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  • locutus
    antwortet
    Soooo.....

    also - ich werde mal versuchen in meinen Worten wiederzugeben, wie wir vorgegangen sind........

    @Knork

    Deine Vermutung, dass wir mit einer Frässchablone und Kopierhülse im klassischen Sinne gearbeitet haben ist so nicht richtig. Die vermeintliche, aus Holz gefertigte "Frässchablone" die auf dem Bild Nr. 2 im Beitrag vom 20.12. zu erkennen ist ist nur ein Schutz für das Furnier gegen den Teller der Oberfräse.

    Die eigentliche "Schablone" sind die Aluprofile und die Ecken aus
    Multiplex. Vorher wurde ein aus ebenfalls Multiplex gefertigtes Holzteil in den benötigten (vergrößerten) Proportionen des MHTs angefertigt und zur Anpassung des Profils verwendet. (Siehe das erste neue Bild). Durch die jeweilige mittige Bohrung im Lautsprecherausschnitt und Holzteil konnte eine exakte Zentrierung erreicht werden.

    Danach konnte man mit dem Teller der Fräse einfach die Innenseiten der Aluprofile entlangfahren.

    Der verwendete Fräser hatte 8mm. Das reicht tatsächlich. Die "Ecken" des MHT sind doch runder als gedacht. Ein Stemmeisen war nicht erforderlich

    Ich hoffe das war einigermaßen verständlich,

    Gruß

    Locutus
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von locutus; 26.12.2010, 10:54.

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  • fioreto
    antwortet
    Vielen dank für die schnelle Antwort.
    das mit dem Stemmeisen ist gar nicht mal so schlecht

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  • knork
    antwortet
    Zitat von fioreto
    Ok vielen dank für die Beschreibung.
    Was nimmt man da am besten für ein Fräser um die " kleine Rundungen " zu Fräsen??
    so klein wie möglich ... die rundungen kannst du dann auch mit einem stemmeisen wegstemmen.

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  • locutus
    antwortet
    Zitat von fioreto
    Ok vielen dank für die Beschreibung.
    Was nimmt man da am besten für ein Fräser um die " kleine Rundungen " zu Fräsen??
    Wie ich ja bereits erwähnt habe bin ich nur Zuschauer des ganzen Bauprojektes. Heute Abend werde ich die Möglichkeit haben Eure Fragen zu erörtern und dann hier zu beantworten

    Und - es kommen noch neue Bilder. Freut mich übrigens, dass es hier so reges Interesse gibt. Das motiviert!

    Weihnachtliche Grüße aus Ratingen,


    Locutus

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  • fioreto
    antwortet
    Ok vielen dank für die Beschreibung.
    Was nimmt man da am besten für ein Fräser um die " kleine Rundungen " zu Fräsen??

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  • knork
    antwortet
    ach du möchtest wissen, wie die die kontur dort rein gefräst haben?
    das haben die mit einer frässchablone und kopierhülse gemacht.
    zunächst stellt man sich eine frässchablone her --- entweder mit stichsäge und feile oder man lässt sich eine schneiden (laser, wasserstrahl oder plasma).
    die schablone ist um den betrag größer, wie der abstand fräser-kopierhülse ist.



    dann spannst du die schablone auf und fräst an der kontur entlang. fertig...

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  • fioreto
    antwortet
    Hallo,
    mit Sicherheit habe ich mich falsch ausgedrückt , ich meinte eher die Vertiefung 5 mm ( Einbautiefe für den MHT 12 )

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  • knork
    antwortet
    in das mittige loch kommt sicher entweder die zentrierspitze vom fräszirkel oder der bohrer der lochkreissäge. es wird halt genauer, wenn man vorher anzeichnet und durch bohrt.

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  • fioreto
    antwortet
    Ich schließe mich mein Vorredner an,allerdings verstehe nicht den Grund warum da in der Mitte ein Loch ist
    Noch besser wäre wen es in mehrere Bilder dargestellt würde,damit Man"n" das ganze nachvollziehen kann.
    Gruß Fioreto

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  • Dino_J
    antwortet
    Zitat von knork
    schöne frässchablone übrigens. guter holzwurm!
    Dem kann ich nur beipflichten!
    Und Danke für das Bild, die Ausführung merke ich mir fürs nächste Mal.

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  • locutus
    antwortet
    Zitat von knork
    schöne frässchablone übrigens. guter holzwurm!
    Danke - ich werde ihm das Lob ausrichten. Ich als sein Sohn stehe leider immer nur staunend daneben........

    Ich gelobe Besserung. Wer weiß, was noch kommt.....

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  • knork
    antwortet
    schöne frässchablone übrigens. guter holzwurm!

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  • locutus
    antwortet
    Jawoll!

    auch Tineo genannt - "Indischer Apfel" ist wohl ein Marketingbegriff.

    Ist aber in der Form wie hier zu sehen noch unbehandelt. Nicht einmal geschliffen.....

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  • knork
    antwortet
    is des indischa appel?

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  • locutus
    antwortet
    Und weiter:
    Angehängte Dateien

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