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Vox 301 im Bass Aktivieren
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hihi.... also walwal ich habe vorhin mal das dsp an den center geklemmt und auch da war der bass knackiger und schöner.
Der Center im vergleich zu einer Front.. naja.... die al und ke vom center sind ein witz zu einer front.
Macht es sinn die Trennung im Center auch auf 110hz zu setzen??
Was wäre dafür an weichenbauteilen nötig bzw macht es sinn??
PS: Ich habe vorhin gemessen und dann im eq ausgeglichen bis die Kurve recht linear war. Klanglich geviel mir aber ohne jegliche eq veränderung die vox besser. Hab ich vllt nur was falsch gemacht gehabt?
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Bei der tiefen Trennung zum TL ist die Latenz wurscht. Was die Aktivierung bringt, weißt du ja jetzt, warum dann den Center schlechter lassen?
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Vollaktiv werde ich wohl nie fahren. Die mitten vllt einestages. Dann würde ich eine marantz 5 kanal Endstufe passend zum av kaufen und die pa amps weghauen. Aber ich denke es ist mitlerweile wirkluch schon ganz oben mit dabei.
Zumal Heimkino das gaupt Interesse ist.
Den Center betreibe ich auch im tiw aktiv mit passiver Weiche.
Nun ist die Überlegung ein 2tes dsp für den tiw im Center, aber nutzt das was??? Den zweiten Eingang am dsp dann den ttl sub. Aber phase? ? Nun steht er auf 0 ohne dsp in den voxen auf 270grad. Wenn nun ein dspan den ssub kommt muss die phase wieder korrigiert werden wegen der Latenz. Ist das möglich oder mit der Reckhorn s1 weiche am tl belassen?
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Nur mit Messung sinnvoll und dann aber mit Optimierung des Frequenzganges.Zitat von chChrLam Beitrag anzeigenGlückwunsch
... .... bin am überlegen ob ich Vollaktiv gehe 
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Jaja, speziell die Vox profitiert sehr von der Aktivierung.
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Glückwunsch! Ich bereue es auch kein Stück. Werd jetzt dann den Center angehen der auch nicht lange passiv bleiben wird...
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Glückwunsch
Ich bin immer noch total begeistert von meinen teilaktivierten Vox 253MTI. Damals habe ich nanoDIGI, 2 DACs und 4 Kanäle Endstufe benutzt. Mir juckt es schon wieder und bin am überlegen ob ich Vollaktiv gehe
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Ich habe sie heute UMGEBAUT ...............


Vorab, Messungen folgen noch.
Habe die +5db nun im ersten Eq eingestellt diese liegen nun ab 14 Hz an :-). Brauch man auch wirklich.... ohne ist das zu leise.
Dazu einen 48db BW filter ab 14Hz, dieser verändert dann ab 16 Hz die Kurve, zwar überflüssig aber so als kleinen Subsonic schutz.
Dann gab es noch eine Anlaufende Kurve mit Q1 Gain 3db welche bei 20Hz Ihre 3d erreicht und langsam bei 28 beginnt. So als kleinen ausgleich im Tiefbass. Das muss ich aber auch nochmal alles messen usw.
SO NUN ABER:
Der Aufwand hat sich GELOHNT und ich kann es nur jedem empfehlen. Der Hochtöner ist natürlich unverändert. Die Mitten sind nun viel stärker im unteren Bereich und die schwäche bei 200/300Hz ist jedenfalls nicht mehr zu hören. Der Bass ist sauberer und etwas knackiger sowie weniger aufdringlich, ist ja auch irgendwie logisch bei der tiefen Trennung, weiterer Vorteil dadurch, die Vox klingt noch räumiger, hatte man vorher bei zuviel Bass doch das Gefühl der seitliche Treiber zerstört das Klangbild und der Ton ist nicht mehr so schön verteilt bzw gelöst von dem Lautsprecher.
Kurz um, knackiger satter Starker Bass mit kräftigen unteren mitten verpackt mit Glasklarem Klang Räumlichkeit bis zu Pegeln ohne Grenzen :-)
WOW
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Ok besten dank an beide.
und Ropf ich fahre nur den Bass aktiv aber ich verstehe. :-) ich kann j atrotzdem vor dem XO den eq nutzen.
Bau evllt morgen alles um und am Wochenende wird dann gemessen und eingestellt :-)
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Einige Verzerrungen, zB. Chassisresonanzen, wirken nur auf einen einzelnen Zweig. Die entzerrt man praktischerweise nach dem XO, sodass jeder Zweig für sich nicht nur in der Amplitude, sondern auch in der Phase weitgehend perfekt wird.
Das ist die Voraussetzung, damit sich die einzelnen Zweige so addieren, wie man es mit der Weichenfunktion anstrebt. Einmal richtig eingestellt, braucht man hier nicht mehr ran.
Nun gibt es aber noch Einflüsse, die auf die Box als Ganzes wirken, oder sich aufstellungsbedingt ändern - Bafflestep, Kanteneffekte, Raumresonanzen ...
Würdest du diese Effekte in den einzelnen Zweigen entzerren, würden sie nicht mehr zusammenspielen wie geplant, da sich damit auch die Phasenbeziehungen zwischen den Chassis ändern. Machst du die Korrektur zB für eine Raummode jedoch vor dem XO, bleiben die Phasenbeziehungen erhalten.
Es gibt eine freeware namens ACD (Active Crossover Designer) - dort wird in einem Tutorial neben der allgemeinen Herangehensweise, wie man zu einer guten Weichenabstimmung kommt, auch diese Problematik gut verständlich behandelt.
Gruß
ropf
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einfach bei 1. den Tiefpass setzen dann die eq's für die moden.
Beispiel:
1. TP 110hz 24db
2. EQ 50 Hz -5db
3. EQ 80 hz -2db
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Hey ropf.
also der eq vorm xover ist eine Eingangs änderung für??? Raumanpassung...? Erläutere mir als leihe das mal bitte :-).
Ansonsten nutzt man doch den nachm xover?
Den Pegel um plus 5db find ich nicht... aber das kann und muss ich eh an dem sepperaten amp angleichen.
mfg
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Ja, die Frage lässt sich durchaus mehrdeutig auffassen ... und ich bezog mich auf den Signalfluss
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Richtig, aber war das die Frage? Ich bezog das auf die Programmierung des DSP, nicht die Vorgehensweise.
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Hä? Bei den (wenigen) mir bekannten gibt es das sehr wohl.Zitat von walwal Beitrag anzeigenIm DSP gibt es kein vor-nachher.
Filter/Biquads, die im Signalfluss nach der eigentlichen Trennung kommen, setzt man zweckmäßigerweise zum Equalizing der einzelnen Chassis ein. Die Filterstufen vor der Trennung hingegen zum Hinbiegen des Gesamtfrequenzgangs und zum Kompensieren der Raumeinflüsse. (Damit die Phasenbezüge zwischen den Zweigen erhalten bleiben)
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