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Concorde Mk3 teilaktiv

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  • Nightingale
    antwortet
    Anyway

    Hi Jürgen,

    ich wünsch dir viel Spass an deiner aktuellen Lösung Ist schliesslich das Wichtigste (neben tüfteln, planen und umsetzen)

    LG
    Peter

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  • walwal
    antwortet
    Bitte macht einen neuen thread auf, wenn Semantik des Weichenbaus und die angebliche Überlegenheit von FIR das Thema sein soll.

    Hier geht es um die Vorstellung einer relativ einfachen Methode, eine Box an den Raum anzupassen bezüglich Moden und Basswiedergabe sowie die Info, dass es besser klingt als passiv.

    Dass es immer noch besser geht (oder gehen kann), oder anders geht, ist unbestritten.

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  • raphael
    antwortet
    Dein Definition ist schon richtig für teilaktiv. Das wäre die klassische Ankopplung eines Subwoofers an einen 2-Wege-Satelliten oder so. D.h. der MT-Ht-Zweig läuft nicht mehr durch den DSP. Wenn ich den MT-HT-Zweig aber vorher auch durch den DSP schicke, mit Filtern bearbeite und erst dann in den Verstärker gehe, habe ich wie bei einem vollaktiven System die Möglichkeit, den Frequenzgang anzupassen und teilweise trotz der passiven Trennung zw. MT und HT immernoch das eine oder andere zu machen, was passiv nicht möglich ist. Eigentlich eine Mischform zwischen Aktiv und passiv.

    16 Filter für den weiten Frequenzbereich oberhalb 500Hz sind m.E. nicht genug. D.h. wennich dann schon den Aufwand treibe, dann auch mit FIR in diesem Bereich. Der Frequenzbereich ist ohne große Schmerzen gut per FIR zu handhaben mit Frequenzauflösungen, weit dessen, was mit 16 IIR-Filtern möglich ist. Wenn wir da noch weiter ins Detail gehen, sollten wir einen anderen Thread aufmachen. Da kann man endlose Diskussionen führen.
    Auch hier gilt wieder, plumpe, verallgemeinernde Argumente, wie "hört man eh nicht" gehen an der Wahrheit vorbei.

    Raphael

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  • r0b
    antwortet
    Zitat von raphael Beitrag anzeigen
    Du kannst aber immer nur den Teil korrigieren, der hinter dem DSP mit einem eigenen Verstärker liegt. D.h. Du mußt aus mit dem Pre Out aus der Vorstufe raus, in den DSP rein und von dort wieder raus in den Verstärker für den TT und für die HT/MT-Sektion. Wirklich teilaktiv ist das nicht, eher schon eine vollaktives 2wege-System bei dem der eine Zweig zufällig passiv nochmal aufgetrennt wird.
    Von daher, wäre der nächste Schritt eigentlich eher, FIR für den HT-Bereich nachzurüsten. Ist dann auch nicht mehr so teuer.
    Hi,
    versteh ich nicht. Meine Definition von Vollaktiv wäre jetzt jedes Chassis bekommt einen Verstärker und aktive Trennung.
    Teilaktiv, ein Teil der Chassis bekommt einen eigenen Verstärker, ein Teil wird klassisch getrennt.

    Dir ist aber klar, dass der Hochpass des MT aktiv ist, richtig?
    Walwal hat 2 DSPs verbaut. Nur ne Frage, denn ich verstehe deine Ausführung über den DSP nicht so ganz. Laut meines Wissens stehen pro DSP 16 Filter zur Verfügung, der verschiedensten Art, und an jeder Stelle des Frequenzgangs.


    Jaja, das absolut technisch Machbare ist des schönen und einfachen Feind, oder so ähnlich.

    Wenn ich das Geld für diese Lösung hätte, würd ich mir das auch ziemlich gerne ins Wohnzimmer stellen. Lieber als ne DCX und 3 Endstufen. Sind schließlich EIN vs VIER Geräte.

    Viel Spaß damit, Walwal

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  • LIFU
    antwortet
    Hoi Jürgen


    Vollaktiv hat schon seine Berechtigung.

    Das die Schrittlänge bei Teilaktiv grösser ist, vermindert die Verbesserung bei Vollaktiv nicht.


    Der LS der besser klingt, soll mir erst mal einer vorbeibringen.
    Da Du ein deutlich geringeres Eigengewicht aufweisst, ist ein Transport von Dir viel billiger als von meinen LS.
    Bist jederzeit herzlichst eingeladen, mein Gebastel auszutesten.



    Hat aber bei den meisten zum Hinterfragen der eigenen LS angeregt.


    Es Grüsst der überzeugte Aktivist.


