heisst dann 200l
wäre dann genau die grösse des T-40
macht dass sinn ?
habe hier im forum schon mal mitbekommen das geschlossene gehäuse ein hervorragendes impulsverhalten hätten
und bassreflexgehäuse den vorteil des wirkungsgrades haben
ist dann mit ausreichend leistung und zwei TIW 400 das geschlossene gehäuse nicht im vorteil??
sorry aber ich bin ein boxenbau DAU und noch dabei etwas in das thema einzusteigen!
1. 100Liter pro TIW (1 oder 2 Reflex)
2. Bandpaß mit 2 TIW (Compound)
3. 1 TIW geschlossen, u.U. besseres Impulsverhalten und mit Tiefbassanhebung tiefe f3 bzw. f8
4. 2 TIW geschlossen als Compound
5. 2 TIW Reflex mit 50Liter hinter TIW2 auch Compound
Etz kommts halt drauf an, wieviel Platz du hast, wobei, hast du nicht geschrieben, dass 200 Liter ein Prob ist?
Ergo--> 1 T-40 oder als Comp., falls ich dich richtig verstanden hab.
So schlecht ist das Impulsverhalten des T-40 auch nicht, dass ich ihn nicht nachbauen würde.
Die Simu mit WINisd schlägt sogar 100 Liter für Geschlossen
(f3=46Hz)
und
190 Liter für Reflex (f3=28Hz) pro TIW vor.
Bei akt. Entzerrung gehts natürlich mit geringerem Vol. bzw und tiefer.
1. versuchen 2 T-40 Subs irgendwo im Zimmer verstecken, zum Beispiel : hinter/unter einer Bank, an der Wand, unterm Fernseher, anstatt einem Regal, usw...
oder wenn 1. nicht möglich:
2. Jeden Tiw in ein 100l Geschlossenes Gehäuse stecken (ergibt laut meiner Simu : Qtc ~ 0,7) und dann mit dem Proteus nach unten anheben.
Mit 2 TIW400 und >500W kannst du IMHO getrost auf BR-Unterstützung verzichten
Die beiden 100l Kisten sollten doch unterzubringen sein!?
evtl. wären 80l Gehäuse (Qtc~0,8) oder noch kleiner auch sinnvoll !?
oder wenn 1. und 2. nicht möglich:
3. nen Dipol aufbauen! (aber sind die TIWs nicht zu schade für nen Dipol?)
WW
P.S. Wie war das noch schnell?: Gehäuse mit Dämmmaterial ausgestopft -> +20% eff. Volumen
Dann würden doch auch ~80l für Qtc~0,7 reichen
wenn ich 2 einzelne T-40 baue bekomme ich dann icht probleme mit dem verst. modul?
in den einen müsste ich das modul einbauen ( 20 cm Kabel) und der andere würde mit einem 5-6 meter langem Kabel verbunden?
gibts da keine prob. mit der laufzeit??
nehmen wir der einfachheit halber an, die ladung (nicht die elektronen, aber das ist irrelevant) im LS-kabel würde sich mit lichtgeschwindigkeit fortbewegen (in realiter ist sie höchstens halb so schnell, aber schenken wir uns das). die signallaufzeit vom aktivmodul zum T-40 durch ein sechs meter langes LS-kabel betrüge dann rund 7,2x10^-5 sekunden - wenn du diese laufzeitverzögerung hören kannst, ist ein gebräuchlicher schallwandler mit magnet, sicke und membran ganz sicher das falsche für dich.
gruß
gork
PS: wenn dir die laufzeit sorgen macht - warum nicht auch den ersten sub (intern) an die lange leine nehmen? dann spielen beide subs wirklich synchron. *g*
Oha. Laufzeit. Dann lieber mal das Bode-Diagramm eines 24dB Filters aufmalen und Phasenreserve betrachten. Dann isses egal, ob man das LS Kabel ein paar mal ums Haus wickelt
saget doch ich blutiger anfänger....
man schnappt halt mal hier und dort was auf und erinnert sich dran
nix für ungut
aber habe gelernt länge des kabels für laufzeit uninteressant
wie siehts denn eigentlich mit wiederstand des kabels aus?
mann hört immer man müsse monster (nicht der hersteller) kabel verwenden ??
also mit genug Querschnitt sind jetzt nicht 10mm²-Kabel und aufwärts gemeint, für nen T-40 würde ich min. 2,5, besser 4mm² nehmen, aber alles größer als 6mm² wäre Humbug. Und: auch wenns noch so schön aussieht: teure Kabel bringen nichts, außer einem Loch in der Brieftasche
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