Klipsch vs. VOX

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  • Nightingale
    antwortet
    Teilaktive VOX253

    Ja cool, werd ich sicher machen

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  • zxlimited
    antwortet
    Hallo Peter,

    sorry, war krank. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, eine teilaktive Variante der VOX 253 zu entwickeln. Ich habe es jetzt auf meiner (leider ziemlich langen) To-Do Liste aufgenommen. Ich werde versuchen, es in absehbarer Zeit einmal anzugehen. Im Thread "teilaktivierte Lautsprecher", ganz am Anfang, wurde ja einiges über die Vorteile der Aktivierung bei der VOX 301 geschrieben. Ich bin mir sicher, dass auch bei der 253 (MTI) die Auswirkungen ganz ähnlich sein werden.

    Kannst mich ja von Zeit zu Zeit mal per PN "nerven", dann werd ichs irgendwann machen

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  • Nightingale
    antwortet
    VOX253 aktiv/teilaktiv

    Hallo Visaton,
    habt ihr schon Zeit gehabt eine VOX253 mit aktivem Bass zu probieren und zu messen? Ich möchte meiner VOX noch eine letzte Chance geben ;-)
    LG
    Peter

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von zxlimited

    ... Die VOX 301 ist und bleibt ein sehr guter Lautsprecher, aber die teilaktive VOX 301 ist tatsächlich der bessere Lautsprecher.

    @ Arthur Dent: Es macht definitiv Sinn, eine teilaktive VOX 301 anzubieten, für die Leute, die den Mehraufwand nicht scheuen und das letzte Quäntchen Klang haben wollen, oder auch nur wegen der Variabilität. Wir werden aller Voraussicht nach die teilaktive Variante als Bausatz anbieten, allerdings ohne Aktivmodule, diese kann sich jeder selbst aussuchen.

    Wer Interesse hat, die teilaktive VOX bei uns im Hörraum probezuhören, sei hiermit herzlich eingeladen.

    MfG, Martin Kiesel (Entwicklungsingenieur bei VISATON und Entwickler der teilaktiven VOX 301)
    Hallo Herr Kiesel,

    vielen herzlichen Dank für Ihre Arbeit. Das hört sich ja sehr vielversprechend an. Da die VOX301 ja in ihrer ursprünglichen Variante ja bereits das Visaton "Aushängeschild" ist - zumindest bei der ein oder anderen Zeitschrift - bin ich mal gespannt wie die teilaktive VOX301 ankommt. Ich werde meine ganz bestimmt umbauen...

    Vielen Dank und viele Grüße!

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  • zxlimited
    antwortet
    Teilaktive Boxen

    Hallo nochmal,

    da das Thema Aktivboxen ja eigentlich nichts mehr mit dem Thema Klipsch vs. VOX zu tun hat, und es sehr schwer ist, dieses Thema so im Forum wiederzufinden, habe ich einen neuen Thread zum Thema Aktivboxen gestartet. Bitte in Zukunft alles rund um Aktivboxen dort posten.



    Danke, Martin

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  • zxlimited
    antwortet
    Hallo zusammen,
    um endlich etwas Licht ins Dunkel zu bringen über die Vorteile der Teilaktivierung der VOX 301:
    Nach längeren Hörsitzungen mit fortwährendem Umschalten zwischen der Standard VOX und der teilaktiven sind die Vorteile klar erkennbar (auch im Blindtest zu 100%): Eine bessere, klarer fokussierte Bühnenabbildung, vor allem bei tiefen Stimmen, da jetzt auch der komplette Grundtonbereich von vorne kommt, und der phasen- und laufzeitmäßig äusserst schwierige Übergang vom TT zum MT in einem unkritischeren Bereich liegt. Die Wellenlängen im Übernahmebereich sind nun so groß, dass der seitliche Einbau sich nicht mehr so negativ auswirkt. Ausserdem konnte ich bei der neuen "2-Wege" Weiche die Linearität im Grundtonbereich noch weiter verbessern, wodurch die VOX jetzt noch unverfälschter klingt. Eine negative Auswirkung auf den Kickbassbereich konnte ich überhaupt nicht feststellen, ganz im Gegenteil. Der wirkliche Kickbass, der schnell und dynamisch klingen soll, kommt jetzt auch von den beiden AL 130, die durchaus in der Lage sind, diesen adäquat wiederzugeben, und das schneller und präziser als der TIW 300.
    Alles in allem kann man sagen, dass es mit der Teilaktivierung gelungen ist, die leichten systembedingten Schwächen der VOX durch den seitlichen Einbau des Tieftöners deutlich zu reduzieren, wodurch der Lautsprecher auf ganzer Linie dazugewonnen hat. Ausserdem bietet ein aktivierter Basszweig den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass sämtliche Parameter wie Pegel, Trennfrequenz und Phase an den Raum, den Geschmack und die Musik angepasst werden können, was wirklich sehr komfortabel ist. Ausserdem kann mit einem entsprechenden Bassmodul ein Bassboost bei 20 Hz eingeschaltet werden, welcher die untere Grenzfrequenz der VOX 301 noch um einige Hz nach unten verschiebt. Dieser Effekt konnte bei uns im Hörraum bei entsprechender Musik deutlich wahrgenommen werden.

