Chess Power Monitor

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • markus7
    antwortet
    ^ Interferenzen, die von nahen Begrenzungsflaechen stammen lassen sich nicht elektronisch korrigieren. Je mehr Energie in solch eine Interferenz gesteckt wird, umso groesser wird die Ausloeschung.
    Zuletzt geändert von markus7; 07.08.2013, 10:41.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gargamel
    antwortet
    Hallo,

    oder von der Seitenwand.
    Im Normalfall stehen die Lautsprecher dichter an der Wand als an der Decke.
    Und auf dem Fußboden liegt(bei mir) ein Teppich.
    Wenn da zb Fliesen sind siehts anders aus.
    Aber da kann man eventuell mit der Abstimmung gegen wirken(abfallender Hochton)
    Gruß
    Guido

    Einen Kommentar schreiben:


  • markus7
    antwortet
    Zitat von gargamel
    Was juckt mich die vertikale?
    Du hoerst in einem Raum, oder? Die ersten schallstarken Reflexionen kommen von Decke und Boden:



    (Devantier, Audio Engineering Society Convention Paper 5638)

    Zitat von gargamel
    Aber es gibt einen Lautsprecher Entwickler der auch die Vertikale misst und zeigt.
    http://heissmann-acoustics.de/samuel...hq-xt300-xt25/
    Nur bis 15°? Wenig aussagekraeftig, wenn man sich ueberlegt aus welchen Winkeln erste schallstarke Reflexionen eintreffen.
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • gargamel
    antwortet
    Hallo,

    ach Krabat,du hast dir ja noch nicht mal die Mühe gemacht bei deiner Konstruktion den Hochtöner aussermittig zu fräsen.
    Natürlich irrt auch der Pabst,zeig mir einen Menschen der nicht und niemals irrt.
    Und sicher findet man an jedem Lautsprecher der egal ob als Bausatz oder Fertiglautsprecher irgend einen Mangel den irgend jemand anders gemacht hätte.
    Hab ich oben schon geschrieben,den perfekten Lautsprecher gibt es nicht.
    Es ist immer ein kompromiss.
    Was juckt mich die vertikale?
    Ich sitze wenn ich Musik höre.
    Aber es gibt einen Lautsprecher Entwickler der auch die Vertikale misst und zeigt.
    Standlautsprecher mit hervorragenden Eigenschaften. Bestückt mit 2x Monacor SPH-175HQ und Peerless / Tymphany XT25TG30-04 (Vifa XT300 K/4).


    Dann erzähl doch mal welcher grossartig andere Chassisanordnung bei der Chess noch möglich ist?
    Schreib doch mal einen kontruktiven Leserbrief an Hobby Hifi,da darf man auch ruhig Kritik an den Bausätzen erbracht werden.

    Gruß
    Guido

    Einen Kommentar schreiben:


  • andik
    Ein Gast antwortete
    soweit du sie kennst - kennst du sie wohl, mein freund?
    Kenne beide Chassis und habe sie auch verbaut, natürlich nicht in der Kombi.
    Wenn ich an die Extremo denke, die vertikal ähnlich aussehen wird, wirds mir immer noch warm. Naja was hilfts, der eine will oder kann so, der will oder kann so nicht. Und Freunde werden wir deswegen auch nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von andik
    1. Die Chess ist von Profis ...
    auch der papst kann irren.

    Zitat von andik
    2. Die Chassisanordnung der Chess steht nach Veröffentlichung fest ...
    vieleicht war sie nicht so wohlerwogen, wei man annehmen möchte? und es gibt auch so noch spielraum bei der konstruktion.

    Zitat von andik
    Sicher könnte man jetzt mal vertikal messen, und was bringt es einem ausser ...
    zb könnte man untersuchen, ob die box eher nach oben oder unten gut abstrahlt. und man könnte schauen, ob man die ggb möglichkeiten auch ausgereizt hat. bei der allgemeinen vernachlässigung des themas bei messungen könnte man nämlich auch schlussfolgern, dass die vertikale eher gar nicht berücksichtigt wird.

    Zitat von andik
    4. Mir gefällt die Chess.
    soweit du sie kennst - kennst du sie wohl, mein freund?

