vor einigen Wochen hatten wir ein sehr nettes Treffen mit Friedemann, Sebastian, dem Visaton RAR und einem Star der Lautsprecherszene, der Geithain 804K
Was dabei herausgekommen ist könnt Ihr in unserem öffentlichen Artikel zur Geithain 804K nachlesen.
Auch hier herzlichen Dank an das Visaton Team für die tolle Unterstützung.
Wow, schön zu sehen, dass Dougie's und meine Dauerleihgabe (Drehvorrichtung) an Visaton auch mit solchen Trümmern zurecht kommt
Nils: Drehen um den SEO ist konstruktionsbedingt bei dem Drehteller schwierig bzw. würde sich nur mit zusätzlichen Befestigungs- und Stützaufwand machen lassen.
Gruß
Heinrich
Wenn es die letzte Minute nicht gäbe, würde kein Projekt je fertig!
Vielen Dank an HSB und Visaton! Ein super Bericht und das auch noch in Kooperation.
Eins verstehe ich nicht ganz:
Zitat von HiFi-Selbstbau
-> >= 400 Hz "Einschnürungen" bei +/- 150° (durch den rückseitig "teiloffenen" Mitteltöner?)
Heisst das, der MT (also der mit den 3 HTs davor) arbeitet auf das gemeinsame Volumen der anderen beiden TT und damit auch auf den Fließwiderstand. Ich bin davon ausgegangen, nur die beiden unteren TT arbeiten auf den Fließwiderstand und der MT sitzt in CB?!
Viele Grüße,
Christoph
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Der Drehteller hat in der Tat problemlos funktioniert, trotz 54 kg Boxgewicht
Nochmals herzlichen Dank an HiFi-Selbstbau und den hervorragend gelungenen Bericht. Sowas sollten wir öfters mal tun
Fosti: Heisst das, der MT (also der mit den 3 HTs davor) arbeitet auf das gemeinsame Volumen der anderen beiden TT und damit auch auf den Fließwiderstand. Ich bin davon ausgegangen, nur die beiden unteren TT arbeiten auf den Fließwiderstand und der MT sitzt in CB?!
Nein, der MT hat ein eigenes Volumen, ist jedoch ebenfalls rückseitig durch eine entsprechende Öffnung kompensiert (auf dem Bild der Gehäuserückseite sieht man einen durchgehenden schwarzen Abdeckstoff, der aber über beide Öffnungen geht -> also nicht täuschen lassen). Sonst wäre bei der Übernahmefrequenz zwischen den Bässen und dem Mitteltöner (ca. 380 Hz) ein Sprung in der nierenförmigen Abstrahlcharakteristik und man hätte noch starke rückwertige Reflexionen im oberen Bassbereich.
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Nein, der MT hat ein eigenes Volumen, ist jedoch ebenfalls rückseitig durch eine entsprechende Öffnung kompensiert (auf dem Bild der Gehäuserückseite sieht man einen durchgehenden schwarzen Abdeckstoff, der aber über beide Öffnungen geht -> also nicht täuschen lassen). Sonst wäre bei der Übernahmefrequenz zwischen den Bässen und dem Mitteltöner (ca. 380 Hz) ein Sprung in der nierenförmigen Abstrahlcharakteristik und man hätte noch starke rückwertige Reflexionen im oberen Bassbereich.
Danke! Nun ist es klar!
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Die Monitor sieht man ja auf den Fotos neben der MEG. Habt ihr mal versucht rauszuhören, ob die Bassniere gegenüber der BR-Konstruktion signifikante Vorteile hatte?
EDIT: Vielleicht könnte man auch We-Ha's WHy bei Visaton noch mal zwecks eines Sonogramms vermessen....
Gemeinsames Projekt: TIW300 als Pseudo-Koax à la RL900 mit dem TI100 oder AL130 + HT
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Habt ihr mal versucht rauszuhören, ob die Bassniere gegenüber der BR-Konstruktion signifikante Vorteile hatte?
Schien so zu sein. Friedemann sagte wohl das ihm der Bass sogar fast besser gefalle als der der Monitor? Natürlich hatte die Geithain nicht die Wucht und auch konnte sie nicht so laut wie die Monitor.
Nils: Drehen um den SEO ist konstruktionsbedingt bei dem Drehteller schwierig bzw. würde sich nur mit zusätzlichen Befestigungs- und Stützaufwand machen lassen.
Ja, da braucht man schon eine asymmetrische Konstruktion, wie Fosti sie gebaut hat. Ein normaler Drehteller reicht meist nur, um Flachlautsprecher um den SEO zu drehen. Das halte ich aber für sehr sinnvoll, denn sonst kommt eine translatorische Komponente rein, die das gemessene Abstrahlverhalten etwas verzerrt. Der Unterschied ist wahrscheinlich nicht groß, aber es ist eben ein systematischer Messfehler (der auch die Fensterung ohne RAR erschwert).
@Hifi-Selbstbau
Besteht die Chance auf eine andere Skalierung des Sonogramms?
anbei die gewünschte "normale" Darstellung. Mit umskalieren alleine war es leider nicht getan, man muss ein neues Directivity Patter File (*.dpf) erstellen (dazu am besten nur den gewünschten Teil der Messungen in ein neues Verzeichnis kopieren).
Wir haben natürlich bis +/- 180° dargestellt weil es uns ja um die Bassniere ging (Effekt bei +/- 180 °).
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