Wie kommen die CDs auf die Festplatte??

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  • Hiege
    antwortet
    hmm das mit den grottigen MP3 dachte ich, ist eher ein Fehler beim Rippen,
    als ein Fehler des Programmes, es gibt ja verschiedene Decoder und Encoder.
    und Früher sollen ja einige Müllige dabei gewesen sein.

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von klaasklever
    ...mal wieder eine Antwort auf die Ausgangsfrage und ein Plädoyer fürs Unkomplizierte: .......

    Mediamonkey ist ansonsten ein berühmtes Schweizer Messer für die Verwaltung von Musiksammlungen UND zum Hören, auch die kostenlose Version bietet ordentliche Funktionen. Rippen heißt, CD rein, Daten holen/selbst taggen und los. Wie überall, eigentlich. Ob es mittlerweile bessere Software im Stil von MM gibt, weiß ich nicht.

    ....
    Das kann ich nur unterstreichen. Ich hatte mal mit dem j. river mediplayer angefangen. Fand den leider nicht so intuitiv.

    Nutze jetzt eine PS3. Das ist eingentlich eine elegante Lösung (macht eigentlich genau das alles was KlaasKlever gesagt hat), leider gibt es bei der PS3 keinen Partymodus, also eine gescheite Suchfunktion für das dynamische Anlegen einer Playlist. Das wäre nicht so schlimm, wenn sich das DNLA fähige Gerät mit einem Notebook bedienen lassen würde.....leider ist Sony da so restriktiv, dass es nur mit einem Sony Vaio geht....

    Ans Herz wurde mir jetzt XMBC.org gelegt. Habe ich aber noch keine Erfahrung mit. Mal sehen wird vielleicht eine Option, wenn die PS3 irgendwann mal ausrangiert und gegen einen mini-HTPC à la ITX getauscht wird.

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  • fabi
    antwortet
    Aurelian, ich hatte immer den Eindruck, dass es eher mit der Belastung des Computers denn mit dem Laufwerk zu tun hatte. Korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber in den letzten Jahren sind schlechte ripps viel seltener geworden, nicht weil die Laufwerke hochwertiger werden, sondern weil die Prozessoren es "nebenbei" machen können.

    Ist das denn noch interessant in Zeiten von grooveshark und soundcloud? Warum braucht man noch CDs?

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  • klaasklever
    antwortet
    ...mal wieder eine Antwort auf die Ausgangsfrage und ein Plädoyer fürs Unkomplizierte: Da ich nicht zu denen gehöre, die durch jahrelanges aktives Hören ihre nun zu sehr geschärften Sinne mit Voodoo bekämpfen müssen, reicht mir das Rippen mit Mediamonkey völlig aus. Motto: Wenn das Ergebnis in meinen Ohren so klingt wie die CD, dann ist es genau richtig Gilt natürlich nur für problemfreie CDs und Laufwerke. Für diese bietet MM entsprechende Fehlerausgleiche an. Wie gut die im Vergleich zu den bereits genannten Größen wie EAC und Co. sind, weiß ich nicht, mir hat es immer gereicht.

    Mediamonkey ist ansonsten ein berühmtes Schweizer Messer für die Verwaltung von Musiksammlungen UND zum Hören, auch die kostenlose Version bietet ordentliche Funktionen. Rippen heißt, CD rein, Daten holen/selbst taggen und los. Wie überall, eigentlich. Ob es mittlerweile bessere Software im Stil von MM gibt, weiß ich nicht.

    Ich rippe zwar das meiste als FLAC, weiß aber bis heute nicht, ob das nicht Quatsch ist. mp3-Kompression höre ich ab 160 kbit/s schon nicht mehr (so geht es nach einem c't-Bericht übrigens auch gestandenen Tonmeistern), spätestens bei 192 kbit/s ist es für mich cd-qualität. habe mp3 dennoch immer variabel von 160 bis 320 gerippt, so dass bei sehr dynamischen stellen weniger kompression verwendet wird.

    Achja: Ich rippe immer mit voller Geschwindigkeit, das müsste eigentlich eine Todsünde sein. Aber ich hörs auf meiner doch hochwertigen Stereoanlage einfach nicht, auch nicht in verschiedenen guten Kopfhörern - war entweder glück (kein jitter) oder es ist in 90 prozent der fälle einfach okay.

