VISATON Waveguide WG 220x150

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  • walwal
    antwortet



    0-45 Grad.

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  • yoogie
    antwortet
    Die Schallwand hast Du schon mal ohne Farbe hier im Forum gezeigt.

    Damit brauchst Du nicht zu schämen....
    Der Meßraum ist ja riesengroß.

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  • Verrückter
    antwortet
    Bilder? Mh, wie wäre es damit ? Aber denkt dran, ich bin sensibel


    Stefan

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  • yoogie
    antwortet
    Bilder? Können wir dann selbst beurteilen!

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  • Verrückter
    antwortet
    Oh, Mensch, gut das ich meine nicht nachahmenswerte Waveguides schon fertig habe

    Stefan

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  • walwal
    antwortet
    Fabi, das mit dem Adapter habe ich auch erfahren beim Entwickeln eines WG für die G 20.

    Ist das WG an der Kalotte zu steil, erhält man so was:


    Macht man es flacher:


    Noch flacher:


    Schön, dass auch du meine Meinung, es sei nicht so schlimm, bestätigst. Zu der Absorption der Wände bei 15 kHz kommt dazu, dass viele da nix mehr hören.
    Die Sicke halb zu bedecken, ist ein guter Hinweis, danke.

    Zur Info auch das:

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  • fabi
    antwortet
    Die Aufweitung ist nicht so schlimm, man sollte bedenken, dass der Raum (und sogar ein wenig die Luft) bei 15kHz schon sehr viel absorbieren. Die zunehmende Bündelung bis 10kHz ist kritischer.

    Der Adapter ist nicht richtig dimensioniert. Es ergibt sich eine unschöne Unstetigkeit mit Reflexionen zurück auf die Membran. Auch der Ansatzpunkt am Hochtöner ist falsch. Der äussere Rand der Sicke schwingt nicht, man sollte immer die Hälfte der Sicke abdecken, der Hub ist in aller Regel nicht größer als 0.3mm, man kann 0.5mm Abstand lassen. Setzt man so weit aussen an, hat man für hohe Frequenzen keine gleichmäßige Schnelleverteilung. Da ist sehr viel Potential verschenkt.

    Nicht nachmachen.

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  • Verrückter
    antwortet
    Und wieder mit der Ausweitung bei ca. 15kHz. Schade...

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  • walwal
    antwortet
    Machen wir mal einen Blick über den Tellerrand.
    Quelle http://www.troelsgravesen.dk/7100-waveguide.htm

    ScanSpeak D2904/710003 + Monacor WG 300 (modifiziert)




    Messungen in 10 Grad-Abständen

    Jetzt das Audax TW034


    mit verschiedenen Scan Speak HT 10 Grad Abstände


    D3004/660000


    D3004/664000 Beryllium


    D2904/710003


    R2604/832000 - XT25TG-30-04


    D2604/830000 - DX25TG-05-04

    Mein Kommentar: Alles nicht überzeugend, entweder Einbrüche bei 12 kHz (wie bei der Ke) oder das WG verschlechtert die Linearität bzw. ist (beim Ringstrahler) kaum anders als der "nackte" HT.
    Der Autor reklamiert fehlende Auflösung bei Ringstrahler und vermutet als Ursache für den nicht vorhandenen Einbruch (meine Interpretation) die flache Membranform. Im Vergleich zum Visaton-WG sind die getesteten WG keinesfalls besser. Sie sind auch tiefer.


    Hier Visaton: Bitte beachten, dass die obigen Diagramme bei 30 Grad enden, Visaton erst bei 75!

    Hier die Ke im WG 150/220. Auch der Einbruch unter Winkel, aber auf Achse gut, eindeutig besser!


    Und die G 25 FFL im WG 150/220. Eindeutiger Gewinner in Punkto Abstrahlung.

    (Trotzdem gefiel mir die Ke im WG besser, die G 25 bringt die Details nicht so gut, vermutlich ist die Senke unter Winkel nicht so tragisch. Nur meine Meinung.)
    Zuletzt geändert von walwal; 10.11.2012, 17:01.

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  • Frank
    antwortet
    Hoppla, Deine Antwort ist mir völlig durch die Lappen gegangen.

