Elko rauh / glatt, MKT MKP

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  • „Q“
    antwortet
    So versteh ich das auch. Kann zwar auch noch Toleranz mit drin sein, sind aber sehr gut. Nur leider ist die Auswahl etwas limitiert. Für die Bauvorschläge voll ausreichend. Nur mit Zwischenwerten sieht es da etwas begrenzt aus. Da müsste man falls nötig also viel eher was zusammenschalten um auf den benötigten Wert zu kommen.

    Edit: Kleiner Nachtrag noch, hab gerade erst gesehen das es bei den MKT-A Kondensatoren ja doch ganz gute Auswahl ist. War mir bisher noch nicht aufgefallen. Sehr schön.
    Zuletzt geändert von „Q“; 28.03.2018, 01:49.

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  • talrusher
    antwortet
    Wenn ich das jetzt richtig deute, dann scheinen die visaton Kondensatoren bessere werte zu haben, oder nicht?

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  • „Q“
    antwortet
    Ja soo spät wollte eigentlich gestern Abend schnell machen. Aber die Zeit vergeht ja immer...

    Soweit stimmt. Unten links steht das ja. Aber wenn ich z.B. den 68er RAW nehme, dann ist in der Rechnung und dem was unten steht schon ein bisschen was drin. Um es dann doch einfach zu halten ist mir die Rechnerei auf Dauer aber zuviel.

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  • talrusher
    antwortet
    So spät noch am messen?

    Ich glaube die Formel die im Kasten steht, soll einem verdeutlichen wie der widerstand dort zu Stande kommt. Du hättest dir das rechnen also sparen können :P

    Oder vielleicht doch nicht?

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  • „Q“
    antwortet
    So,

    auwei, ich weiß nicht in wie weit ich jetzt Randösig geworden bin.
    Hab dann nochmal gemessen.

    jeweils Marker bei 1010,6Hz

    Mundorf Ecap raw 33µF

    Cursor = ohm
    C 32,27 µF
    R 279,65 mohm

    Xc = 6,2450 ohm

    Mundorf Evo Oil 33µF
    Cursor = 4,84 ohm
    C 32,57 µF
    R 27,02 mohm

    Xc = 4,9578 ohm

    Visaton 33µF
    Cursor = 4,64 ohm
    C 33,93 µF
    R 55,97 mohm

    Xc = 4,9036 ohm

    Mundorf EVO 68µF


    Cursor = 2,30 ohm (2,32 ohm)
    C = 68,33µF (67,87µF)
    R = 36,62mohm (30,06 mohm)

    Xc = 2,3891 ohm (2,3901 ohm)

    Visaton MKT 2x33µF parallel

    Cursor = 2,32 ohm
    C = 67,79µF
    R = 39,29 mohm

    Xc = 2,4144 ohm

    Mundorf Mcap Raw 2x33µF parallel

    Cursor = 2,41 ohm
    C = 65,55µF
    R = 141,43 mohm

    Xc = 2,7423 ohm

    Mundorf Mcap Raw 68µF

    Cursor = 2,34 ohm
    C = 67,50µF
    R = 149,31 mohm

    Xc = 2,6814 ohm

    Ich glaube (hoffe) das ich die Formel jetzt scheinbar irgendwie verstanden habe. Also die in dem RLC Fenster drinsteht. Demnach ist der Kapazitive Blindwiderstand Xc so:

    R+1
    Xc=-----------
    2*Pi*f*C

    Wenn ich das jetzt so vergleiche ist es eigentlich egal, ob man nun 2x Visaton MKT 33µF paralell schaltet und dann Xc=2,4144ohm hat oder z.B. 1x Mundorf Evo 68µF mit Xc=2,3891 ohm nimmt. Der Mcap Raw mit 68µF (67,5µF) Xc=2,6814ohm oder zu 2x33µF paralell (=65,55µF) Xc=2,7423ohm.

    Da raucht mir jetzt etwas die Birne... ...ok ist auch schon spät.

    Denke das dann eher der Preis/Verfügbarkeit eine Rolle spielt was man schlussendlich nimmt. Was mir auch noch zu denken gibt ist, wenn man es so genau nimmt muß man bei parallel geschalteten Kondensatoren auch erstmal die gewünschte Gesamtkapazität erreichen. Geht natürlich alles. Und wenn Platz genug in der Box ist, warum nicht. Evtl. sind zwei kleinere ja auch vielleicht besser unterzubringen als z.B. ein riesengroßer 68µF. Kommt immer drauf an.