    Gustav



    (Ich halte die durch mechanischen Aufbau erzielbaren Verbesserungen für bedeutender, als der Vorteil von FIR Filter.
    Erst wenn das technisch mögliche an Treiberabständen, Schallwandgeometrie und z.B. Waveguide erreicht ist , bin ich bereit über FIR zu Sprechen.
    Viereckige MDF-Kisten, mit unglaublichen Treiberabständen und Kanntenreflektionsproblemen wie meist gebaut, werden durch FIR keinen Deut besser.....IMHO.)

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  • walwal
    antwortet
    Viele Wege führen nach Rom.
    Wie die heißen, ist mir schnuppe.

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  • raphael
    antwortet
    Du kannst aber immer nur den Teil korrigieren, der hinter dem DSP mit einem eigenen Verstärker liegt. D.h. Du mußt aus mit dem Pre Out aus der Vorstufe raus, in den DSP rein und von dort wieder raus in den Verstärker für den TT und für die HT/MT-Sektion. Wirklich teilaktiv ist das nicht, eher schon eine vollaktives 2wege-System bei dem der eine Zweig zufällig passiv nochmal aufgetrennt wird.
    Von daher, wäre der nächste Schritt eigentlich eher, FIR für den HT-Bereich nachzurüsten. Ist dann auch nicht mehr so teuer.

    Raphael

    P.S. Meine Boxen, die gerade im Bau sind werden echt vollaktiv werden samt FIR-Filtern und DRC und mehr als 3 Wege haben.

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  • walwal
    antwortet
    Ich will weder Behringer noch die LS über den PC betreiben. Mich würde der nächste Schritt etwa 900 Euro kosten ohne Gewähr einer hörbaren Verbesserung. Bei teilaktiv habe ich vor der Umsetzung auch gezweifelt, aber die Möglichkeit der "Raumkorrektur" habe ich schon lange gesucht. Diese ist vor allem im Tiefton wichtig.

    Dass es eventuell noch besser geht, ist klar, jetzt bleibt es erst mal so. Der LS der besser klingt, soll mir erst mal einer vorbeibringen.
    Timo, auf den Raum anpassen geht auch mit DSP teilaktiv einfach: Messen, Korrekturkurve eingeben, übertragen, fertig. Das geht sogar mit BB.

    So habe ich es auch im Bereich bis 300 Hz gemacht.
    Zuletzt geändert von walwal; 16.09.2010, 16:09.

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  • Timo
    antwortet
    Vollaktiv ist sehr einfach umzusetzen und sicher nicht allzuviel teurer als halbaktiv.

    Meine vollaktive Einheit hat um die 700 bis 800 Euro gekostet
    Behringer und drei PA-Endstufen plus Rack.

    In dieser Konzeption hatte ich bisher vier Dreiwegeriche umgesetzt ohne jede Einschränkung in der Funktionalität.

    In passiver Bauweise wäre die Weiche ähnlich teuer geworden.

    Der Vorteil der vollaktiven Einheit ist die schnelle Neu-Einstellung wenn die Box in einen anderen Raum gestellt wird. Denn ich stimme meine Boxen im Raum ab und nicht im Freifeld.

    http://www.visaton.de/vb/showthread....ight=vollaktiv

    Gruß Timo

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  • raphael
    antwortet
    Bei frogger sieht die Sache aber ein wenig anders aus. Er hat ja auch noch eine vernünftige Raumentzerrung dabei, die so passiv nicht machbar ist, das Ergebnis rechtfertigt m.E. dann den Aufwand allemal (und soviel teuerer ist es auch nicht, wenn man sich mal die Preise für diverse Weichenbauteile anguckt, muß man sich eben im nächsten Jahr die nächste Box verkneife... ).

    Raphael

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  • walwal
    antwortet
    Da leuchtet es mir ein. Bei der Concorde sind die Phasenbeziehungen MT-HT bestens.

    Ich sage ja nicht, dass es sinnlos ist. Nur, dass (angeblich) der Nutzen den Aufwand nicht rechtfertigt. Frogger hat das ja gemacht, aber mit FIR.

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  • agossi
    antwortet
    Vollaktiv macht schon Sinn, besonders bei Lautsprechern mit grossem Tiefenversatz, wie die Monitor 890.

    Anders kann man die Phasenbeziehungen gar nicht in den Griff bekommen

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  • raphael
    antwortet
    Kommt drauf an, was das für Experten sind.

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  • walwal
    antwortet
    Vollaktiv lohnt nach Expertenmeinung deutlich weniger bis gar nicht. Und den Vergleich Dappo-Normal hat bei gleichen Chassis bei mir immer Dappo gewonnen, auch wenn die einige theoretische Nachteile haben.

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  • LIFU
    antwortet
    Hoi Moby

    Messungen folgen noch.
    Bin gespannt.


    Als nächsten Schritt soltest Du Vollaktiv angehen.

    Als übernächsten Schritt, die pseudo D`Appo ad akta legen.



    Noch viel Spass beim aktivieren

    Gusti

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