Sonja Center

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  • tuningpaul77
    antwortet
    Dein Ergebnis sieht gut aus. Werd ich mal probieren. Mich reizt zur Zeit die Quintett, mit schwarzen Chassis gefällt sie mir bestimmt noch besser
    Aber jetzt bin ich still, will dir dein Thema nicht mit was anderem verpfuschen.
    Schöner Center, übrigens!
    Ist es allgemeingültig, dass man für den Center die gleiche Weiche nehmen kann, wie bei den Frontlautsprechern?
    Durch die andere Schallwand ist doch bestimmt meistens ne Weichenanpassung nötig, oder?
    Schade, dass Visaton so wenig Center Bauvorschläge hat.

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  • walwal
    antwortet
    Mit lackiert.

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  • tuningpaul77
    antwortet
    Danke!
    So hab ich es bei meinen Körben meiner gebrauchten Al170 gemacht, da sie Kratzer hatten, war die gleiche Methode, nur umgekehrt, hätte ich ja selbst drauf kommen können.
    Hast du die Staubkappe abgedeckt, oder mit lackiert?

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  • walwal
    antwortet
    Autolack aus der Sprühdose. Schwarz seidenglanz. Suche oder baue einen hohen Ring, (Pappe, dickes Papier) der auf dem inneren Rand der Sicke aufliegt. Abkleben ist zu tüftelig.

    Hier der W im Original, beim G20 + Al sind auch die Körbe/Frontplatte lackiert, damit es zum W passt.
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  • tuningpaul77
    antwortet
    Servus Walwal,

    wie lackierst du den Al130?
    Mit der Spraydose? ...aber da müsste ja die Sicke abgeklebt werden. Wäre für ein paar Tipps dankbar. Mir gefällt die Al Serie, bis auf die Farbe
    Die "stechen" so ins Auge

    Danke und Gruß Paul

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  • walwal
    antwortet
    Fräsungen sind fertig, Chassis sitzen zur Probe. Jetzt noch eitwas Bitumen-SW auf den Boden der Bassabteile und einige Verstärkungen für die Deckelschrauben, Al 130 und G 20 (Frässtelle) schwarz lackieren sowie die Körbe der W 170, dann ist es einheitlich.

    Das Fräsen der HT-Fronftplatte ging langsam, aber ohne Probleme. Zuerst den HT.Sitz fräsen, dann den HT festschrauben und mit dem Radius für den Al 130 den Ausschnitt am HT fräsen.
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  • walwal
    antwortet
    Ja, ich würde auch nicht tauschen.

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  • yoogie
    antwortet
    Aber Dein kleiner Fernseher ist bis auf das Display in Deutschland gefertigt worden, wie man uns versichert hat. Als wir unseren Fernseher kaufen wollten vor knapp 3 Jahren. Da standen bei einem "echten" Fachhändler ein Japaner und ein Loewe nebeneinander. Soweit so gut, nur bei dem Loewe war das Bild wirklich gestochen scharf, kam aber gezählte 3 Sekunden später. Das sei aufgrund der guten Bildverbesserer wurde uns gesagt und das habe ich auch sofort geglaubt. Wir konnten den Loewe aber nicht zum Preis des Japaners bekommen..... ...und haben dann einen Philipps gekauft, der stand wegen Ambi-Light eh oben auf der Wunschliste. Und war billiger als der Japaner

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  • walwal
    antwortet
    Heute habe ich den 60" TV (LCD-LED) in der alten Wohnung präsentiert bekommen. 3 D kann er auch. Ein Riesenteil, auch wenn er normale Programme nicht so scharf abbildet wie mein "kleiner" mit 42". Aber mit Blue-Ray der Hammer. Ton über die TV-LS ist grauslig, aber auch nicht nötig. Wieder einmal gefielen mir die "Sonjas" prima, auch im Bass vermisst man (noch) keinen Sub.

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  • walwal
    antwortet
    Frech ist was anderes.

    Nachdem ich jetzt das Bild eigestellt habe, fällt mir ein: Die Hobelbank stammt auch aus der Firma. Wir hatte früher einen fleißigen Schreiner (also nur noch 7 Finger), als der in Rente ging, wurde die Hobelbank vergeben.

    Zitat von yoogie
    ....Mahlzeit !

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  • yoogie
    antwortet
    OK, ich dachte mir hinterher, das wäre doch frech. Und bevor Du mir hinterher nicht mehr hilfst....

    Das mit den Sägeblättern kenne ich sehr gut, was Stahl und Edelstahl zerschneidet, lacht über alles andere. Muß man sie nur umschleifen, aber dann.

    Zitat von walwal
    Von den Müllcontainern zehre ich heute noch.
    Mahlzeit !

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  • walwal
    antwortet
    He, den Messie hättest du nicht löschen müssen.

    Das Material der Hülsen ist auch als Pertinax bekannt.

    Zu Hause bin ich kein Messie. Aber in der Exfirma (hauptsächlich Ingenieure) war beim Mittagsspaziergang der Blick in die Müllcontainer sehr beliebt. Typischer Spruch. "So was wirft man doch nicht weg, das baue ich mir xxx draus!"

    Von den Müllcontainern zehre ich heute noch.

    Messgerät für mV und dB
    Arbeitsplatte aus Mahagoni wird Tisch für die Tochter
    Dicke Kabel
    Maschinensägeblätter (die 60 cm langen für Stahl) ergeben hervorragende Messer und Meisel
    Trafos

    Aus der Firmenauflösung ein Zeiss-Stereomikroskop (kostet Tausende) für 50 Euro
    war das lukrativste Schnäppchen, gefolgt von 2 Profi-Laserdruckern für 20 Euro.
    u.s.w.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von walwal; 12.04.2012, 19:05.

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  • yoogie
    antwortet
    OK, Danke, .... Du bist doch ein Mehrwegeverwerter

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  • walwal
    antwortet
    Kunststoff im weitesten Sinne. Das sind Hülsen zum Wicken technischer Garne, sie sind aus Phenolharzpapier. (Lagen im Müllcontainer meiner Ex-Firma). Wasserfest und überhaupt sehr fest. Härter als Holz, weicher als Metall. Habe noch etliche übrig, sie lassen sich sägen, drehen, schleifen, lackieren.

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  • yoogie
    antwortet
    Woraus sind eigentlich die Rohre? Im Sub Baubericht sehen die fast aus wie angelaufenes Kupfer, aber es wird wohl eher Kunststoffrohr sein, oder?

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