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Boombox geht Richtung Bose L1

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  • Timo
    antwortet
    die Planungen gehen voran, ich habe die Simulationen des Gehäuses abgeschlossen; denn ich habe noch zwei große BR Rohre die beide verschieblich sind auf bis zu 35 cm Länge und die haben einen Innendurchmesser von 8,5 cm somit 56 cm2. Wenn ich beide im 25 Litergehäuse einsetze kommt eine sehr gute, also laute, Simulation heraus. Die Simulation des PAW25 ist nicht besonders tief, aber hat einen richtig lauten Maximalpegel im Oberbass, und auf das kommt es mir bei dieser Box an.

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Name: PAW in 25 Liter BR.JPG
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ID: 694180

    Die beiden BR-Rohre werde ich wohl hinten anordnen, ... aber auch nach vorne würde Sinn machen, der PAW25 möchte ich auf die Seite bringen, aus dem Grund, dass ich die Box nicht so breit haben möchte, vielleicht so ungefähr B24xH40xT32, obendrauf kommen dann die vier B80 in einer Line, da habe ich auch schon Versuche in der Werksatt gemacht die ich dann wieder abgebrochen habe; ich muss versuchen die Achsen nicht auf einer Ebene anzuordnen; das Ganze wird eine handwerkliche Herausforderung. In dem Falle ist es halt keine schnöde Kiste, sondern wird im Schallwandbereich sehr aufwendig.

    Und dann kommt noch hinzu dass ich möglichst leicht bauen möchte; die Klötze die ich für die Schallwand der B80 gefräst habe, waren schon so massiv, dass ich es wieder abgebrochen habe, und auch die Versuche mit dem Subgehäuse liefen nicht so wie ich mir das vorstellte. Ich habe Movies gesehen wo man MPX von hinten mehrfach eingesägt hat und man dann einen großen Radius biegen konnte, das ist dann bei mir schief gegangen weil beim Biegen des vielleicht R100 ist das äußere Furnier gerissen, ... dies ist auch der Grund warum das Ganze noch nicht fertig ist, ... ich möchte bei dieser Box auch neue Möglichkeiten des Gehäusebaus testen. Vielleicht gehe ich einfach wieder in Richtung "möglichst dünn", meist reicht 10 mm in Gesamtwandstärke locker aus.

    Das ganz dünne MPX Sperrholz geht mir leider aus, und das ist im Moment so extrem teuer, dass ich nicht wirklich Lust habe das auch durchzuziehen, ... schon eine Platte in 3 mm Birke in 1200x600 kostet über 15 Euro, ... muss mal in der Werkstatt schauen ob ich da noch Alternativmaterialien finde, aus meinen Zeiten wo ich das Zeugs noch vom Sperrmüll holte. Ich glaube ich habe ich noch irgendwo einige Eichebretter aus einem nicht mehr vorhandenen Schlafzimmer-Schrank; Vielleicht nutze ich diese als Beblankung, als Auflage auf das Sperrholz, ähnlich meiner neusten Boomboxen. Das Konstrukt der Boombox war am Ende so stabil, dass ich weiß dass 10 mm Materialstärke ausreichen würde, nur die Schallwand muss deutlich dicker werden, wegen Einfräsen des PAW25.

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  • Timo
    antwortet
    ich bin optisch vom PAW25 sehr begeistert, ... ganz tolles Anfassgefühl, tolles Chassis mit genügend Belüftungsmaßnahmen, ... in der Zwischenzeit des Wartens habe ich jede Menge Simulationen durchgeführt, ... in BR lässt sich das Chassis ab 20 Liter betreiben mit richtig hohem Kennschalldruck, und man könnte es bei Bedarf auch tief, aber dann mit großem Volumen, abstimmen, ...

    Meine KleinPA geht in meinen Gedanken hin und her, zwischendurch war ich auch mal bei der ARIA TL mit PAW25 Sub, allerdings benötigt diese Kombination richtig viel Leistung, und ich bin wieder bei vier B80 gelandet ... und dann bin ich nach den Berichten in der Galerie gerade in Richtung "Nicht"-Array. Vielleicht zeigen meine B80 wirklich in deutlich unterschiedliche Richtungen, die beiden unteren so 15 Grad nach Links und Rechts, und die beiden oberen 30 Grad nach Links und Rechts und zusätzlich zeigen die oberen auch nach oben, ... In dem Falle sollte ich dies mal in CAD umsetzen bevor ich loslege, denn ich kann mir diese komplexe Form gerade nicht im Kopf vorstellen, da es zusätzlich noch sehr schmal werden soll dh. die Treiber sitzen doch irgendwie in einer linie übereinander ... Beim Sub selbst wird es relativ einfach, ab 20-25 Liter hat man ordentlich Kennschalldruck und ausreichend Tiefgang, diese Liter müssen nur "schön" umgesetzt werden, ... da schaue ich schon jede Menge Heimwerkermovies an, ich lasse mich inspririeren. Auch da im optischen gibt es noch Potential zum Durchdenken.

