ein Lautsprechergehäuse soll ja möglichst dicht sein, da kann eine zusätzliche Dichtung ja nicht schaden. Im Grunde kann man alles nehmen, was weich ist, ein Stück Pappe würde auch schon reichen. Ich nehme aber auch immer diese Trittschalldämmung für Laminat. Manchmal ist dieses Material auch bei einer Verpackung dabei, dann muss man es nicht auf dem Müll schmeißen.
Woraus ist diese Trittschalldammung (Filz, Plastik) und wie dick?
Was mir als Alternative mal eingefallen ist, sind selbstklebende Korkfliesen, die man - bei Montage von hinten - an der Schallwand aufklebt und dann das Loch passend ausschneidet.
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Auch wenn ich den Profiaussagen Glauben schenke, dass eine Dichtung bei genauer Arbeit unnötig ist, habe ich Sie dennoch genutzt, um Chassis, BR-Rohe und Anschlussklemmen abzudichten - einfach zur Beruhigung meines Gewissens.
Habe Dichtband von Monacor (darf man das hier sagen?) genutzt - wirkt auf den ersten Blick mit Schutzfolie extrem unflexibel, lässt sich aber unfassbar einfach und flexibel verarbeiten und haftet super!
Solche Dichtungsbänder aus EPDM (wie Moosgummi) bekommt man beim Schaumstofflager.de in vielen Breiten und Dicken sehr günstig.
zB 10m mit 2x20mm um schlappe 4 Euro
Zellkautschuk EPDM ist eine hochwertige Abdichtung gegen Wasser und andere Flüssigkeiten. Unser einseitig selbstklebendes Band weist sehr gute Alterungs-, Witterungs- und UV-Beständigkeit auf, bietet eine ...
Sind gut, habe ich selber verwendet.
Kann ich auch jedem zum Fenster/Türen-Dichten empfehlen, sind weit billiger als die Tesa/3M-Dichtbänder aus dem Baumarkt
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
also ich finde gerade bei Subwoofern macht abdichten schon Sinn. Habe Butylband genommen, als ich meinen letzten gebaut habe. Ist hald recht teuer, aber habe eine größere Menge gekauft und meine Autotürpappen auch abgedichtet.
Wenn man einen Computer oder Fernseher kauft, die sind doch in so 2,3mm starker Schaumstofffolie eingepackt. Soetwas werde ich nehmen. Quasi kostenlos und kommt dem was Visaton hinter den letzten DSM Kalotten hatte, die ich gekauft habe, sehr nahe.
Butylschnur wäre mir zu kittig, wenn man da dann noch die Schrauben anzieht, quillt das doch in alle Richtungen.
Ich weiß noch von früheren Gehäusen, ich glaube die waren von BRAUN, das eine etwas klebrige schwarze Masse zum abdichten der Rückwand und der Lautsprecher angebracht war.
Aus was diese bestand, weiß ich nicht, aber sie hielt gut dicht.
Es gibt LS wo die Chassis eher dringend hätten gedichtet werden müssen.
Die Woche kam ein CT130Center per Post, das Gehäuse brauchte ich eh nicht, anschliessen ging nicht, weil das Terminal unterwegs gebrochen war.
Lachen mußte ich über die Weiche, fliegend aufgebaut auf einem Stück Platine, umbaut mit 0,5 mm Kupferblech, alles isoliert mit Paketklebeband und Montage des Kupferblechkästchens ebenso.
Irgeendwo unter dem weißen Lack ist auch noch Grantitlack aus der Dose.
Mir ging es eh um die Treiber, speziell den einen SC4ND. Die sind aber in Ordnung.
Ich halte es für besser, den Korbrand ohne Dichtung auf eine plane Fläche zu montieren.
Wenn eine Dichtung dazwischengelegt wird, bringt man Spannung in den Korb, weil die erforderliche Kraft, die Dichtung in den Bereichen zwischen den Schrauben zusammenzudrücken, nur durch Biegebelastung des Korbes (und der Schallwand) aufgebracht werden kann.
Die Körbe sollten auf der Rückseite eine Nut haben, in die ein weicher Dichtring (z.B. O-Ring aus Moosgummi) eingelegt wird. Er wird dann nur so weit zusammengedrückt, bis der Korb am Holz anliegt.
Aber dann wäre der Korbrand dicker, und eigentlich braucht man das ja auch nicht...
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