    Einen Kommentar schreiben:


  • andik
    Ein Gast antwortete
    als nicht-professioneller entwickler kann man aber auch die latte immer ein bisschen höher legen. dann spielt irgendwo da oben im olymp auch mal das vertikale(!) rundrumstrahlen eine rolle. das ist es, was gute koax-lsp von schnöselig zusammengeschusterten mehrwegern unterscheidet
    1. Die Chess ist von Profis gebaut, zumindest sehe ich das so, die verdienen ihren Lebenunterhalt damit.

    2. Die Chassisanordnung der Chess steht nach Veröffentlichung fest, demnach auch die Chassisabstände auf der Schallwand, bei einer Kalotte wie der G25 die eine recht hohe Resonanzfrequenz mitbringt ist eine tiefere Trennung nicht möglich, bzw. nicht sinnvoll, mit dem Chassismaterial ist somit alles ausgereizt, Abstand und Trennung stehen fest und können der vertikalen Bündelung nichts mehr zubringen.

    3 Die Chess ist daraus folgernd kein Koaxchassis und bringt somit vertikal und horizontal ein unterschiedliches Abstrahlverhalten mit sich. Horizontal ist es sehr gut, vertikal wie geschrieben nichts mehr herausholbar. Sicher könnte man jetzt mal vertikal messen, und was bringt es einem ausser das diese Winkelmessungen nicht sehr gut ausfallen werden? Man braucht sich nicht alles ansehen und veröffentlichen wenn vorher schon feststeht das es ein theoretisch schlechtes Licht auf das Konstrukt werfen würde was in der Praxis nicht von sehr großer Relevanz ist. (zumal es hier um einen 2Weger geht)

    4. Mir gefällt die Chess.

    Einen Kommentar schreiben:


  • markus7
    antwortet
    ^ Das Problem ist ganz simpel die fehlende Referenz. Toole's klassischer "Circle of Confusion":

    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • gargamel
    antwortet
    Hallo,

    entweder hören die meisten doch nicht so gut oder es hängt doch mehr vom individuellen Geschmack ab.
    Wie kann es sonst sein das es Leute gibt die auf Breitänder schwören,andere auf Coaxe,dreiweger usw.

    Ich sitze jedenfalls meistens beim Musik hören,da ist mir das vertikale Abstrahlverhalten nicht soo wichtig.
    Und wenn ich in der Bude umherlaufe nehme ich in Kauf das ich nicht überall
    optimalen Klang habe.
    Dann ist die Musik nur Hintergrund Berieselung und ich mache eh noch was anderes nebenher.
    Vielleicht ist die Sache auch nicht so interessant das sich die Industrie damit beschäftigt.
    Sonnst würde es den Abstrahlungsmäsig perfekten Lautsprecher schon längst geben.

    Gruß
    Guido

    Einen Kommentar schreiben:


  • markus7
    antwortet
    ^ Richtig, vertikal sieht's bei den allermeisten Lautsprechern trostlos aus. Dazu kommen noch starke und fruehe Boden- und Deckenreflexion. Die Frage ist aber doch: was kommt nachher beim Ohr an und wie beeinflusst das die Wahrnehmung? Meines Wissens ist dies nach wie vor weitgehend ungeklaert, weshalb auch nach ueber 80 Jahren Stereo voellig unterschiedliche Konstrukte nebeneinander existieren.

    Einen Kommentar schreiben:


  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von andik
    ... der W250S kanns einfach ... "Forderung" nach einer Okt. Abstand zur Reso erfüllt ... das Brüllen anfangen wenn sich die G25 erwärmt. Und zur vertikalen Bündelung nur eins: vielleicht sollte man sich mal überlegen wo ein gewisser Punkt zu setzen ist ...
    na ja, eben! man kann alle möglichen lsp.chassis irgendwie zusammenbringen, und es finden sich bestimmt leute die das (noch) gut finden - nicht zuletzt weil sie es nicht anders gewohnt sind.

