.02.2018
                  • 1259

                  Zitat von Timo Beitrag anzeigen

                  so ein Mist, genau das was ich suche, aber knappe 100 euro ist schon ein Wort.

                  Das Bastelteil von Klaus, schaue ich mir mal etwas näher an.
                  Wozu hat man liebe Kollegen? Hab jetzt mit Service-Techniker und einem Programmierer gesprochen - wir werden so ein Teil irgendwie aufbauen - wird nur n bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Bei mir geht´s nicht nur um den Einschaltknacks, sondern auch um die Einschaltströme mehrerer Verstärker (Kino), die ich auseinander ziehen möchte. Wenn wir etwas Lauffähiges haben, melde ich mich bei Dir. Wenn das Teil richtig gut wird - mache ich mich damit selbständig

                  Viele Grüße - Axel

                  Kommentar

                  • Timo
                    Registrierter Benutzer
                    • 22.06.2004
                    • 10881

                    Ich hab’s gerade gemessen. Die einschaltverzögerung müsste so knappe 45 sek betragen.

                    allerdings werde ich noch weitere alternativen testen.

                    Gruß Timo

                    Kommentar

                    • mechanic
                      Registrierter Benutzer
                      • 25.07.2014
                      • 2467

                      Zitat von SimonSambuca Beitrag anzeigen
                      Und so etwas in ein Kunststoff-Gehäuse pflanzen?
                      Genau - ein verzögert angesteuertes Netzrelais in ein sicheres Gehäuse pflanzen. Und das liegt seit Jahren in einer Schublade:

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: box.JPG Ansichten: 0 Größe: 23,6 KB ID: 736881

                      Rein über den Stecker und auf dem Weg zur Dose das Relais bzw. die Platine mit der Ansteuerung.

                      Ist halt ein Problem bei mehreren völlig verschiedenen Geräten hintereinander. Eigentlich müssten da alle Ausgänge mit Relais kurzgeschlossen werden (nur nicht die Endstufen!) und erst freigegeben werden, wenn alles (die Netzteile) stabil hochgefahren ist. Ist Zusatzaufwand, kostet, kann kaputtgehen, ist nicht "audiophil" usw. usw. Und die Endstufe weis halt nicht, wann das Geraffel davor soweit ist ...

                      P.S. Ich schraube das mal am Wochenende zusammen
                      Gruß Klaus

                      Kommentar

                      • mechanic
                        Registrierter Benutzer
                        • 25.07.2014
                        • 2467

                        Zitat von Timo Beitrag anzeigen
                        Die einschaltverzögerung müsste so knappe 45 sek betragen.
                        Passt! Ich habe das Modul 0-10min bestellt, weil ich mir schon gedacht hatte, dass 10sek nicht reichen werden.
                        Das moderne digitale Geraffel - mein Cocktailaudio braucht auch endlos für´s Aufwachen!
                        Gruß Klaus

                        Kommentar

                        • goofy_ac
                          Registrierter Benutzer
                          • 17.02.2018
                          • 1259

                          Claude hatte mir (rein für´s Einschalten von 230V) noch einen Vorschlag gemacht - je nach Anzahl der Kanäle vielleicht eine Überlegung wert: WLan-Steckdosen, die einzeln via App gesteuert werden. In der Software lassen sich Timing-Protokolle sehr simpel hinterlegen, man müsste nur die einzelnen Verzögerungen kennen, geschaltet wird fix, nicht nach echtem Zustand des Vorgängers

                          Viele Grüße - Axel

                          Kommentar

                          • mechanic
                            Registrierter Benutzer
                            • 25.07.2014
                            • 2467

                            Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen
                            ... geschaltet wird fix, nicht nach echtem Zustand des Vorgängers
                            Gefordert ist "wirklich sicher", weil sonst ggf. HT kaputt. Wenn eh derart "halbsicher" kann man es auch (für 9€99) machen, wie bei mir im Wohnzimmer:

                            - Funkdosen
                            - Kanal 1: CD, Preamp, Medienplayer
                            - Kanal 3: Endstufen

                            Ist im wesentlichen entstanden, um bei Kopfhörerbetrieb (Funkhörer an RCA-Ausgang Pre), die Lautsprecher ausschalten zu können.
                            Gruß Klaus

                            Kommentar

                            • goofy_ac
                              Registrierter Benutzer
                              • 17.02.2018
                              • 1259

                              Eigentlich ist es schade, dass bei all dem digitalen Zeug immer wieder mal bewährte PC-Technik ausgespart wird. Jedes PC-Netzteil hat (damals auf Orange, jetzt Grau) die Power-Good Leitung, mit der man den Status simpel abfragen, und als Signal ausgeben könnte

                              Viele Grüße - Axel

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                              • Timo
                                Registrierter Benutzer
                                • 22.06.2004
                                • 10881

                                Zitat von mechanic Beitrag anzeigen

                                Genau - ein verzögert angesteuertes Netzrelais in ein sicheres Gehäuse pflanzen. Und das liegt seit Jahren in einer Schublade:

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: box.JPG Ansichten: 0 Größe: 23,6 KB ID: 736881

                                Rein über den Stecker und auf dem Weg zur Dose das Relais bzw. die Platine mit der Ansteuerung.

                                Ist halt ein Problem bei mehreren völlig verschiedenen Geräten hintereinander. Eigentlich müssten da alle Ausgänge mit Relais kurzgeschlossen werden (nur nicht die Endstufen!) und erst freigegeben werden, wenn alles (die Netzteile) stabil hochgefahren ist. Ist Zusatzaufwand, kostet, kann kaputtgehen, ist nicht "audiophil" usw. usw. Und die Endstufe weis halt nicht, wann das Geraffel davor soweit ist ...

                                P.S. Ich schraube das mal am Wochenende zusammen
                                das klingt nach der Endlösung des Problems, ...
                                Also erst die Verstärker einschalten, wenn alles "on" ist. Super Idee.

                                Gruß Timo

                                Kommentar

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