Lautsprechergehäuse für Experimente, Entwicklungen oder Spaßprojekte.
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Ich dachte nur, weil die Impedanz einen Schwung nach unten macht, wäre das nicht gut, wenn das unkritisch ist, muss ich da nicht zwingend was machen, dann ist ja gut.
Das der MT nichts besonders ist, war mir schon bewusst. Ich war auch ein bisschen neugierig, was man mit den so anstellen kann und in der Realität passt es ja einigermaßen. Ich versuche gerade herauszufinden, warum die Messungen nicht mit den Simulationen übereinstimmen? Okay, der Übergang von MT zu HT war mein Fehler, aber der Rest passt auch nicht und meine erste Simulation passe auch schon nicht. Im Zweifel müssen die Messungen entscheiden, das sieht man mal wieder, wie wichtig das Messen ist.Einen Kommentar schreiben:
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Die Impedanz ist unkritisch. Aber der MT ist ein Miststück, mir käme der nichts ins Haus (Ohr).
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Ich war mir 100% sicher, dass ich nur den MT verpolt hatte. Ich habe noch mal alles überprüft und tatsächlich hatte ich den HT auch verpolt angeschlossen.
Der TT ist aber + an + angeschlossen so wie in der Weichenschaltung dargestellt.
Sieht schon besser aus, aber trotzdem pass es noch nicht mit der Realität überein.
Die Simulation ist mit den Daten von Visaton, da ist meine gemesse Phase ja nicht relevant, weil der Einbruch bei 800 Hz z. B. habe ich auch nicht in den Messungen drin.
Die Impedanz bei 2300 Hz gefällt mir auch noch nicht, ist mir gerade erst aufgefallen. Gemessen habe ich die Impedanz noch nicht, vielleicht muss da noch mal wieder ran?
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Hallo,
die Weiche, die ich mit meinen eigenen Messdaten entwickelt habe, sieht aktuell so aus.
Simuliere ich mit den Daten von Visaton, kommt das dabei raus.
Der Mittetöner muss in der Realität verpolt angeschlossen sein.
Warum stimmt das nicht?
Was mache ich falsch?
Gruß
Werner
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Hallo,
ich habe eine Variante mit den G25FFl simuliert und zusammengebaut und gemessen.
Die Messungen waren auf die Schnelle gemacht, um zu sehen, ob die Schaltung passt.
Naja, viel passt da nicht zusammen, die Weiche war genau so aufgebaut wie in der Simulation. Sieht nicht gut aus und die Phase passt auch nicht, aber die Trennfrequenzen stimmen so einigermaßen. In meinem Bastelraum habe ich auch viele Reflexionen drin, werde später in einem größeren Raum messen.
Ich habe dann die Messdaten in Boxsim importiert und eine neue Weiche getrickst.
Aktuell sieht es so aus.
Na ja, etwas wellig, aber das kommt zum einen vom Raum und von den Gehäusekanten. Ist zwar noch einiges verbesserungswürdig, aber ich bin erst mal zufrieden.
Bei der anderen Box werde ich die Schallwand auffüllen, um ein Vergleich zu haben.
Gruß
Werner
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Hallo,
ich habe untersucht, warum meine Messungen im Hochton so seltsam aussehen. Ich habe den G25FFL mal in einer Platte geschraubt, um zu sehen, welchen Einfluss die hervorstehenden Außenwände machen. Die Spanplatte hat die Maße 55 cm x 92 cm.
Blau Lautsprecher, Rot Spanplatte.
Man sieht deutlich, welchen negativen Einfluss die hervorstehenden Außenwände machen. Aber auch hier fällt der Pegel immer noch ab.
Ich habe dann ältere Messungen mit aktuellen verglichen und dabei festgestellt, dass ich aktuell ab ca 6 kHz einen leichten und ab 12 Hz einen steilen Abfall in den Messungen habe.
Ich habe 4 Stunden nach den Fehler gesucht, irgendwas scheint mit meiner Soundkarte Audiolink III nicht zu stimmen. Ich benutze jetzt ein anderes, jetzt sollte es wieder stimmen.
So sieht die G25FFL jetzt im Gehäuse aus. Die Welligkeit kommt vom Gehäuse.
Und so die vermeintliche SC10N.
Gruß
Werner
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Hallo,
entschuldigung, dass ich erst jetzt antworte. Ich habe so viel am Haus und im Garten zu tun, sodass ich hier nicht weiter komme.
Das stimmt, habe ich auch festgestellt. Ich habe noch nie ein Chassis gehabt, was sich so schwer beschalten ließt.
Das Chassis ist von hinten geschlossen, vielleicht hängt es damit zusammen?Eine kleine Änderung, und sein Frequenzschrieb steht quasi auf dem Kopf. Normal kann das nicht sein..?]
Zu dem Problem mit dem Hochtöner.
Ich habe auf die Schnelle zum Vergleich die G25FFL eingebaut und gemessen.
Merkwürdig, die G25FFL zeigt auch so einen komischen Verlauf, ganz anders, als ich es von den kenne. Der Buckel bei 5 kHz ist auch vorhanden und ich verstehe nicht, warum der Pegel ab 6 kHz so abfällt?
Die richtige Kalibrierungsdatei ist auch geladen, hatte ich überprüft, sonst fällt mir kein Messfehler ein.
