Dürfte an den Aufnahmen liegen und wie sie für das Medium abgemischt werden. Ich hatte
lange Zeit ein MC 15 ich hatte mich so daran gewöhnt das ich den grellen Hochton erst vermisste. Heute würde ich die Finger davon lassen.
Das selbe gilt für Pro-Ject Phonobox die ich mal zum Verkauf hier hatte.
Die erste CD war von den Beatels grausam. Bei Sting kann man bedenkenlos CD und LP nehmen.
Ja, aber bei der Antwort (der mit dem Link) von markus7, der sich hoffentlich an meine bitte hält, geht es um blauertsche Bänder.
Das ist aber ein anderer Effekt der Psychoakustik.
In dem Link speziell geht es um eine Ereignisrichtige Modulierung von Koinzidenzmikrofonen.
Das hat weder mit dem Kondensator vor dem B200 noch mit dem Unterschied zwischen Digitalem und Analogen Material zu tun.
..versucht, deinen Link zu lesen und zu verstehen ... dass kann hier aber nicht jeder... wenn du helfen willst, dann hilf - nicht nur mit einem Link den vielleicht Lebrichon, zxlimited, walwal oder krabat verstehen..
wenn ich markus7 richtig verstehe, sollst du ja nicht lesen sondern auf dem
Hosenboden LERNEN.
sorry, aber das mußte ich noch loswerden
mfgm
so dicht wie beim Urknall kommen wir nicht mehr zusammen
Da sollte mal einer seine alten Schellackplatten rauskramen die Technik stammt ja vom 1938. Auf CD gebrannt gibt es die gleichen Effekte. Nur wenn vorher alles Dröhnt ist die Wahrnehmung schwieriger.
@markus7:
Ich habe versucht, deinen Link zu lesen und zu verstehen. Leider ist der von Profis für Profis. Ich bewundere dich dafür, mit welcher Leichtigkeit du technische Zusammenhänge in Bezug auf Lautsprecher auseinanderklamüserst - dass kann hier aber nicht jeder. Ich möchte dich bitten, wenn du helfen willst, dann hilf - nicht nur mit einem Link den vielleicht Lebrichon, zxlimited, walwal oder krabat verstehen, sondern die breite Masse. Desweiteren kapert bitte blumfeelds Thread nicht mit einer sinnfreien Diskussion über wie man jemend anderen unterrichtet (das gilt auch für kmm!), das könnt ihr per PN klären.
Mir persönlich ist auch schon aufgefallen, dass eine Platte anders, ich würde sagen voller, runder, weicher als eine CD klingt, kannst du es mir vielleicht mit deinen Worten erklären (ich dachte nämlich bisher immer, dass bei der Digitalisierung (ähnlich wie bei der Komprimierung zur mp3) Signal "herausgefiltert" werden, den Link, den du gepostet hast, den versteh´ich nicht.
Nö, ist es nicht.
Bei den älteren Semestern (mich eingeschlossen) die schon vor 35 Jahren eine LP hörten hat sich genau dieses blöde Gehirn alles gemerkt und wehe bei zB. Time ist auch nur eine Glocke an einer anderen Stelle man hört es als sei es falsch.
Mit der Glättung sieht das schon besser aus. Jetzt solltest Du noch die y-Achse sichtbar machen und nicht 240 dB einstellen sondern viel mehr spreizen (z.B. 60 oder 80 dB).
Zuerst würde ich eine Messung bei nicht angeschlossenem Lautsprecher machen. Damit kann man den Störpegel erkennen. Die Kurve sollte dann möglichst niedrig verlaufen. Mich macht der volle Pegel bei 20 Hz stutzig. Ist da vielleicht ein Brummen überlagert?
ok, das mit der dB Einstellung habe ich gefunden.
Dann sieht das aber nicht mehr linear aus, mit der Kurve der Pentaton die Veröffentlicht worden ist hat das aber absolut nichts mehr zu tun.
Das wäre Bild 5: Die Pentaton pur, ohne PLUS.
Und dann ohne Lautsprecher messen? Was messe ich denn da?
Brummen ist hier eigentlich nicht...
Dann sieht das aber nicht mehr linear aus, mit der Kurve der Pentaton die Veröffentlicht worden ist hat das aber absolut nichts mehr zu tun.
Du misst den Lautsprecher im Raum inklusive Auswirkung von Reflexionen. Das stellt natuerlich nur bedingt dar was wir wahrnehmen. Wir hoeren nicht nur Amplitudengang, sondern auch und hauptsaechlich "Zeit". Zudem haben wir 2 Ohren und bewegen uns, sprich: eine Einzelmessung reicht nicht aus.
Fuer den Anfang wuerde ich an Deiner Stelle die "Wedeltechnik" benutzen: Spiele Periodic Pink Noise, RTA auf "Averages: forever", dann das Mikrofon langsam (ungefaehr 10cm pro Sekunden) durch moeglichst viele Punkte innerhalb der Hoerzone bewegen. Den gemessenen Amplitudengang mit "Smoothing: variable" glaetten und das Ganze per Auto-EQ geradebiegen. Dabei nur Absenkung, keine Anhebung anwenden. Dies fuer jeden Lautsprecher EINZELN durchfuehren.
Zitat von Blumfeld
Und dann ohne Lautsprecher messen? Was messe ich denn da?
F.H. will das Grundrauschen messen. Kann im Bass erstaunlich hoch liegen. Das funktioniert in REW aber nicht so. Besser geeignet ist der RTA.
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