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Projekt: Schrankbau und passende 3-Wege Boxen

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  • Timo
    antwortet
    wollte noch schreiben dass es natürlich auch auf die form der frontplatte ankommt, eine runde ist kritischer als die abgeflachte von der dsm-reihe

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  • Timo
    antwortet
    das kommt auf die trägerplattendicke an, man wird es bei einer dsm25 überhaupt nicht hören, bei einer ke25 ist die wirkung akustisch auch minimal, sprich bei einem direkten hörvergleich wirst du nichts hören. so weit da oben nimmt unsere empfindlichkeit im ohr extrem wieder ab.

    bei einem mitteltöner, hier am beispiel der dsm50, ist das einfräsen auch absolut unnütz.

    jeder kann das einfräsen machen wenn es sein gewissen beruhigt, oder weil es schöner aussieht, ich finde eine dsm 25 oder 50 gehört nicht eingefräst, vor zwanzig jahren hat sich da niemand die mühe gemacht, ... thema retro.

    bei runden frontplatten denke ich da etwas anders, aus der optik heraus, unbedingt einfräsen.

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  • walwal
    antwortet
    Weil das zumindest beim Hochtöner messbare (hörbare?) Vorteile bringt.


    http://www.zaphaudio.com/mtg-surface.html

    "....Hallo,

    wie weiter oben schon erwähnt wurde, ist das Einfräsen je nach Hochtöner zu betrachten. Eine DT-25N von Monacor
    profitiert durchaus davon. Jetzt hat dieser Hochtöner ein Miniwaveguide das Schlimmstes durch nicht einfräsen verhindert. Bei Kalotten die stark rundstrahlen wird das Einfräsen umso wichtiger. Bei einer KE25, die selbst unter 30° noch sehr rund abstrahlt, ist ein Versenken der Frontplatte unbedingt von nöten.

    Im HiFi-Forum gibt gerade einen Thread über fehlenden Feinschliff bei Selbstbaulautsprechern. Das Einfräsen des Hochtöners erspart in erheblichen Maße Frikeleien mit der Frequenzweiche und trägt damit zum besseren Gesamtergebnis bei. Daher zählt dieser Arbeitsschritt zum Feinschliff der nicht ausgelassen werden sollte. Nicht nötig ist es bei Bässen oder größeren Mitteltönern (IMHO).

    Zum Schluss sei vielleicht noch folgendes bemerkt. Das Einfräsen macht wahrscheinlich nicht den Wahnsinnsschritt in Richtung Perfektion, aber hier ein Schritt und dort einer und dann da noch einer führen letztlich zum Ziel. Zudem müssen wir doch keine 1,50 Euro für diesen Arbeitsschritt vor der Wirtschaftsabteilung rechtfertigen. ..."

    http://www.visaton.de/vb/showpost.ph...4&postcount=14

    Besser aussehen tut es auch.
    Angehängte Dateien

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Unbedingt versenken.
    Ich hatte schon häufiger gefragt, warum?

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  • walwal
    antwortet
    Unbedingt versenken. Dichtungen sind unnötig, wenn Auflage plan. Minimale Undichtigkeiten stören nicht.

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  • laguna 0294
    antwortet
    Hallo
    Ich nehme immer von Tesa Moll die
    Fensterdichtungsstreifen (Schaumstoff)
    gibts in jedem Baumarkt.Kannst du in den
    Ausschnitt oder von hinten auf den Korb
    kleben.Gibt es auch in Gummi, aber die
    können manchmal schon zu dick sein.
    Was du vorne am Chassis als Gummidichtung
    siehst, ist dir Sicke der Membran.
    Schrauben halten super in MDF, würde ich sogar
    mit ganz dünnem Bohrer vorbohren.Die schwarzen
    Rigipsschrauben passen top in die Löcher der ALs.
    Gruß

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  • FredSmiling
    antwortet
    Lautsprecher sind angekommen und damit auch direkt zwei neue Fragen.

