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Boxsim 2.0 ist erschienen
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Hallo Klaus,
ich kann das Problem hier leider nicht nachvollziehen sondern nur mutmaßen. Meine Mutmaßung geht aber in ähnliche Richtung wie die von FZZ und goofy_ac.
Meine Vermutung wäre:
1. Du hast Boxsim zweimal auf dem PC. Die eine Installation geht, die andere nicht.
2. Die nicht funktionierende Version ist in einem Verzeichnis installiert, in dem der User keine Schreibrechte hat. Der in Boxsim 2.0 eingebaute Workaround für diesen Fall könnte in Windows-Versionen vor 10 evtl. versagen.
Abhilfe: Lösche die nicht funktionierende Version. Erstelle das Desktop-Icon neu und zeige Windows erneut, womit es .BPJ-Dateien öffnen soll.
Hallo goofy_ac,
das macht bei fast allen Boxen Sinn, die mehr als 2 Chassis haben. Eklatant wichtig ist es z.B. bei einem D'Appo.
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Mit welchem Windows bist Du unterwegs? Auf welchem Laufwerk liegt die .exe?Zitat von mechanic Beitrag anzeigenIch habe immer noch das Problem, dass vom Desktop-Icon gestartet BoxSim 2.0 (oder über die Projektdatei) sich fürchterlich aufhängt (und der Rechner nicht mehr runter gefahren werden kann), aber beim direkten Starten der EXE im Verzeichnis alles problemlos läuft
Ein solches Verhalten ist mir jetzt mehrfach mit pdf‘s und dem Adobe Reader untergekommen: Lag am Zusammenspiel zum einen mit Benutzerrechten (hier wäre z.B. eine Installation nicht auf einem restriktiv eingerichtetem C sondern auf erweiterter Partition / zweiter Festplatte hilfreich), zum anderen war der Virenscanner extrem scharf eingestellt, hat alle Dateien (frag mich nicht, warum nur pdf‘s) erstmal durch die Sandbox geschleust, Öffnungszeiten je pdf von 5 Minuten und mehr...
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Hi zusammen
eine Verständnisfrage habe ich zum Info-Fenster „Trennfrequenzen“:
Es gibt zwei Spalten, in denen über Checkboxen Chassis ausgewählt werden können. Da es keine eindeutigen Radio-Buttons sind - für welche Anwendung macht es Sinn, beispielsweise von gewählten Chassis 1 und 2 nach Chassis 3 die Trennfrequenz zu bestimmen?
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Hallo Klaus,Zitat von mechanic Beitrag anzeigenIch habe immer noch das Problem, dass vom Desktop-Icon gestartet BoxSim 2.0 (oder über die Projektdatei) sich fürchterlich aufhängt (und der Rechner nicht mehr runter gefahren werden kann), aber beim direkten Starten der EXE im Verzeichnis alles problemlos läuft.
Hatten zuletzt in einem Thread (keine Ahnung welcher
) mehrere User bestätigt. Ich hatte mit dem Tip jemandem geholfen, der exakt dieses Problem hatte.
dein Problem mit BoxSim kenne ich zum Glück nicht (Windows 10). Ich nehme mal an deine Projektdateien sind mit der Anwendung verknüpft, also mit BoxSim Symbol ??!!
Ich habe mir BoxSim auf die Taskleiste gelegt (Spart einen Klick ;-))
Auch habe ich BoxSim nicht unter Programme sondern die Anwendung direkt auf "C" und die Projektdateien/Chassis/Bauteile im OneDrive Ordner liegen, so steht alles immer auf allen Systemen zur Verfügung.
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Ich habe immer noch das Problem, dass vom Desktop-Icon gestartet BoxSim 2.0 (oder über die Projektdatei) sich fürchterlich aufhängt (und der Rechner nicht mehr runter gefahren werden kann), aber beim direkten Starten der EXE im Verzeichnis alles problemlos läuft.
Hatten zuletzt in einem Thread (keine Ahnung welcher
) mehrere User bestätigt. Ich hatte mit dem Tip jemandem geholfen, der exakt dieses Problem hatte.
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Ich meinte die maximale Anzahl möglicher Berechnungsfrequenzen. Die meisten Simulationen wird das nicht betreffen, weil dort Visaton-Chassisdateien und dazu passend 250 Frequenzen von 20Hz bis 20kHz verwendet werden. Da würde sich nichts ändern. Die Frage ist, ob es eine sinnvolle Anwendung gibt, bei der mehr Berechnungsfrequenzen sinnvoll sind.
Grund meines Anliegens ist, dass Boxsim derzeit eine 32-Bit-Anwendung ist und in der Speichernutzung damit begrenzt. Im Gegenzug zur Reduzierung der möglichen Anzahl an Arbeitsfrequenzen gäbe es max. 32 mögliche Chassis statt 20.
Ein paar andere neue Features snd auch geplant, aber da lasst euch überraschen.
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AFAIR kann man nicht zwischen mit und ohne gemeinsamem Außengehäuse hin und herschalten, ohne dass die ignorierten Gehäusekanten verlorengehen. Man muss dann in den Einzelchassis stets die Beugung neu abschalten. Ich wünschte mir ja eh abschaltbare Kantenbeugung auch im gemeinsamen Außengehäuse, um Aufstellungssituationen (z. B. bündig mit TV) nachzustellen.
