Selbstbau vs. Stangenware
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yoogie - bin ich dir in #184 auf den Schlips getreten? Wenn ja sorry. Irgendwie ging das Geschriebene an dem vorbei, was ich eigentlich ausdrücken wollte. Und nachdem ich ewig dran rumgeändert hatte, ohne zu merken, dass die Diskussion schon lange weitergeht, tut es das immer noch ...Durch das Hobby-Freizeit Gebastel, (auch wenn nur Standart Stangenware Nachbau) schaffe ich etwas, was sonst doch keiner hat. Und das macht eben auch Spaß.
Hier noch mal der Satz, bevor der jemals geändert wird ...
Lautsprechergehäuse die ich gebaut und lackiert habe, sind teilweise schon 20 Jahre alt. Sowas freut mich.
Klar - ein Unikat mit eigenen Händen zu erschaffen, das zudem auf ein Bedürfnis trifft, und sogar nach 20 Jahren noch hält - gibt einem das Gefühl von Stolz und Befriedigung, die viele von uns in ihrem Beruf eben nicht erleben - und das schon deshalb unbezahlbar ist.
Und genau das meine ich - Selbstbau mag im Einzelfall einen wirtschaftlichen Sinn haben oder nicht - aber im Wesentlichen geht es um Schöpfung vs. Konsum.Kommentar
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Nene, alles gut. Danke der Nachfrage. Bin ja schon ewig bekennender Nur-Nachbauer.
Mit Pitsches Verstärker gebe ich Dir auch Recht.
Wenn man sowas kann, großes Kino. Und eben auch keine Stangenware.
Es ist für mich noch akzeptabel, das ganze Kabel Geraffel für Stereo zu machen, aber für Kino sicher nicht. Und selbst bei Stereo bleibe ich persönlich schön bei Passiv.Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
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