    1. KE25 hat hinten Gummi und kann direkt eingebaut werden. AL130 und AL200 leider nicht. Schade. Hätte ich eigentlich erwartet. Komischerweise haben die vorne Gummi?!?. Was nehmt ihr so als Dichtung, oder baut ihr einfach ohne Dichtung ein?

    2. Meine Fräse ist nicht wirklich hochwertig. Schablone bauen recht aufwändig... Dennoch den Aufwand betreiben und versenken? (Innen werde ich natürlich eine Schräge fräsen...)
    Update: Die Frage beantworte ich mir selbst: Ich mache es vernünftig und fräse alles sauber aus. Werde mir wohl vorher einen "Fräsenzirkel" bauen, dann hält sich der Aufwand in Grenzen.

    Eine dritte Frage drängt sich auch auf: Ist das MDF wirklich stabil genug, um einfach mit Holzschrauben einzuschrauben, oder sollte ich lieber Gewinde einschlagen??
    Zuletzt geändert von FredSmiling; 17.11.2017, 01:34.

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  • FredSmiling
    antwortet
    Ich werde mal die Vergleiche berichten. Als Referenz habe ich ja noch meine alten Boxen.
    Der Yamaha CDP ist der CDX 870 und den hatte ich damals genau deshalb gekauft, weil ich den Unterschied zu den bisherigen CDP gehört hatte.

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  • walwal
    antwortet
    Und vor und hinter dem Wandler sind auch noch Bauteile, die Einfluss haben können.

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  • laguna 0294
    antwortet
    Hallo
    In der Tat, das Teil hat optisch und elektrisch
    einen Digitaleingang, habs mir auch im Netz
    mal angeschaut.Dann kann er ja die Wandler
    mal vergleichen durch direktes umschalten.In seinem
    alten Yamaha CD Player sitzt der TDA 1547 von
    Philips.War Anfang der 90 er in vielen Playern
    eingebaut.Einen Unterschied im Klang konnte
    ich im Vergleich mit modernen Wandlern
    Burr Brown, Wolfsen)tatsächlich hören, aber
    Welten sind es nicht.
    Gruß

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  • walwal
    antwortet
    Danke, alles klar. Bevor man sich über Wandler Gedanken macht, sollte man andere Klangverbieger ins Auge nehmen.

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  • UweG
    antwortet
    Ich konnte auch noch nie einen Unterschied zwischen verschiedenen DA-Wandlern hören, aber der R-N803D wandelt schon. Er kann schließlich irgendwie aus dem Netzwerk, über Bluetooth und von USB spielen. Da muss er DA-wandeln.

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  • walwal
    antwortet
    So weit ich weiß, wandelt ein Verstärker nix. Wie der eingebaute parametrische EQ arbeitet, weiß ich aber nicht. Ist sowieso graue Theorie, weil es noch unendlich viel andere klangbeeinflussende Faktoren gibt und auch viel Einbildung.
    Zuletzt geändert von walwal; 13.11.2017, 07:21.

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  • FredSmiling
    antwortet
    Also, mein (recht alter) Yamaha CD Player hat einen DA Wandler, der ungewöhnlich ist (1 bit 256 fach oversampling) und er bringt die Stimmen unglaublich natürlich und im allgmeinen die Höhen ohne Schärfe.

    Wenn ich alternativ die gerippten Cds über HDMI zum Fernseher schicke werden die Höhen harscher gewandelt. Ähnlich, wenn ich einen (günstigen) HDMI Splitter nehme.. daher bin ich gespannt, wie es der neue Yamaha Verstärker selbst macht.

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  • walwal
    antwortet
    Welchen DA wandler meinst du? Generell sind die heutigen Wandler akustisch einwandfrei, selbst beim 2-fachen wandeln konnte Nubert keinen Unterschied hören. Wenn dein CDP alt ist, ist eher der schlechter.

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