Warum möchtest du die Anzahl der Berechnungsfrequenzen reduzieren? Die Auflösung "fein" ist ja derzeit bei 250, insofern wären 256 sogar eine Erhöhung (intern rechnest du wohl mit mehr Frequenzen). Für eine genaue Anzeige würde ich das nicht grober haben wollen. Der automatische Optimierer kann vielleicht mit weniger Frequenzen auskommen, um schneller durchzulaufen, solange der letzte Lauf für die angezeigten Diagramme in der feinen Auflösung berechnet wird. "grob" und "mittel" habe ich in Ausnahmefällen benutzt, erscheint mir überflüssig.
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Ich bin gerade dabei, die nächste Version von Boxsim zu erstellen. Es wird nur geringe Funktionserweiterungen geben, aber eine Reihe von Bugfixes.
Bekannte Bugs der Version 2.0 sind derzeit:
- Fehlerhafte Simultion bei Messung des Frequenzgangs auf der breiten Seite der alten Testbox.
- Dicke der Linien wird nicht in Boxsim.ini abgespeichert.
- Übernehmen-Button im gemeinsamen Außengehäuse fehlt.
- Platzierung des Bauteilauswahlfensters im Optimizer manchmal unglücklich
- Übernehmen der Optimiererergebnisse kann nicht rückgängig gemacht werden
- Rmd wird immer mit 0 angezeigt.
Der letzte Fehler ist seit minestestens Version 0.5 vom 20.11.2004 enthalten und wurde von mir gefunden.
Der zweite Preis für das Finden des schon am längsten unbemerkten Fehlers geht an Fraggle für den da: BR-Kanal springt in einigen Fällen bei Verwendung des gemeinsamen Außengehäuses. Diesen Fehler gibt es, seit es das gemiensame Außengehäuse gibt, also seit Version 0.9 vom 2.1.2005.
Ich finde es erstaunlich, dass sich einige Fehler über mehr als 14 Jahre unbemerkt in einem Programm halten können, obwohl es von so vielen Benutzern regelmäßig benutzt wird.
Zwei Fragen habe ich an euch:
1. Gibt es noch Bugs, von denen ich nichts weiß?
2. Ich plane, die Anzahl der möglichen Berechnungsfrequenzen auf 256 zu reduzieren. Gibt das ein Problem?
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Hallo Burns,
hier liegt leider die Krux begraben:
Es gibt einmal die Parameter nach Thiele und Small, welche Cms als Aufhängnachgiebigkeit und Rms als mechanischer Verlust der Aufhängung beschreiben. Berechnet werden diese Daten:
Cms = 10^6 / (4Pi^2*Mms*fs^2)
Rms = 1 / (Qms*2Pi*fs*Cms)
(mit Mms in g, fs in Hz, Cms in mm/N und Rms in N*s/m)
Die Werte Rms und Cms im Ersatzschaltbild sind wirkliche elektrische Widerstands- bzw. Kapazitätswerte (in Ohm und µF). Lms dann dementsprechend die Ersatzinduktivität in mH. Mittels dieser Daten soll der Lautsprecher, sowie das Gehäuse und die Bedämpfung ersatzweise in einem elektrischen Schaltbild dargestellt werden.
Leider ist die Benennung dabei manchmal gleich, was zu Verwirrungen führen kann.
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Für mich bedeutete bisjetzt Cms und Rms laut diesem Datenblatt zB:
https://www.beyma.com/speakers/Ficha.../000013447.pdf
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Burns,
die Werte der Bauteile in dem Ersatzschaltbild sind alle für sich konstant. Die Frequenzabhängigkeit wird durch die in Serie geschalteten Parallelschaltungen Le1,Re1 und Le2, Re2 "modelliert".
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Wenn Boxsim Le abhängig vom Frequenzgang genauer rechnet, sollte man das belassen. Die Abhängigkeit war mir nich geläufig.
Cms /Cmd, bisschen verwirrend ist das schon, sollten die Bezeichnungen doch international gleiche Bedeutungen haben. Welche richtig ist wage ich nicht festzulegen.
Danke Euch
lg Burns
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Ganz ursprünglich hat Boxsim mal den Schwingspulenüber- bzw. Unterhang als Maximalhub angesehen. Da waren einige User der Meinung das wäre zu pessimistisch. Dann habe ich vor langer Zeit den Wert als maximalen Effektivwert angesehen. D. h. ab da geht noch 3 dB mehr.was macht denn eine Effektivwertangabe beim Hub für einen Sinn?
Zur Ersatzinduktiität:
Auch die in anderen Programmen verwendete Schwingspuleninduktivität kann man zwar direkt messen, sie ist aber frequenzanhängig. Deshalb hat schon Richard Small und nach mir auch Ibo Mateljan (Arta) die Notwendigkeit gesehen, ein komplexeres Ersatzschaltbild zu verwenden.
Wenn Boxsim das einfachere Modell anderer Programme verwenden soll, dann gibt man nur für Le den Wert der Schwingspuleninduktivität ein (bei welcher Frequenz auch immer er gilt) und lässt z. B. Re2 und Re3 sehr klein .. oder Le2 und Le3 .. oder alle.Angehängte Dateien
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Burns,
Ersatzinduktivität ist die, die "rechnerisch" dem TSP-Modell genügt. Das gilt für alle Werte, die Du bei "Chassis & Einbau" im 3. Reiter "Gehäuse und Impedanz" im dem Bildchen unten siehst.
Gleichstromwiderstand und Schwingspuleninduktivität sind dagegen reale Werte, die man messen kann.
Viele Grüße,
ChristophZuletzt geändert von Fosti; 17.10.2019, 10:44.
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