Die Concorde WG ist außer Fasen, Schallwand, Weiche und WG identisch mit der Mk 3. Sie ist auch nicht als CB ausgelegt, das war meine persönliche Entscheidung.
Die Boxsim-Datei ist schon mehrfach veröffentlicht worden in diesem thread. Reine Simu, Simu auf Grund importierter Messwerte sowie reine Messung.
Zumindest in meiner Variante gibt es wegen reichlich Steinwolle keine stehende Welle. Ich würde sie heute mit getrennten Kammern bauen und je einem Reflexrohr, damit man je nach Bedarf 3 Varianten im Bass hat.
Ich habe beim Bau der Concorde WG festgestellt, dass ich die Fase (Bauplan Walwal) zwar von der Ausprägung her so gemacht habe, jedoch etwas schmaler, kürzer (Radius 154 cm) und im 35° Winkel zur Schallwand. Die Schallwandbreite ist nun exakt die, wie bei der Version MK3.
Dazu habe ich 3 Fragen:
+ Ist es empfehlenswert die Schallwandbreite auf 182mm zu bringen, dass heißt Fase breiter machen?
+ Ist die Fasenlänge ebenfalls kriegsentscheidend und
+ welchen Einfluss hat denn der Fasenwinkel?
Den Fasenwinkel kann ich nur flacher machen um die Schallwand schmaler zu gestalten, da ich sonst in die bei mir ovale Seitenwand fräse. Das möchte ich vermeiden.
Die Fase bei der C-WG sollte etwa 70 mm breit sein. Aber auch bei 50 mm wird es wohl nicht hörbar schlechter sein. Wenn du dir die Arbeit machen willst, versuche die 182 mm breite SW zu erreichen, auch wenn der Winkel nicht 45 Grad ist. Laut link sind auch 30 Grad gut geeignet. Die SW sollte so lange sein, dass auch die Al 130 noch etwa 5 cm Fasenbreite haben, weil auch die MT sonst ungünstig abstrahlen. Bei den TT ist die Fase egal.
Baust du passiv?
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Danke für den Link! Dann bin ich ja auf dem richtigen Weg.
Ich baue meine Fasenlehre um, vergrößere die Fase (an den bereits furnierten Gehäusen :-( ) mit der OF und furiniere den Streifen nach. Das sollte gehen.
Ich baue eine Bassreflex Version nach MK3 Vorgabe, Kanal rund und nach unten offen
Anbei mal eine CAD Zeichnung meiner ovalen Variante (allerdings ohne Fase)
Guten Morgen!
@gargamel: vorerst passiv
@gutjan: Glücklicherweise war mir der Aufwand bei der Herstellung der Innenversteifung zu hoch. Daher hab ich 4 große Durchgänge gemacht, quasi ein Versteifungskreuz mit Ring außen herum. Nur in der Zeichnung hab ich es nicht geändert.
Hier mal ein Bild:
meinst du das macht den Kohl fett wenn er die Bohrungen oben und unten mit Radien versieht.
Das ist doch insgesammt eine grosse freie Fläche.
Mich würde bei diesen Gehäusehöhen viel mehr interessieren ob sich Stehwellen im Gehäuse bilden.
Ich halte das auch für unerheblich, ob die Zwischenplatte gelocht oder so wie jetzt sind.
Wenn man bei BR reichlich Sonofil einfüllt, ist die Stehwelle platt.
Zitat von walwal
.....Zumindest in meiner Variante gibt es wegen reichlich Steinwolle keine stehende Welle. Ich würde sie heute mit getrennten Kammern bauen und je einem Reflexrohr, damit man je nach Bedarf 3 Varianten im Bass hat.....]
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
ja,habe ich schon gelesen.
Wird in mehreren Bauvorschlägen(nicht von Visaton)auch so gehandhabt.
Finde ich auch eine gute Idee.
Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klatsche.
Die einzel Gehäuse werden kleiner und man ist variabel in der Abstimmung.
Viel aufwändiger beim Bau ist das auch nicht.
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