Chess Power Monitor

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  • atomium
    antwortet
    Hat das Teil eigentlich schonmal jemand gebaut jetzt? ^^

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  • LANDO
    antwortet
    Ich glaube Visaton sollte für einen neuen Monitor mal die guten alten 50 mm Kalotten wieder ins Rennen werfen... am besten mit Doppel WG... ich glaube ich wiederhole mich hahaha

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von Fosti
    ....Energiefrequenzgang verläuft stetiger. ....
    Der wird sicher nicht richtig angezeigt, wie auch F-Gang unter Winkel und Bündelung.


    Schon der deutlich kleinere Al 130 in der Studio 2 bündelt bei der Trennfrequenz stärker als die G 25 + WG. Konnte man bei der Vorführung sehen (Forentreffen 2013, Pico, Dirac).

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  • gargamel
    antwortet
    Hallo,

    in der Studio1 wird bei 1600hz getrennt,genau auf der Resonanzfrequenz der G25ffl.
    Warum soll es bei 1500hz nicht gehen.
    Aber ob es dann noch Pegelfest ist?
    Hr.Timmermanns wird sich eventuell was bei gedacht haben bei 2000hz zu trennen.

    Gruß
    Guido

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  • Fosti
    antwortet
    Chess in Boxsim Original und eine modifizierte (Die Gehäuseabmessungen und die Chassispositionen sind leicht verändert):
    Der TT der Chess Original ist in der Simu etwas stärker als in der Messung in der HH. Der MHT trifft die Messung ganz gut. Verwendet wurde das Modell der G25+WG mit SD=130...Die Modifizierte gefällt mit besser: Ausgeglichener, höherer Wirkungsgrad, Energiefrequenzgang verläuft stetiger. Fraglich: Schafft die G25+WG die 1500 Hz Trennfrequenz?

    Leiht mir jemand 2 G25FFL+WG?
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  • gargamel
    antwortet
    Hallo,

    ich habe mich bei Visaton im Schallarmen Raum auch nicht besonders wohl gefühlt.
    Was ist den mit Lautsprechern nach dem D'Appolito-Prinzip?
    Die vermindern doch Boden und Decken reflexionen.

    Gruß
    Guido

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von Frank
    Und ja, man kann seinen Raum so gestalten. Dazu werden aber wohl die wenigsten bereit sein.
    Die Frage war nicht zu was die Wenigsten bereit sind, sondern wie optimale Wiedergabebedingungen aussehen.

    Ausserdem, Studioakustik orientiert sich eher an oben gezeigtem Raum, als an "normalen" Wohnzimmern.

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Frank
    Frühe Reflektionen sind Mist ohne Reflektionen ist alles Mist.
    dabei sind die interferenzen von eher weit entfernten grenzflächen nicht mit denen zu vergleichen, die räumlich getrennte treiber auf der übergangsfrequenz verursachen. die laufzeitunterschiede sind bei grenzflächenreflektionen erheblich größer als die von den chassis in der vertikalen. dadurch ergibt sich bei ersteren ein dichteres muster an tälern und löchern, gegenüber denen das gehör toleranter ist. der sound ist in der vertikalen fast immer stark verfärbt, was dann auch für die reflektionen gilt. ob das unmittelbar wahrnehmbar ist - wer weiss?!

    allerdings gab es konstruktionen, die die vertikale berücksichtigt hatten. nach der K.E.F. calinda noch die seas ms3 mit unten montiertem hochtöner. wenn ich mir neuzeitliche konstruktionen ansehe, habe ich den begründeten verdacht, die vertikale wird gar nicht berücksichtigt. als schnoddrige leitlinie wird die (möglichst?) vollständige auslöschung auf achse bei verpolung herangezogen - aber das genügt eben nicht.

    was spricht denn nun ernsthaft gegen die messung des vertikalen abstrahlens, ausser das bisschen arbeit? sollte eine ordentliche, abgeschlossene, optimierte konstruktion nicht insgesamt ungleich viel mehr arbeit machen als das? solange überhaupt nicht erkennbar ist, dass die vertikale berücksichtigung gefunden hat, sehe ich die "bauvorschläge" auch aus den häusern krach&tröt und hob.hi.fi als ernsthaft unfertig an. treiber zusammenklatschen kann heute doch jeder - und findet seine claqueure.