    Dann zum Preis, ja das ist wohl wahr. Bei kleinen Kapazitäten da lohnt es sich bald wirklich nicht auf Elkos auszuweichen.

    Edit: Falls noch wer irgendwo nen Fehler findet
    Zuletzt geändert von „Q“; 27.03.2018, 01:38.

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  • aurelian
    antwortet
    Für den HT braucht man doch sowieso keinen Elko zu nehmen, die 5-10 µF wird man sich auch als Folienkondensator leisten können....

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  • talrusher
    antwortet
    Dementsprechend müsste der Evolution doch im Vergleich eine wesentlich niedrigere Impedanz haben, als ein normalo ?!

    Leider kann man das bei deinem großen Test nicht sehen, da du die falschen Werte angegeben hast ;P

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  • „Q“
    antwortet
    Kann ich gern heut Abend/Nacht mal probieren ob das funktioniert.

    Ich hatte nur mal wo gelesen, das wenn man in einem Hochpass bei großen Kapazitäten lieber zwei kleine parallel schalten sollte, da es angeeeeeeblich klangliche Vorteile haben sollte. Aber, wenn ich jetzt in der Größe einen magischen Mundorf z.B. nehmen würde, die sind laut deren Webseite eh bestehend aus intern zwei parallel (oder sogar noch mehr) geschalteten Kapazitäten aufgebaut. (Mcap Evo)

    Seite 7:


    Ob das auch bei anderen zutrifft entzieht sich meiner Kenntnis.
    Aber hab auch Visaton verbaut und die sind auch sehr gut für meinen Geschmack.

    Ist vielleicht auch viel Marketing Geschwurbel dabei.

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  • talrusher
    antwortet
    Man liest ja des öfteren, dass es besser wäre zwei Kondensatoren parallel zu schalten, wegen dem widerstand.
    Vielleicht hätte q ja Bock dies Mal zu überprüfen
    Ich würde es selbst machen, kann's leider nicht da ich die passenden Kondensatoren nicht zusammenbekomme.

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  • aurelian
    antwortet
    Zwei parallele Elkos mit halber Kapazität haben jetzt nicht zwingend einen geringeren Innenwiderstand als einer mit der entspr. Kapazität.

    Der Schuh wird andersherum gemacht. Wenn Folienkondensatoren einen geringeren Innenwiderstand haben als Elkos, dann muß man bei ihnen einen Widerstand in Reihe schalten, wenn man diesen Unterschied eliminieren will.

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  • talrusher
    antwortet
    Also wenn der einzige klangunterschied der Innenwiderstand des kondensators ist, dann könnte man diesem doch durch parallelgeschaltete elkos entgegenwirken oder nicht?

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  • „Q“
    antwortet
    okay danke so halbwegs? klar
    bzw. das sich mit der frequenz der Widerstand und die Kapazität ändern das hab ich soweit verstanden. Das kann ich gut nachvollziehen wenn ich hier messe.
    Aber diese Matheformeln-Dingens da, da steh ich jedes Mal im Arta Handbuch etwas auf Kriegsfuß
    Also das heißt in dem geöffneten Kasten steht dann unten die Kapazität und darüber der Serienwiderstand (also auch das Messkabel) richtig?

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  • fabi
    antwortet
    Unten steht der Wert der Impedanz in Ohm - der Scheinwiderstand. Am Cursor wird angezeigt wieviel der Impedanz vom C kommen - der Blindanteil - und wieviel Rest-Widerstand vom Serienwiderstand kommt - der Wirkanteil, also wie der Betrag der Impedanz zu Stande kommt.

    Im Fenster steht sogar R+1/(jwC)

    Es ändern sich sowohl die tatsächlich Kapazität als auch der Serienwiderstand mit der Frequenz.

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von „Q“
    Ist vielleicht die Anzeige in Limp etwas merkwürdig? Wenn man klickt, kommt das Ergebnis wie auf dem Bild. Ganz unten links am Bildrand steht was von 4,64 Ohm. Das würde dann ja so hinkommen.
    Das hatte ich gar nicht bemerkt auf dem Bild. Das stimmt aber, mit den 4.64 Ohm. Schon komisch.

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  • „Q“
    antwortet
    Zitat von ubix
    Da stimmt leider immer noch was nicht. Ein 33 uF Kondensator hat bei 1 khz keine 28.83 mOhm ? Sondern 4.82 Ohm.
    Ist vielleicht die Anzeige in Limp etwas merkwürdig? Wenn man klickt, kommt das Ergebnis wie auf dem Bild. Ganz unten links am Bildrand steht was von 4,64 Ohm. Das würde dann ja so hinkommen.

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