    Hören am PC tu ich selten, wenn, dann mit Mediamonkey oder ggf. VLC (der ist leider unkomfortabel bei Musik). Einen einfachen, freien/kostenlosen Player im Stil des guten alten Winamp 2 zu finden, ist aber nicht so einfach (Coolplayer vielleicht, gibts bei portableapps.com) und wenn, dann haperts doch an der Bedienung. Da hilft wohl nur Probieren.

    Gruß,

    KK

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  • aurelian
    antwortet
    Wie ich geschrieben habe, hat das nichts mit der Fehlerkorrektur zu tun, sondern ob das Laufwerk die Sektoren beim Lesen richtig aneinanderreiht.
    Wenn das jetzt nur ein Dutzend Laufwerke nicht beherrscht hätte, keiner hätte sich deshalb hingesetzt, um EAC zu programmieren. Es hat eben nicht funktioniert, noch viele Jahre nach Erfindung des CDROM-Laufwerkes nicht. Ich habe genug solche CDRs gehört, die lausig gerippt worden waren, und habe daher auch nie von Dritten gerippte Musik verwendet, sondern mir die CD ausgeliehen zum Selber-Rippen.
    Auch im Internet findet man immer wieder mp3s, die definitiv Ripfehler haben.

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  • harry_m
    antwortet
    Zitat von aurelian
    Es gibt genug Leute, die keine fehlerfreien Rips geschafft haben, weil sie so grottige Notebooklaufwerke hatten...
    Das müssen schon ganz lausige Gerätschaften sein, wenn es nicht funktioniert... Ich habe bis jetzt noch keins in die Finger bekommen, wo es nicht ging. Bedenkt man, wie viel Fehlerkorrektur in der CD eingebaut ist, muss es schon gewaltig hinken, wenn es hörbar wird.

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  • aurelian
    antwortet
    Es gibt genug Leute, die keine fehlerfreien Rips geschafft haben, weil sie so grottige Notebooklaufwerke hatten (AudioCDs haben kein Dateisystem und damit keine Sektoren und schlechte Laufwerke rippen nur sektoral und sind nicht in der Lage die Sektoren immer korrekt aneinanderzustückeln und dann knackts (dazu braucht man kein Dateivergleichsprogramm, das hört man auch so)). Ansonsten hätte man sich nämlich die Entwicklung von EAC und Accurate-Rip sparen können und auch Plextor wäre nicht dafür bekannt geworden, fehlerfrei rippende Laufwerke herzustellen, wenn das eh alle gekonnt haben.
    Nullstellen am Anfang sind uninteressant, allerdings macht ein gutes Laufwerk auch das richtig, weil es den Leseversatz korrigiert.

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  • fabi
    antwortet
    Falls Unterschiede zwischen unterschiedlichen ripps auftreten, handelt es sich meist um ein paar samples am Anfang oder Ende eines Tracks. Diskussionen über CD Qualität und gebrannte CDs habe ich schon vor 15 Jahren geführt. Ich habe dazu folgenden Test gemacht: Ei Track der Original CD in single speed gerippt und am Anfang des Tracks nach einigen zero Samples ein einziges 1 sample eingefügt, ebenfalls am Ende eine 1 und wieder ein paar hundert Nullen. Dann mit maximalgeschwindigkeit gebrannt, gerippt, gebrannt, gerippt, etc, 5x. anschliessend von jedem File die Nullen am Anfang und Ende abgeschnitten und durch ein uraltes DOS programm bit für bit vergleichen lassen. Es gab keinerlei Unterschiede mehr, kein Sample ausgelassen, kein Sample auf einem anderen Wert.

    Auch leichtes anschleifen der CDs und wieder rippen brachte keine Unterschiede. Eine zerstörte CD ist dagegen sehr leicht auszumachen, dann auch hörbar.

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  • aurelian
    antwortet
    Bei Nero ist nicht gewähreistet, dass korrekt gerippt wurde.