    Die VOX 301 ist und bleibt ein sehr guter Lautsprecher, aber die teilaktive VOX 301 ist tatsächlich der bessere Lautsprecher.

    @ Arthur Dent: Es macht definitiv Sinn, eine teilaktive VOX 301 anzubieten, für die Leute, die den Mehraufwand nicht scheuen und das letzte Quäntchen Klang haben wollen, oder auch nur wegen der Variabilität. Wir werden aller Voraussicht nach die teilaktive Variante als Bausatz anbieten, allerdings ohne Aktivmodule, diese kann sich jeder selbst aussuchen.

    Wer Interesse hat, die teilaktive VOX bei uns im Hörraum probezuhören, sei hiermit herzlich eingeladen.

    MfG, Martin Kiesel (Entwicklungsingenieur bei VISATON und Entwickler der teilaktiven VOX 301)

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von PeterG
    Hi Walwal,

    na nicht ganz. Ok ist etwas weit hergeholt, wir haben hier sich schnell drehende Chopper und die haben immer eine Resonanz ! Und auf einem schweren Betonklotz montiert ist diese merklich kleiner , bzw verschiebt sich in einen nicht relvanten Bereich. Etwas Testen is natürlich auch angesagt.
    Die Schwingungsaufnehmer schalten sonst erbarmungslos den Antrieb ab!

    Naja, sonst war das etwas ironisch gemeinst!

    MfG
    Peter
    Was sind denn Chopper? Motorräder oder Häcksler? Jedenfalls keine LS. Dass so was wirkt, ist auch mir klar, ich habe z.B. auf der Waschmaschine einen Bleiklotz, damit die nicht so wabbelt beim Schleudern.

    Aber bei LS reden wir ja von Klangverbesserung durch Koppeln und dazu gibt es weder eine gültige Theorie noch einen Beweis der Wirksamkeit.

    Beispiel für Mumpitz:

    "Unerwünschte Resonanzen stören an jeder Stelle der Übertragungskette den unverfälschten Signalfluss. Hochwertige und stabile Racksysteme und spezielle Gerätefüße – und Basen bewirken hier oftmals Erstaunliches. Ein Ausbreitungspfad für mechanische Störenfriede bleibt dabei allerdings unberücksichtigt. Die zur Signalübertragung notwendigen Kabel transportieren nicht nur elektrische Signale sondern leider auch mechanische Energie und noch dazu am stärksten in der dem Signal entgegen laufenden Richtung. So lassen sich am Lautsprechergehäuse messbare Vibrationen bis zur Signalquelle verfolgen.

    Das von Audio Physic entwickelte Vibration Control Terminal macht diese unerwünschten Störungen unschädlich. Die massive, zusätzlich bedämpfte Aluminiumkonstruktion sorgt zusammen mit der elastischen Lagerung auf einer Neoprendichtung für eine wirkungsvolle Entkopplung der Anschlussklemmen vom Gehäuse."
    Zuletzt geändert von walwal; 14.03.2010, 07:50.

