Es schadet nix, es bringt nach meiner Erfahrung aber auch nix.
Bei einer Serienschalltung der Chassis wird ab und an mal drüber disskutiert, ob man da getrennte Gehäuse nehmen soll um eine gegenseitige Beeinflussung der Chassis auszuschliessen. Ich habe das bei meiner Line so gemacht, allerdings hauptsächlich deswegen weil so das Gehäuse gleich anständig versteift ist
auf deine frage könnte vielleicht Uwe G. beantworten...
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
Die Frage ist, ob die gegenseitige "Beinflussung" evtl. gewollt ist um Toleranzen zwischen den Chassis auszugleichen?
Gruß
Mareus
Mit Sicherheit nicht. Wer Toleranzen befürchtet, baut getrennt.
4 TT in BR abstimmen ist sehr aufwändig und verbraucht Volumen.
Nachteil der langen Gehäuse sind stehende Wellen, wenn man sie nicht gut absorbiert.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Stimmt! Interessanter Punkt mit den stehenden Wellen, das ist mir nicht in den Sinn gekommen!
Insofern späche z.B. nichts dagegen die Quintett so zu bauen, dass jedem AL130 je 15l in einem separaten Gehäuse zur Verfügung stehen (außer den Kosten für mehr Bassreflexrohre ).
Die stehenden Wellen würden dann in einem höheren Frequenzbereich auftreten und den Bassbereich evtl "verschonen". Ferner würden sie im effektiveren Wirkungsbereich von Dämmaterial, somit besser unterdrückt werden. Liege ich damit richtig?
Ich frage mich nur, ob das "Zusammenspielen" auf ein großes Volumen evtl. dazu führt, dass der einzelne AL130 mehr Volumen als 15l "sieht" obwohl rechnerisch jedem nur 15l zustehen würde (60l / 4 Chassis), so dass evtl ein tieferer Bass zu erwarten wäre.
Wäre dieses nicht der Fall, dann würden getrennte Kammern eigentlich nur Vorteile bringen?
......
Ich frage mich nur, ob das "Zusammenspielen" auf ein großes Volumen evtl. dazu führt, dass der einzelne AL130 mehr Volumen als 15l "sieht" obwohl rechnerisch jedem nur 15l zustehen würde (60l / 4 Chassis), so dass evtl ein tieferer Bass zu erwarten wäre.
....
Gruß
Mareus
Nein.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Mit Sicherheit nicht. Wer Toleranzen befürchtet, baut getrennt.
Das kann ich nur bekräftigen. Bei nominell gleichen Chassis hätte ich jetzt auch nicht so große Angst vor Toleranzen, aber mit getrennten Volumina liegt man auf der ganz sicheren Seite.
Hat eigentlich schon mal jemand mit absichtlich unterschiedlichen Chassis im gemeinsamen Gehäuse experimentiert? Bei gegenüberliegender Anordnung müsste man da lustige Dipoleffekte erzielen können. Ich weiß aber nicht, wie effektiv diese Konstruktionen wären.
Gibt es eigentlich ein Simulationsprogramm das mehr als ein Chassis in ein Gehäuse packen kann, mit dem man so etwas simulieren könnte?
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
Spasseshalber habe ich mir gestern die K+T 06/2008 besorgt und deren Quintetvariante mal angeschaut. Die Weiche dort hat nicht viel mit der Visatonvariante (oder deiner, Walwal) zu tun: Trennung bei ca. 170 respektive 2900. Sieht etwas Duetta-mäßig aus.
Und dann muss sich bei denen auch noch ein Fehler eingeschlichen haben, da die abgedruckte Resonanz-Entzerrung nicht richtig zu funktionieren scheint. Um den Frequenzgang aus dem Heft hinzubekommen, muss man noch etwas herumpfuschen.
Strassacker scheint übrigens auch die Original K+T-Weiche anzubieten.
Es gibt also ein paar Möglichkeiten die falsche Quintett zu bauen, wenn man nicht aufpasst.
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar