Gruppenlaufzeit
Einklappen
X
-
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
Nein ist es nicht. Ja, es gibt bei "digital" einen Quantisierungsfehler.....der ist bei 16 Bit wie groß, wenn das Eingangssignal bei max. 13 Bit (umgerechnet in die digitale Welt) der besten Studer oder Revox Bandmaschinen liegt? Von einer LP oder Tapedeck mal ganz zu schweigen!Hallo Fosti, im Video ist zu sehen, wie die A/D-D/A-Wandlung das analoge Signal verschlechtert.
Ich bin kein Don Quichote der gegen die aktiven Konzepte kämpft, aber man sollte auch heute noch ausloten, inwieweit die Annalogtechnik Signalkorrektur in Echtzeit noch Bestand hat.
Im Hörvergleich hat meine analoge Lösung (Gutjan 19) ihre musikalischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt und einen Hochwertigen-Digital-Aktiven, seine Grenzen aufgezeigt.
Gruß Jan
EDIT: Bei 1812 fliegt Dir der Tonarm aus der Rille....digital nicht....
EDIT2: Ich bin mir mit meinen "jungen" 52 Jahren durchaus noch Analogrechnern bewusst.....nur hat das nix mit Deiner Kritik an digitaler Signalkorrektur zu tun!Zuletzt geändert von Fosti; 28.01.2021, 15:39.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
Aber die Passivmembranen meiner Revox Symbol B, immerhin 32 cm - so geschehen im letzten Jahrhundert. Das Gute daran: die Vox 252 wurde gebaut und klang besser.
Analog war:
Man sitzt vor dem Röhrenradio (mit magischem Auge) mit einem Mikro und nimmt Werner Reimkes Hitparade mit einem Grundig-Tonband (Mono) auf, kurz vor Ende des Titels quatscht der Reimke rein oder die Mutter.
Man geht in die Bibliothek des Deutschen Museums in München und malt die Weichenschaltungen für Lautsprecher ab.Angehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 28.01.2021, 16:11.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
@Fosti, 1812 habe ich nur auf der CD. Mit Plattenspier Thorens spiele ich gerne die Charlie Byrd (Direct Disc Recording mit 45 Umdrehungen) ab.
Der Dynamikumfang ist größer als bei der CD, weil im bei -10dB Bereich noch Information vorhanden ist.
Der Tonarm bleibt in der Spur.Kommentar
-
Das liegt aber nicht an der CD an sich, sondern an dem Toni der diesen Unsinn verzapft hat......das ist genau der Grund warum ich hier gegen diese analog Verherrlichung UND digital Verdammung immer wieder auf den Plan trete!
Dynamikumfang LP gegen CD.....hahaha, da sieht die LP gaaaaanz schlecht aus.......aber es muss ja Leute geben, die sich 100.000,-€ Bohrtürme ins Wohnzimmer stellen.....
EDIT: von Kanaltrennung ganz zu schweigen....Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
So verbittert sollte man das nicht sehen....
Es ist halt das Bessere des Guten Feind, aber dadurch wird ja das Gute nicht schlecht....
Und wie bei Oldtimern, haben auch Plattenspieler ihren Charme, das Auge hört mit
Und genau so ist es mit der Digitalisierung der Lautsprecher, Gute passive Konstruktionen werden nicht schlecht dadurch, das gute digital aktivierte Boxen besser sind......Gruß JörnKommentar
-
MEG 901K, KH310 alle analog und gaaanz schwer zu toppen....es sagt doch auch keiner was gegen exzellente Analogtechnik....Jan hat aber gegen die Digitaltechnik argumentiert....das war falsch!Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
...selbst die kleineren MEG RL906 und KH120 laufen mit analogen ST TDA7294 DMOS Verstärkerchips.....Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
..und jetzt nicht in das Fettnäpchen tappen, das DMOS eine "digitale" Verstärkertechnologie wäre.......Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
Meiner Meinung nach ist der schlechte Ruf von digitalen Aufnahmen zu 110% der Produktion zuzuschreiben.
Digital wird für MP3 "Lautsprecher" im Schuhcremedosenformat produziert und soweit irgend möglich dem Loudnesswar gefrönt und totkomprimiert.
Für Vinyl wird ordentlich produziert, da das auf ordentlichen Anlagen abgespielt wird.
Man stelle sich vor, eine Aufnahme schöpfte tatsächlich alle Möglichkeiten digitaler Technik zum Guten aus.
Gar nicht auszudenken, was da so alles möglich wäre

Just my 2 cts
BernhardMir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

Kommentar
Das Gegenteil wurde bewiesen.
Kommentar