Die Schallwand ist ja um 10 mm nach innen versetzt. Ob die hervorstehenden Kanten so einen Einfluss nehmen?
Ja, dann muss ich die Schallwand wohl noch auffüllen, um zu schauen, ob es daran liegt? Das wird aber noch etwas dauern, bevor ich dazu komme
Gruß
Werner
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Ich muss schon sagen, das der MR 130 ein äußerst widerspenstiger Geselle ist, was seine Simulierbarkeit betrifft. Eine kleine Änderung, und sein Frequenzschrieb steht quasi auf dem Kopf. Normal kann das nicht sein..?
Hier ein Update..
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Hallo ubix,
die Impedanz und die Hochtonflanke sehen in deiner Version besser aus, vielen Dank!
Allerdings kommt jetzt der Buckel im Energiefrequenzgang bei 6 kHz stärker zum Vorschein, das wollte ich so gut wie es geht, vermeiden. Und ich bevorzuge im Hochton einen leichten Anstieg, das klingt dann in meinen Ohren etwas frischer
In meiner Simulation fällt die Impedanz zu den höheren Frequenzen hin ab, liegt aber noch über 5 Ohm. Das hatte ich bisher noch nicht beachtet. Ist das problematisch?
Die Modulbauweise bevorzuge ich auch, besonders, wenn man viel experimentiert. Bei dieser Box ist die Schallwand um 1 cm nach hinten versetzt, da bietet es sich an, eine neue Schallwand davor zu schrauben. Ist für die Zukunft auch geplant, nur passten diese Chassis genau in die Öffnungen, das wollte ich erst mal ausnutzen.
Ich hatte mittlerweile noch weitere Versionen simuliert.
Ja, ich denke, die Hochtöner sind Schrott, da werde ich wohl die G25Ffl nehmen müssen, von denen ich noch zwei habe.
Ich habe mal die Messdaten der Hochtöner Importiert. Nun kann ich nicht genau sagen, ob die Pegel zueinander passen.
Auf jeden Fall, stimmt mit den Hochtöner irgendwas nicht. Man sieht aber, wie wichtig das Messen ist
Gruß
WernerAngehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Ich hatte hier einmal durch Änderungen im Hochtonbereich die Impedanz ab 5 khz erhöht. Keine Ahnung natürlich , ob das noch wichtig ist.
Nebenbei, ich baue meine Lautsprecher immer so, das man die Schallwand entfernen kann, quasi eine Modulbauweise
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Hallo,
ich habe mal auf die Schnelle die Chassis unbeschaltet im Gehäuse gemessen. Das Mikro war zwischen HT und MT und in 90 cm positioniert. In meinen Bastelraum steht viel rum, da ist nicht mehr Platz. So machen Messungen im Bass keinen Sinn, deshalb habe ich gefenstert gemessen. Also alles, was unter 300 Hz ist, könnt ihr ignorieren, aber dafür habe ich ja schon Nahfeldmessungen gezeigt.
Als erstes die W200S.
Dann der Mitteltöner.
Nicht schön, aber ähnlich wie im Datenblatt.
Der Hochtöner.
Was ist das? Sieht ja irgendwie komisch aus. Ich habe die Hochtöner aus alte Yamaha Lautsprecher ausgebaut. Ich vermute, es sind OEM Versionen der SC 10 N, diese sind aber schon mindestens 20 Jahre alt.
Ich habe 4 Stück davon. Mir ist eingefallen, dass ich die vier schon mal zum Vergleich gemessen hatte.
Nicht so, wie ich es erwartet hatte. Ich frage mich, ob das Ferrofluid eingetrocknet ist?
Gruß
Werner
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Musst du mal probieren, ob mehr Sumpf unten was bringt. Oder weniger Dicke unten + oben. Ist schwierig mit einer PrognoseEinen Kommentar schreiben:
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Hallo,
vielen Dank für die Simu
Meinst du die 30 cm als Sumpf unten oder unten und oben?
Dann bleibt ja kein Platz mehr in der Box.
So, ich habe Nahfeldmessungen gemacht.
Erst mit BR15.34 und 14,7 cm lang. Volumen ist 38,6 Liter.
Blau W200S, grün BR-Rohr, rot Summenkurve aus TT und BR.
Dann mit 9 cm Länge.
Gelb W200S, grün BR-Rohr, lila Summenkurve.
Jetzt mal beide Längen im Vergleich. BR 15,34 mit 14,7 cm und 9 cm.
Rot 14,7 cm, grün 9 cm.
Das kürzere Rohr hat mehr Pegel und weniger Resonanzen. Auch wieder eine neue Erkenntnis, kürzere Rohre, weniger Resonanzen. Irgendwie auch logisch
Jetzt mal beide Summenkurven.
Rot mit 14,7 cm Rohr, schwarz mit 9 cm.
Das kürzere Rohr bzw. die höhere Abstimmung erzeugt zwischen 40 und 90 Hz etwas mehr Pegel, dafür fällt es etwas früher ab.
Ich weiß nicht, ob man in der Realität da einen Unterschied hört? Da das kürzere Rohr weniger Resonanzen macht, nehme ich das. Ich glaube, die Abstimmung ergibt dann 38 Hz.
Gruß
Werner
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