Hoher Besuch aus Geithain . . .
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Hi Pico,
die Auswertung auf +/- 90° zu begrenzen ist kein Problem. Hierfür einfach die entsprechenden *.pir Dateien (also alles zwischen +90° und -90° ist) in einen Extra-Ordner kopieren. Während unserer Messung wurde alle 5° ein neues Messfile erstellt (Syntax: <name>_deg[+/-]<num>.pir). Mann muss quasi den Ordner vor dem Einlesen in Arta mit den entsprechenden Messungen bestücken. Dann wieder über Arta das Directivity Pattern Tool auswählen und den neuen Ordner mit den Dateien von +90° bis -90° benutzen.
Grüße
SebastianAdminKommentar
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Hmm, ich sehe keine "Bassniere". Mit aktivem Treiber nach hinten schafft man um die 20dB Dämpfung. Davon scheint mir das doch sehr weit entfernt. Das Sonogramm schaut aus wie von einer ziemlich normalen Box. Der Maximalpegel wird im Hochton durch die drei Tweeter erfreulich hoch sein.
Naja, die Entwicklung ist ja auch schon recht alt.Kommentar
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Ich sehe auch keine Niere......
Hallo,
in meiner Bastelzeit hier, hatte ich auch schon X-mal versucht, eine "Bassniere" hinzubekommen. Trotz aller Versuche und vielen guten Tipps aus dem Visaton- Forum, auch mit unterschiedlichen Fließwiederständen, Formen in der Rückwand zu experimentieren, war es mir jedenfalls nicht gelungen, messtechnisch unter Freifeldbedingungen, Nierencharakterristig nachzuweisen.
Gruß, Volker
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Natürlich nicht, Volker. Aber was ist der Sinn einer Bassniere? Raummoden zu minimieren. Genau das macht ein DSP.
Oder man baut einen zweiten TT rückseitig ein und macht ein Delay mit DSP. Aber wie du schreibst, so richtig erfolgreich scheint das alles nicht zu sein.
Ich denke schon, dass ich beim Thema bin.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Naja, das Thema ist auch: Schafft Geithain die Basssniere? Wenn nicht so richtig, stellt sich die Frage: Geht es besser?
Ok, bin jetzt still.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Für Mietwohnungsinsassen wäre die Bassniere in sofern von Vorteil, dass sie die Nachbarn weniger abkriegen.
Macht man Bassnieren nicht, indem man auf einen Dipol einen geschlossenen Sub stellt? Ist (glaub' ich) patentiert, das wäre aber für nicht-kommerziellen Nachbau irrelevant.Kerze: "Wasser soll gefährlich sein!?!". Andere Kerze: "Kannste von ausgehen!"Kommentar
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Tausendmal probiert, nie ist was passiert.
Das Prinzip ist bekannt. In der Theorie Prima, im Raum wohl schwierig. Da ist es einfacher, den Bass näher an den Hörplatz zu stellen.
Jetzt sind wir aber wirklich OT.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Das ist aber nicht dasselbe. Eine nichtkugelförmige Abstrahlung im Bass (also z.B. Niere) erzeugt eine richtungsabhängige Anregung und damit eine unterschiedliche Gewichtung der drei Dimensionen, was die Modenauswirkung am Hörplatz angeht.
Der Equalizer dagegen ist dimensionslos. Er verändert das Signal, das durch alle drei Dimensionen verfälscht wird, gleichzeitig. Dei Gewichtung der drei Dimensionen bleibt aber unangetastet.
Bei einem SBA ist das alles viel einfacher. Hier werden zwei Dimensionen komplett eliminiert, so dass ein rein minimalphasiges Verhalten übrigbleibt, das mit einem IIR-Equalizer gut behandelt werden kann (sofern man in der Längsmitte sitzt oder rückwärtig absorbiert).Kommentar
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Wir haben nach dieser Anordnung:
Quelle:http://www.volkerholtmeyer.de/publik...rahlung_VH.pdf
Mit 3 WS17E
das erreicht:
Hier zum Vergleich nur vorne (2WS17E) und nur hinten (1 WS17E):
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
Ist m.M.n aber hier nicht dass Thema
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