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von VISATON
    Leider geht es sehr schleppend voran, weil wir so viele andere Sachen zu tun haben. Aber die geänderte Weiche kann ich schon zeigen. Jetzt müssen wir uns noch zwei Sub-Module besorgen, damit wir alles richtig aufbauen und hören können. Bisher haben wir mit einem Thommessen-Modul für beide Boxen im Bass Mono gehört. Man ist sich aber schon einig, dass es teilaktiv besser klingt.
    ...Man ist sich aber schon einig, dass es teilaktiv besser klingt...

    Die 301 ist eines eurer Referenz-Schlachtschiffe z. B. bei der Zeitschrift Stereo mit einem Klang-Nivea von 79% vor allen anderen Visaton Lautsprechern.

    Macht es nach der o. g. Erkenntnis dann nicht Sinn diese Verbesserung im Klang mit entsprechendem Aufwand nachzugehen und evtl. sogar eine Teilaktive 301 anzubieten?

    Wie geht es denn weiter? Sind die beiden Sub-Module besorgt?

    Viele Grüße

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Hallo zusammen,

    schön, dass die Betonklötze auf so viel Begeisterung stoßen, wo sie doch eigentlich so undekorativ sind. Aber genau das ist es. Ich wollte kein Designer-Rack aus gebürstetem Edelstahl und Glasplatten.

    Die Klötze wirken extrem massiv und wecken das Interesse des Betrachters weil sie so ungewöhnlich sind. Die Kombination aus feinen Hightech-Geräten und grobem massivem Beton hat etwas das bisher jeden Besucher zumindest Interessiert hat.

    Selber bauen ist kein Thema, siehe Link von knork. Man sollte nur beachten, dass der Beton in der From ordentlich grüttelt wird. Außerdem sollte man keine extrem guten Kanten erwarten. Die bekommt man als ungeübter nicht hin. Ich habe die Kanten nach dem Ausschalen sogar mit der Hammerspitze etwas gebrochen.

    Viel Spaß beim Betonieren und schleppen...

    Viele Grüße

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  • PeterG
    antwortet
    Hi Walwal,

    na nicht ganz. Ok ist etwas weit hergeholt, wir haben hier sich schnell drehende Chopper und die haben immer eine Resonanz ! Und auf einem schweren Betonklotz montiert ist diese merklich kleiner , bzw verschiebt sich in einen nicht relvanten Bereich. Etwas Testen is natürlich auch angesagt.
    Die Schwingungsaufnehmer schalten sonst erbarmungslos den Antrieb ab!

    Naja, sonst war das etwas ironisch gemeinst!

    MfG
    Peter

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  • walwal
    antwortet
    Statt sich Gedanken über An/Abkoppeln zu machen, sollte man die Boxen so bauen, dass sie nicht schwingen.

    Ich halte diese Koppeltheorien für Mumpitz.

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  • Scott
    antwortet
    Mechanisch entkoppeln tut das gut,
    Ne du, tut es nicht. Glaube ich zumindest. Das Material ist hart und dürfte die Schwingungen eigentlich zimlich gut übertragen. Aber mein Physik in der Schule war nur wegen einer lieben Lehrerin ausreichend .

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  • Norbert
    antwortet
    Zitat von VISATON
    Da ist ja noch ein Frage, die nicht beantwortet wurde. Wenn man die Widerstände verkleinert, steigt der Wirkungsgrad der Mittel- Hochtoneinheit. Aber das bringt nicht viel, weil der Subwoofer das schwächste Glied in Bezug auf den Wirkungsgrad ist. Man muss ihn dann entsprechend lauter aufdrehen.
    Der Subwoofer ist aktiv, die Mittel- Hochtoneinheit passiv. Ein besserer Wirkungsgrad von Letzterem würde den Main-Verstärker entlasten.

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  • VISATON
    antwortet
    Zitat von Norbert
    Wäre es sinnvoll, die Serienwiderstände des Mittel- und Hochtonzweiges für einen besseren Wirkungsgrad zu verkleinern?
    Da ist ja noch ein Frage, die nicht beantwortet wurde. Wenn man die Widerstände verkleinert, steigt der Wirkungsgrad der Mittel- Hochtoneinheit. Aber das bringt nicht viel, weil der Subwoofer das schwächste Glied in Bezug auf den Wirkungsgrad ist. Man muss ihn dann entsprechend lauter aufdrehen.

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Die Frage nach den Betonklötzen wurde schon in einem anderen Thread gestellt.
    ...--> klick!

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