Mess-Mikro....
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Ich habe mir schon was bestellt beim Ali.
https://de.aliexpress.com/item/1005003005093423.html?spm=a2g0o.order_list.0.0.102 e5c5fQjPz4I&gatewayAdapt=glo2deuKommentar
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Kann sein, daß für die Kapsel selbst auch 2.2 Volt gereicht haben. Dafür war, wenn ich mich recht erinnere, die rote LED zuständig. "Echte" Mikros werden ja mit den 48 Volt der Phantomspeisung versorgt. Da ist aber, soweit ich weiss, bei Electret-Kapseln auch mindestens ein FET verbaut. Andere Mikros, wie die schweineteuren Sennheiser MKH haben sogar eine Hochfrequenzschaltung verbaut, die von dem "Membrankondensator" moduliert wird und das Signal dann erst durch die Demodulation dieses Signals entsteht. Normale Kondensatormikros brauchen eine Polarisationsspannung. Man hat diese 48 Volt irgendwann mal festgelegt. Das Bayer MM1 geht angeblich schon auch mit 12 Volt. Bei einer nackten Kapsel müßte man ins Datenblatt schauen. Damals war für diese Spannung der grüne Draht zuständig, Die Kapsel hatte ja auch drei Anschlüsse: Signal, Abschirmung und Versorgung.
Gruß BerndKommentar
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1-100 V gehen wohl. Ist unkritisch, wenn die Spannung für das Messgerät reicht. Mit 1,5 V ist es im mV-Bereich bei mir.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Hast Du die Kalibrierung mal mit der Messung von Beyerdynamic verglichen? Der Frequenzgangschrieb, der dem Mikrofon beiliegt, ist ja auch individuell gemessen. Da steht die Seriennummer drauf. Die Daten für 0 und 90 Grad kann man, wie schon früher geschrieben, auch beim Hersteller anfordern.
Gruß BerndKommentar
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Ich habe die MM1-Messungen verglichen.
1. Beyers Messung
Angehängte DateienKommentar
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2. HSB-Kalib
Im oberen Hochton weicht es etwas ab, aber sonst gleich.
M.E. ein sehr gutes Mikro. Wobei ich sagen muss, dass das MCE8000 und DLSA und MCE2000 udgl (die ich habe!) nicht wesentlich schlechter sind, manchmal im wichtigen MT-Bereich sogar fast gleich.
Der erste MVV von Ali ist da. Da sind Transi drauf, die kann man kaum sehen.
Noch eine Anmerkung: Beyer sagt zu dem Problem, das Mikro wäre zu alt, sie hätten da keine Datei mehr für.
Was soll's.Kommentar
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ich habe mal ein MCE-2000 demontiert.
Drinnen ist ein FET im SOT-23 mit offenem Gate, dass parallel zur Membran einen Kondensator bildet.
Am besten arbeiten die mit Linkwitz-Mod,
das ist aber eine nicht ganz einfach Operation.
Eine Standard 48V-Beschaltung findet sich hier:
ESP Audio Projects - Measurement and recording microphones, using inexpensive electret capsules for outstanding performance
p.s.
Klaus,
auf dem Ali-dingens ist keine Transe!
es ist ein MAX4466,
schau dir mal das Datenblatt an!best regards
KayKommentar
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Bernd
danke für die vielen Infos!
Kay
bitte in deine Mails schauen. Ich brauche dann noch die Adresse.
Hast recht, auf dem kleinen MVV ist tatsächlich ein Chip. Toll.
Aber wenn bereits ein VV in dem DLSA-Mikro eingebaut ist, dann lasse ich da mal die Finger von. Dann wird es mit den MCE200 probiert.Kommentar

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