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Name: IMG_1775.jpg
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Größe: 92,2 KB
ID: 694110

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von mariosvn Beitrag anzeigen
    Tach,
    Thema Stromversorgung: es gibt auch Step-Up Converter, such mal "400W boost converter 24v" oder so, die mit dickem Kuehlkoerper. Kann aber sein, dass die dann pfeifen und stoeren... Aber probieren statt studieren!
    M.
    In der Regel gehen weit unter 10 Watt durch die Leitung. Auch bei volllast waren es nicht mehr. Das könnte man noch probieren. 12 Volt Akkus gibt es zuhauf. Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Hiege Beitrag anzeigen
    Vielleicht kannst du dir ja irgendwo einen Akku bauen lassen. Oder du besorgst dir eine Adapterplatte für deine werkzeugakkus. Oder du baust dir einen Akku selbst, das wird wohl sehr häufig praktiziert. Ich selbst habe das aber noch nicht gemacht.
    Das würde ich theoretisch selbst hinbekommen. Letztes Jahr habe ich das hier im Forum gelernt.

    aber. Wenn ich alles zusammenrechne bin ich auch bei 50 Euro. Da lohnt selbstbau nicht.

    wie gesagt. 6 mal Akkus plus travo plus BMS und Kleinkram. Oder mit mehr Kapazität 12 Akkus usw.

    ich habe keine günstigen gefunden.

    Gruß Timo

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  • Bernd
    antwortet
    Dicker Kühlkörper bedeutet aber auch hohe Verlustleistung. Der Wirkungsgrad ist dann bestimmt eher bescheiden, im Vergleich zu einer Anordnung, die gleich 24 Volt liefert.

    Gruss Bernd

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  • mariosvn
    antwortet
    Tach,
    Thema Stromversorgung: es gibt auch Step-Up Converter, such mal "400W boost converter 24v" oder so, die mit dickem Kuehlkoerper. Kann aber sein, dass die dann pfeifen und stoeren... Aber probieren statt studieren!
    M.

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  • Hiege
    antwortet
    Vielleicht kannst du dir ja irgendwo einen Akku bauen lassen. Oder du besorgst dir eine Adapterplatte für deine werkzeugakkus. Oder du baust dir einen Akku selbst, das wird wohl sehr häufig praktiziert. Ich selbst habe das aber noch nicht gemacht.

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    Das Hauptthema hier bei dieser Box ist Leichtbau. Gruß Timo
    Jo, alles klar ;-)

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    hier gibt es auch Messungen von Visaton und andere!
    https://forum.visaton.de/forum/allge...ose-l1-compact

    nur zu Info, was die Anordnung wirklich bringt, nämlich nichts im Hochton und der Grundton ist auch bescheiden.



    Gruß Timo
    Ich habe im Netz Daten von der Bose gefunden , die geben einen F-Gang von 65Hz -14 khz +- 3db an. Ich kann mir aber vorstellen, wenn man direkt auf Achse und relativ nah an den Chassis misst , der F-Gang in den Höhen recht aprupt abfällt.
    https://www.technikambiente.de/media...l1_compact.pdf

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  • Timo
    antwortet
    Das Hauptthema hier bei dieser Box ist Leichtbau. Gruß Timo

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  • ubix
    antwortet
    2 12 Volt Bleiakkus in Reihenschaltung sind wahrscheinlich zu schwer. ?
    https://www.conrad.de/de/p/long-wp12...roductTechData

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  • ubix
    antwortet
    Normale NimH Akkus sind ja auch generell nicht schlecht. Nur bei sehr vielen hintereinandergeschaltet gibt es oft Probleme , je mehr Akkus, , desto weniger merkt man, wenn einer schon leer ist. Da ist der Ausfall oft vorprogrammiert. Da sind Lithiumakkus besser. Und kleiner.

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  • Bernd
    antwortet
    Nichts für ungut, die Idee mit den 20 Mignons kam mir beim Aufräumen, als ich dieses alte Machwerk mal wieder in den Händen hatte. Die aktuellen Lithiumzellen sind natürlich viel besser, weil leichter und höhere Energiedichte. Das Problem ist eben die erforderliche aufwendige Elektronik zur Absicherung und Kontrolle. Die alten Dinger hat man ohne irgendeine Überwachung mit einem Strom <=> 1/10 Kapazität 12 Stunden geladen. Überladen war da auch nicht so schlimm. Meine Box war noch bei einem Kumpel mehrere Jahre im Einsatz. Ich habe ihm dann, als die Akkus nach 5 Jahren mal wieder hin waren, vor 3 Jahren das Akkuteil von Bose geschenkt. Daher kenne ich das. Bei Nichtbenutzung entlädt sich da der Akku aber ziemlich schnell.

    Da schliesst sich der Kreis.

    Gruss Bernd

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  • Timo
    antwortet
    Um auf ungefähr 24 Volt zu kommen müssen genau sechs Lion-Akkus genommen werden und diese sechs sind in Serie geschaltet. Möchte man mehr Kapazität dann 12 oder 18. und man muss ein BMS dazunehmen. Diese regelt die Entladung und das Laden. Ich meine man braucht dann ein travo mit 25,6 Volt und ungefähr 2 ampere bei sechs Akkus.

    zusammen kostet das aber auch 50 bis 60 Euro. Da kannst du gleich eine powerbank nehmen und du hast alles inclusive.

    Gruß Timo

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  • ubix
    antwortet
    Mein PAW 25 ist eigentlich in einem zu großen 60 litern Bassreflex Gehäuse, und das noch ziemlich bedämpft. Aber er kommt darin recht tief, auf unter 40 Hz. Ich hatte ihn in ein schon bestehendes Gehäuse eingebaut, vorher war da ein WSP 21 DV von Visaton drin . Im Grunde ist mir das Gehäuse aber zu groß, und zu schwer, Irgendwann wollte ich ihm ein 40 liter Gehäuse gönnen.

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