    Ich muss zugeben, es ist schon etliche Jahre her, als ich den XT300 (hieß der damals so?) verbaut habe. Ob der nen Schlenker machte, weiß ich jetzt gar nicht mehr.

    In der letzten HH war ja der (baugleiche?) Scan Speak im Testfeld. Da sieht man nichts von einem Schlenker. Vielleicht haben die da mittlerweile nachgebessert.

    Würdest Du den im WG bei 1000Hz oder 1500Hz einsetzen?

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  • LANDO
    antwortet
    Zitat von Frank
    Viel weiter vorne wurde mal kurz erwähnt, dass Franks Liebling, Vifas Ringradiator, gut im neuen Waveguide ginge. Gibt es dazu auch Messungen? Tante G und ich stehen heute diesbezüglich scheinbar auf Kriegfuss.
    Ja wir haben den Xt25 im Wg verbaut. Der XT hat ja "normal" eine Senke, sodass man diesen eigentlich erst ab 2,5 Khz einsetzen sollte. Durch das WG wird diese elegant minimiert und man kann ohne weiteres bei 1,8 Khz trennen.

    Messungen waren auf nem anderen Laptop und futsch.....

    Geht jedenfalls gut und Versuch macht klug...

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  • walwal
    antwortet
    Ich kenne nur Messungen mit dem Monacor-WG und einem anderen Nicht-Visaton-WG.

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  • Frank
    antwortet
    Viel weiter vorne wurde mal kurz erwähnt, dass Franks Liebling, Vifas Ringradiator, gut im neuen Waveguide ginge. Gibt es dazu auch Messungen? Tante G und ich stehen heute diesbezüglich scheinbar auf Kriegfuss.

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Zitat von Timo
    … dass es NIE eine konkrete Definition von Waveguides gab. Für mich sind alle Kurzhörner Waveguides, mit einer bestimmten verstärkenden Wirkung auf den Amplitudenfrequenzgang.
    Das sehe ich genauso. Hab mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Als Waveguide wird wohl gemeinhin verstanden, dass vor der Lautsprechermembran eine Schallführung sitzt, die das Abstrahlverhalten über den gesamten Einsatzbereich verstetigt und quasi als Nebeneffekt noch im unteren Wirkungsbereich den Schalldruckpegel teils deutlich anhebt.
    Wenn man die Definition weiter fasst, ist auch eine herkömmliche flache Schallwand oder auch eine solche mit breiten Fasen ein Waveguide. Auch diese hat deutlichen Einfluss auf das Abstrahlverhalten und verstärkt den Schalldruck im unteren Wirkbereich. Nur die Öffnungsfunktion ist halt eine deutlich andere, als bei einem ausdrücklich als Waveguide betitelten Schalltrichter.
    Das Kurzhorn der ACT-Kalotte ist für mich deshalb kein Waveguide im „produktiven Sinne”, weil die Wirkung bereits im oberen Drittel des Einsatzbereiches nachzulassen beginnt und in der unteren Hälfte komplett wirkungslos ist.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Chaomaniac
    Das Kurzhörnchen würd ich jetz nicht unbedingt als Waveguide bezeichnen. Größenbedingt sollte bereits oberhalb 2 kHz die „Wirkung” nachlassen…
    Nicht umsonst baut Neumann (K&H) da seinen eigenen, in der Größe und Formgebung an die Trennfrequenz angepassten, Trichter drumrum.
    Hallo, mich hat in der Vergangenheit, in den Foren, immer gestört, dass es NIE eine konkrete Definition von Waveguides gab. Für mich sind alle Kurzhörner Waveguides, mit einer bestimmten verstärkenden Wirkung auf den Amplitudenfrequenzgang. Richtig ist allerdings, dass dieses Kurzhörnchen ziemlich falsch ausgelegt ist. Eine 75iger Kalotte schafft Trennungen von 400 bis 600 Hz, je nach Ausführung. Da sollte das Hörnchen, sprich Horn, schon sehr viel größere Ausmaße haben, ... Dann würde es auch Sinn machen dazu einen 12er oder 15er Bass drunter zu setzen.

    Gruß Timo

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