    als nicht-professioneller entwickler kann man aber auch die latte immer ein bisschen höher legen. dann spielt irgendwo da oben im olymp auch mal das vertikale(!) rundrumstrahlen eine rolle. das ist es, was gute koax-lsp von schnöselig zusammengeschusterten mehrwegern unterscheidet, nicht das "zeitverhalten". die vertikale wird seit jahrzehnten vernachlässigt, weil sie eine gehörige frustrationstoleranz verlangt. dass man sie aber berücksichtigen kann, ist - zuletzt? - erfolgreich durch die K.E.F. calinda dokumentiert worden. K.E.F. baut heute fast nur noch koaxial. je stärker die lautsprecher einem freizügig genutzen wohnumfeld angepasst werden, desto wichtiger scheint mir die vertikale zu werden. ich jedenfalls möchte, wenn ich vor den lsp stehe statt "optimal" zu sitzen nicht mit einem zerrissenen klangbild belästigt werden. aber: das basteln lässt sich immer noch am ehesten rechtfertigen, wenn schwierige probleme ausgeblendet werden. hauptsache ein linealplatter "frequenzgang" auf der zentralen abstrahlache, ist das nicht zu einfach?

    Einen Kommentar schreiben:


  • horr
    antwortet
    Zitat von Frank
    Ursprünglich war das Teil, soweit mich die alten grauen Zellen nicht trügen, mit einem ziemlich weichen Polypropylen-TT ausgestattet.
    WSP 21 S

    Einen Kommentar schreiben:


  • Frank
    antwortet
    Zitat von andik
    [...]VIB2000[...]
    Die VIB war seinerzeit eine übliche Konstruktion. Ursprünglich war das Teil, soweit mich die alten grauen Zellen nicht trügen, mit einem ziemlich weichen Polypropylen-TT ausgestattet. Denen wurde nachgesagt, die äußeren Membranbereiche würden sich mit steigender Frequenz abkoppeln. Die GF macht das wohl eher nicht. Aber es war halt kein anderer TT da.

    Egal, damals waren soche Konstruktionen an der Tagesordnung. Heute weiß man einiges besser. Und wenn ich von "damals" rede, müssen wir schon mal festhalten, dass sich am Hochtöner bis heute nichts geändert hat. Andere Hersteller schlagen die G25 in Sachen Reso um den Faktor zwei bis drei.

    Und da da das Bessere bekanntermaßen des guten Feind ist und wir nunmal nicht auf der Stelle treten wollen und es eben nicht immer so machen wollen, wie wir es es schon immer getan haben...ach was solls, ich werf mal nen Schein ins Phrasenschwein...

    Einen Kommentar schreiben:


  • kmm
    antwortet
    hallo,
    müsste die absolute Scheisse sein und bei höheren Lautstärken das Brüllen anfangen
    Ich hab das Teil schon gut 18 Jahre. Kann auch nicht behaupten daß der
    Lautsprecher schlecht klingt. Laut geht auch sehr gut. Lästig ist gar nichts
    dran. Eher zu unspektakulär, wenn man schon was kritisieren will.
    mfg Michael

    Einen Kommentar schreiben:


  • andik
    Ein Gast antwortete
    Weis gar net was ihr alle habt, der W250S kanns einfach, die G25 ist bei 2kHz getrennt mit WG-Unterstützung die ihn unten rum ordentlich entlastet und sogar die Bündelung an den 25ér anpasst. Insgesamt mit dieser Entlastung ist die "Forderung" nach einer Okt. Abstand zur Reso erfüllt. Nachdem in der VIB2000 der GF200 mit der G25 ohne WG spielt und auch irgendwo bei 2kHz getrennt ist ohne Bündelungsanpassung müsste die absolute Scheisse sein und bei höheren Lautstärken das Brüllen anfangen wenn sich die G25 erwärmt. Und zur vertikalen Bündelung nur eins: vielleicht sollte man sich mal überlegen wo ein gewisser Punkt zu setzen ist, ist ja alles nicht mehr normal hier. Seltsam nur das von den ganzen motzenden hier niemand was vergleichbares vorzuweisen hat, traurig, sehr traurig!
    Speziell an gutjan, ich versteh dich immer weniger, man weis ja das du von günstigen Chassis nix hälst, aber gegen die W...S Chassis ist wirklich nix einzuwenden. Vielleicht solltest du einfach mal welche verbauen, wie wär es damit? Und keine Sorge, das mit der Phase erledigt sich dann mit der richtigen Weichenauslegung.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...