sagt mal, wie läßt es sich erreichen das man die Lautsprecher leicht an die Raumakustik anpassen kann ohne ständig an der FQ-Weiche rumlöten zumüssen? (gibt ja so was per schalter oder stufenlos)
Ich dachte mal ganz primitiv gesagt an ein Potentiometer, aber wie wird so was normalerweise geregelt?!
Dabei handelt es sich im Prinzip um ein Potentiometer mit hoher Belastbarkeit; "halb" beschaltet wirds ein Einstellwiderstand, wie er zur Stufenlosen Dämpfung des oben gezeigte Saugkreises geeignet wäre. Der Saugkreis macht aber sehr spezielles im Bass, keine allgemeine Anhebung oder Absenkung, dafür sind eigentlich nur Aktivkonzepte geeignet. im Mittelhochton ist so ein Pegelregler zum "Spielen" aber klasse.
hallo,
meiner erfahrung nach, lässt sich der bass-, bzw sub- bereich am besten aktiv anpassen.
für MT-, bzw HT- bereich(wenn bass schon aktiv ist, braucht mann keinen MT-regler), kann man ja einen pasiven regler verwenden, wenn man überhaupt einen 3-wege aufbau hat, nur sub und BB sind ja auch eine nette sache.
mfg
robert.
- Mit der Gehäuseresonanz kann man spielen..... BR-RohrLänge variieren
- man kann die BR-Öffnung verschließen --> CB
- man kann die BR-Öffnung als Fließwiderstand nutzen.
- man kann die mech. Reso mittels Vorwiderstand entdämpfen
- man kann mit SerienKondensatoren experimentieren
- man kann den BassSteller des Verstärkers in die Überlegung einbeziehen! Unter HighEndern sind BassSteller leider verboten. *lach*
------------------------------------------------------
Warum darf man sogar als Wastel ungeniert herumprobieren?
Weil die Simus recht gute Vorhersagen treffen. Ich würde mir vor dem Bau einer BR-Kiste ALLE möglichen Varianten simulieren lassen.
Man nehme einen Doppelschwingspulenbass, nur eine davon am Verstärker, dann kann man mit der 2. Schwingspule über offen/mit Widerstand beschaltet/Kurzschluss bei einer CB Qts etwa (wie in einer von mir gebauten Box) von 0,84 bis 0,55 einstellen, bei unveränderter fc.
Ob das ggf auch mit BR geht, hab ich noch nicht getestet..
Doctrin.
Jeder Teuer-HighEnd-Amp ist Innenwiderstandsminimiert. Weil das gut für den "Dämpfungsfaktor!" ist. Und jetzt fügt "irgendein nichtskapierender Idiot" einen Serien-R ein. Welcher natürlich entdämpft........
Ja ich weiß deswegen schreibe ich ja LOL weil ich die Ironie des Dämpfungsfaktors kenne...
und weil deinen Einwurf mit dem tollen Neogolismus sehr amüsant fand (weil wahr)
So geht Anpassung auch. Aber erklär´mal einem Bedämpfungsfaktorfetischisten die Wirkungsweise des (varablen)Vorwiderstands!
----------------------------------------
Physik ist schön. Ich behirne sie kaum.
Gruß, maha
da hast du was missverstanden:
Der R kommt nicht vor die aktive Schwingspule, die "Spielchen" finden mit der 2. nicht zum Antrieb genutzen Schwingspule statt.
Irgendwo hier bei Visaton existieren doch auch entsprechende Messungen....
Praktisch stimmt man das Gehäuse mit offener 2. Schwingspule auf den gewünschten Qmax ab und kann dann mit obigen "Schaltungstricks" AKUSTISCH die den beschriebenen Qtcs entsprechenden Filterflankenverläufe erzielen.
Tatsächlich ist die Impedanz bei Kurzschluss der 2. Spule ein Strich in der Landschaft....
Ist auch ein prima Trick, um Sub's passiv einfach zu trennen:
eine Schwingspule an Verstärker- 2. Schwingspule kurzschliessen-Impedanz konstant-TPFilter fast wie aus dem Lehrbuch übernehmen-fertig...
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar