keine Pegelorgien mit der Vox253MTI
Einklappen
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Na ja nicht ganz aber besser wie reine AB Klasse. Ich bin zur Zeit Fan von TPA3118. Der verbraucht 0,7W und bei normaler Lautstärke via Bluetooth nicht ganz 3W (40Hz 16500Hz deshalb kenne ich keine Probleme mit Moden uzw. ) und nicht mehr grüsser wie Marlboroschachtel. Das nenne ich umweltfreundlich, nachhaltig alles für meine Tochter.
Ach so:
der Unterschied zwischen 175W und 251W ist -1,56635dB -
Das erklärt alles die alte Technics schaffte nur 2X 175W nicht stolze 251W
Und das auch nur bis 20KHZ
Mit sowas dürfte man den Yammi sicher auch an seine Grenze fahren.
Gelegentlich schalte ich die VOX en für Filme dazu Ist dann selten das sich etwas an der Pegelanzeige regt. Ihr ist es oben dann zu laut.Zuletzt geändert von Schmidt; 02.05.2020, 10:54.Einen Kommentar schreiben:
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Dann dürften die Probleme nicht auftreten, die abra beschreibt. Der TT liefert immer Rückströme, weil er als Generator wirkt und die machen Schweinereien in den anderen Chassis, das ist auch ein Grund, warum teilaktiv besser klingt.Einen Kommentar schreiben:
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Ich denke schon, dass das etwas nützt, denn hohe Ströme im TT Amp werden nur die Ausgangsspannung des Netzteils runterziehen und der TT Verstärker clippt halt noch früher. Wenn MT/HT über eigenen Amp am gleichen Netzteil läuft übertragen sich diese Spannungsschwankungen dann zwar auch auf den MT/HT Amp aber die PSRR (Power Supply Rejection Ratio) ist bei linearen Amps sehr hoch und damit ist das wohl unhörbar. TT Amp darf die Spannung nur nicht zu sehr runterziehen, sonst Clippt MT/HT auch wenn nicht genug Spannung da ist.Einen Kommentar schreiben:
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Das wäre der richtiger für Bass

Verstärkerklasse H umweltfreundlich
Oder sowas
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Das Biamping nutzt nichts, wenn das Netzteil am Ende ist. Eine Teilaktivierung würde die Probleme lösen. Ich verstehe auch nicht, warum der vorhandene Sub nicht genutzt wird.Wenn der Verstärker im Infraschallbereich übersteuert wird, wird man das ja in allen Frequenzbereichen hören. Wobei der TE glaub ich Bi-Amping betreibt, dann betrifft das nur TT.
Aber so viele Oberschwingungen oberhalb 4kHz musste durch Clippen erstmal erzeugen um den HT zu überlasten. Da dreht jeder Mensch vorher runter weil es sich grauenhaft anhört.
Und das Clipping tritt ja nur ab und zu auf. Ich dachte damals (Vox 252) auch, meine Chassis wären defekt.Einen Kommentar schreiben:
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Das ist richtig. Ein Subsonicfilter löst dieses spezielle Problem aber. Trotzdem kann der Verstärker mit hörbaren Frequenzen clippen.Zuletzt geändert von walwal; 02.05.2020, 09:34.Einen Kommentar schreiben:
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In eben diesem Test wird eine Stromaufnahme von 333 Watt gemessen > einfach richtig aufdrehen und schauen, ob der Stromzähler im Keller rückwärts läuft :In diesem Test wird dem RX-A2080 eine Stereoleistung von 251W/Kanal an 4 Ohm bescheinigt. Das wäre ja ausreichend, auch wenn ich mich Frage wie das zu den Herstellerangaben passen soll.
...
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Weniger, so schlimm ist es nicht. Wenn du ein Rechtecksignal mit 50% Aussteuerung auf den Amp gibst, dann wären es etwa 50% Wirkungsgrad - bissl vom Netzteil und Elektronik drumherum. Also 50% wäre der unrealistische Worst Case.Einen Kommentar schreiben:
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Wenn der Verstärker im Infraschallbereich übersteuert wird, wird man das ja in allen Frequenzbereichen hören. Wobei der TE glaub ich Bi-Amping betreibt, dann betrifft das nur TT.
Aber so viele Oberschwingungen oberhalb 4kHz musste durch Clippen erstmal erzeugen um den HT zu überlasten. Da dreht jeder Mensch vorher runter weil es sich grauenhaft anhört.Einen Kommentar schreiben:
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Also wen er 500W abgeben kann dann muss er aus der steckdose min. 1000W ziehen. Ist das so?In diesem Test wird dem RX-A2080 eine Stereoleistung von 251W/Kanal an 4 Ohm bescheinigt. Das wäre ja ausreichend, auch wenn ich mich Frage wie das zu den Herstellerangaben passen soll.Einen Kommentar schreiben:
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Fast richtig nur der Verstärker geht in die Sättigung das erzeugt sehr viele Harmonische und diese zerstören dein Hochtöner. Sonst stimmt deine Aussage. Sowas passiert bei einem 2* 800W Verstärker nicht mehr.Einen Kommentar schreiben:

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