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  • Frank
    antwortet
    Zitat von markus7
    ^ Wieso nicht? Nur weil die meisten Menschen mit Ablehnung auf absolute Stille reagieren
    Zum einen fände ich selbst das ein sehr starkes Argument und zum anderen ist es sehr viel mehr nur "Ablehnung". Viele reagieren mit körperlichem Unwohlsein. Ich selbst empfinde absurderweise mit einer Art Druckgefühl auf die Abwesenheit von Reflektionen. Das hält niemand lange aus. Von Musikgenuss schon ganz zu schweigen.

    Frühe Reflektionen sind Mist ohne Reflektionen ist alles Mist.

    Und ja, man kann seinen Raum so gestalten. Dazu werden aber wohl die wenigsten bereit sein.

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  • markus7
    antwortet
    ^ Wieso nicht? Nur weil die meisten Menschen mit Ablehnung auf absolute Stille reagieren, heisst das noch lange nicht schalltote Raeume waeren nicht ideal fuer Tonwiedergabe.

    Ausserdem, man kann Raeume gestalten, die naeherungsweise fuer den Lautsprecher "tot" aussehen, fuer den Menschen aber das notwendige Mass an "Lebendigkeit" liefern. Siehe z.B. Hidley/Newell ("Non-environment") oder auch Jensen:

    Angehängte Dateien

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  • Frank
    antwortet
    Wer schon mal in einem RAR versucht hat, eine Unterhaltung zu führen, der weiß, dass da drinnen ganz sicher kein Musikgenuss zu erwarten ist.

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von krabat
    schalltoter raum ist nicht die lösung.
    Was dann? Ein "bisschen" Raum wie in den letzten Jahrzehnten praktiziert ist offensichtlich auch nicht zufriedenstellend.

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von markus7
    Du meinst Geddes?
    gibt's den noch?

    Zitat von markus7
    Er absorbiert Boden- und Deckenreflexion - Problem geloest. Sollte man sowieso machen? Auch wenn sich die Abstrahlung in besagte Winkel frequenzneutral gestalten laesst, gibt's ja immer noch Interferenzen, die dann den Frequenzgang der Reflexionen verbiegen.
    schalltoter raum ist nicht die lösung.

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von krabat
    der markus7 zeigt auf, dass die vertikale nicht unbedeutend ist, wenn es um ein gleichmäßiges schallfeld gehen soll. das war ja der ursprüngliche zwecksinn der waveguides. der papst ignoriert diesen aspekt aber, und setzt auf schiere "power". das ist weit kürzer ( ) gesprungen als möglich, und schade deshalb!
    Du meinst Geddes? Er absorbiert Boden- und Deckenreflexion - Problem geloest. Sollte man sowieso machen? Auch wenn sich die Abstrahlung in besagte Winkel frequenzneutral gestalten laesst, gibt's ja immer noch Interferenzen, die dann den Frequenzgang der Reflexionen verbiegen.

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von andik
    Kenne beide Chassis und habe sie auch verbaut, natürlich nicht in der Kombi.
    weil es hier um die möglichkeiten der konmbination, weniger um die treiber geht ...

    Zitat von andik
    Und Freunde werden wir deswegen auch nicht.
    Zitat von gargamel
    ach Krabat,du hast dir ja noch nicht mal die Mühe gemacht ...
    weil's nicht hilft! von mir wurden 5 zentimeter breite fasen angebracht, damit's hilft. in handwerklich zweifelhaftem "münchener rauputz", um's zu testen. der timmermanns macht's auch, aber nur bei "bändchen" oder "scan speak" - grund egal?

    Zitat von gargamel
    Natürlich irrt auch der Pabst ...
    Was juckt mich die vertikale?
    Ich sitze wenn ich Musik höre.
    Aber es gibt einen Lautsprecher Entwickler der auch die Vertikale misst und zeigt.
    http://heissmann-acoustics.de/samuel...hq-xt300-xt25/
    der markus7 zeigt auf, dass die vertikale nicht unbedeutend ist, wenn es um ein gleichmäßiges schallfeld gehen soll. das war ja der ursprüngliche zwecksinn der waveguides. der papst ignoriert diesen aspekt aber, und setzt auf schiere "power". das ist weit kürzer ( ) gesprungen als möglich, und schade deshalb! Heissmann zeigt wie man's macht, wenn man ein rechtschaffener kerl ist. lobhudeln für fudel bringt doch nur die "profis" weiter, nicht die abhängig nachbastelnden. aber jeder nach seiner facon.

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