    Um korrekt zu rippen, gibt es folgende Möglichkeiten:
    1. Alles wird mehrmals gelesen, damit sind Fehler unwahrscheinlich, wenn das Ergebnis immer dasselbe ist (das ist das klassische EAC)
    2. Diverse Prüfsummen werden errechnet und mit den Prüfsummen aus einer Datenbank verglichen, die von anderen Usern gefüttert wird. Nennt sich AcurateRip
    3. Man verwendet Brenner und eine Software, die in der Lage ist, Fehler penibel zu protokollieren, klassisches Beispiel sind die älteren Plextor-Brenner zusammen mit Plextools (so habe ich alle gerippt) - die Rips sind tatsächlich alle fehlerfrei (ich habe viele inzwischen nachträglich geprüft mit Accurate Rip).

    Methode 3 war vor Accurate Rip die schnellste sichere Methode und weit Brenner- (oder CDROM)-schonender als Methode 1, nur verlangt sie halt geeignete Hardware, während 1) immer geht, egal wie mies das Lesegerät ist (es dauert halt dann ewig...)

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  • albondiga
    antwortet
    der Witz bei EAC ist halt, dass die eine Prüfsumme pro Lied hochladen und vergleichen mit vielen anderen, die die gleiche CD schon gerippt haben. Wenn die exakt identisch sind, meldet das Programm das dann als akuraten Rip. Dan kann man sich ziemlich sicher sein, exakt das auf der Platte zu haben, was auf der CD drauf ist.

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  • Hiege
    antwortet
    ahh dacht ich mir schon^^^schön
    Dann kann ich mich ja dem gruppenzwang anschließen und meine CDs archivieren.
    Um meine CDs zu schonen.

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Hiege
    Und wenn ich nun Nero nutzen will, ...
    Muss ich mir Gedanken machen es könnten Lesefehler drinne sein?
    eigentlich nicht, weil wie mit vieleicht zu wenig nachdruck geschrieben: die cd zeichnet sich gegenüber einer analogen speicherung aus durch: >> prüf- und korrekturdaten. jedes halbwegs sinnvolle technische gerät, das das auslesen von musik-cds unterstützt sollte darauf zurückgreifen können. exact audio copy erzeugt zur fehlerkorrektur jedoch einen statusbericht, den jemand mit klang-paranoider einstellung lesenswert finden könnte.

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  • Hiege
    antwortet
    Zitat von krabat
    exact audio copy soll noch dazu laut selbstbeschreibung die sicherste methode sein, die daten aus einer cd auszulesen - nicht vergessen: es gibt prüf- und korrekturdaten auf der cd!! vielfach wird die technik ja gar nicht verstanden, was dann zu den bekannt verstiegenen "meinungen" zu "hörbarkeit von unterschieden" führt. wenn sich jemand etwas darauf einbildet, gibt's den üblichen streit. der lohnt sich für keine musik der welt nicht.
    Und wenn ich nun Nero nutzen will, welches auch das Format WAV beherrscht ?
    Muss ich mir Gedanken machen es könnten Lesefehler drinne sein ?
    Nun ich würde gerne Nero weiternutzen, weil halt bequem ^^
    Wie gesagt es gibt die Funktion die CD direkt als WAV zu rippen und Taggen zu lassen.

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  • albondiga
    antwortet
    zum Thema MP3 und Qualität:
    http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=12590, auch mal auf die Links im Thread klicken
    http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=12626, Ergebnisse auf Seite 16.

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Mr.E
    Worauf wollt ihr denn damit hinaus? ... zum Archivieren kein verlustbehaftetes Format.
    nur zur ergänzung:

    >> http://de.wikipedia.org/wiki/Audiodatenkompression

    "diskutieren" scheint einfacher zu sein als mit verstand zu lesen ...

    exact audio copy soll noch dazu laut selbstbeschreibung die sicherste methode sein, die daten aus einer cd auszulesen - nicht vergessen: es gibt prüf- und korrekturdaten auf der cd!! vielfach wird die technik ja gar nicht verstanden, was dann zu den bekannt verstiegenen "meinungen" zu "hörbarkeit von unterschieden" führt. wenn sich jemand etwas darauf einbildet, gibt's den üblichen streit. der lohnt sich für keine musik der welt nicht.

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