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  • Timo VOX
    antwortet
    Ok danke walwal.... also müllsack und paketband :-)

    auf der linken wand kann ich ja leider keine 3 grossen absorber wie recht anbringen.... optische geünde... ich baue vllt dafür einfach ein oder zwei portable die ich an die wand stelle bei bedarf :-P.

    auch habe ich molton gardienen im kopf zum zu ziehen für die glasflächen bzw schlaufenschals.

    und das sofa wie auf dem bild steht ca. 15cm von der wand ab.... würde da evtl ein 2.8mx1m.15cm basotect schaumstoff hinter versteckt auch eine allgemeine raum dämpfung bewirken oder eher nicht?

    Wenn ich mal ein haus baue gibts 14 grad mit in die wand eingelassenen absorbern :-)

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  • walwal
    antwortet
    Alles ok. Paketklebeband auch.

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  • Timo VOX
    antwortet
    So und hier die 3 kleinen. Molton fehlt noch und es ist noch nicht die richtige steinwolle... kommt noch... funktioniert das so?

    die blaue folie sind müllsäcke... xd.

    natürlich kommt mit der richtigen wolle auch viel mühe mit der passgenauigkeit.

    im prinzip funktioniert meine Montageidee gut.... funktioniert das auch mit der leinwand davor??

    Die 3 grossen werden 8cm dick aber vom Aufbau ähnlich.

    ps was für ein Klebeband ist zu empfehlen? Oder geht paketklebeband auf dauer??
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  • Timo VOX
    antwortet
    Demnach ist die baufolie zu sick... hmmm 0.1kg qm ist also 0.1mm folie nehm ich an. Blaue säcke eignen sich gut... sind bis auf eine seite schonmal zu aber ka wie dick

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  • walwal
    antwortet
    Und weil es so schön ist, zwei Bassabsorber. Man kann sie schmalbandig bauen (wenn die Raummode bekannt ist) oder breitbandig. So was ist viel einfacher als die blöden Helmholtzabsorber. 5-20 cm Tiefe bekommt man unter, allerdings muss man da etliche Quadratmeter bauen. Ecken sind gut geeignet.

    Alublech, 1 mm stark wiegt 27 kg/m²
    MDF, 4 mm wiegt etwa 3 kg/m²

    Abstimmung durch aufgeschraubte Zusatzmasse ermöglicht Feinabstimmung.

    Solche Absorber sind auch im Handel.

    Hier ein Foto meines Steinwürfel Absorbers. Man kann viel machen, man muss nur wollen - und wissen, dass die Raumakustik wichtig ist.
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    Zuletzt geändert von walwal; 23.10.2015, 11:47.

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  • walwal
    antwortet
    Als Folie wäre sog. Baufolie in 0,1-0,2 mm Stärke geeignet.

    Das Rockwool RAF (SE) hat einen Strömungswiderstand von 10 000, ich habe damit mal 2 Absorber simuliert, 6 cm Absorber + Folie 100 bzw. 200 g/m²:
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    Zuletzt geändert von walwal; 23.10.2015, 11:19.

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  • Timo VOX
    antwortet
    In unserem Obi nicht. Ja ohne Molton gehts sicher auch... aber ich soll es doppelt bespannen... ich machs einfach... ich sag ja die 3 kleinen sind nur knapp 1qm da hilft viel. Bei den drei grossen siehts schon anders aus.

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  • tabw
    antwortet
    Bei uns gibt es Sonorock im Obi. Verschieden dicke Platten. Paket kostet so um 12 - 14€

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  • squeeze
    antwortet
    Wenn du eine Leinwand nimmst, brauchst kein molton. Weiß auch gar nicht ob das hier jemand vorgeschlagen hat... Steinwolle>folie>Leinwand.

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  • Timo VOX
    antwortet
    Ahhh 100g je m2 ok.. meine hat nun 15... dann brauch ich wohl noch dickere... zumindest bei den grossen absorbern... bei den 3 kleinen ists schon gut so denke ich

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  • Timo VOX
    antwortet
    Hab die seite auf mit der simu... muss nochmal gucken wie ich was eingebe bzw was die folie ist was molton was die steinwolle und was vllt die leinwand

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  • walwal
    antwortet
    Du solltest mal mit dem Simulator spielen, das beantwortet deine Fragen. Malerfolie ist zu dünn.

    Baumarkt kannst du vergessen, die Akustiksteinwolle bekommst du im Baustoffhandel (Raab Karcher) oder online, da zahlst du aber viel Porto. Musst aber einen ganzen Ballen mit etlichen m² nehmen, etwa 50 Euro.

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  • Timo VOX
    antwortet
    WOW Cool.

    Danke euch.

    Also naktes Basotect und Steinwolle ohne Folie ok.... also Steinwolle mit Folie. Die Dicke der Folie ich verstehe...

    Walwal das in di eHändegeklatsche ist grausig, dabei wird der Raum sonst recht angenehm. aber es gibt an vielen Positionen Extremes Nachhallen. Auch am Hörplatz.

    Ich habe bereits Das Holz für 3 ca. 60x50cm grosse 8cm hohe Rahmen. Ich versuche heute noch Molton zu bekommen mit möglichst mehr al s300G je qm gewicht, sprich möglichst dicken.

    Als Folie dachte ich an Malerfolie, da ich eine Bedruckte Leinwand davor hänge wirkt diese ja nochmal Hochton undurchlässiger und in Kombination ist der Hochton sicher nicht so stark gedämpft.

    Die 3 Bilder befinden sich nicht im direkt Reflektionsbereich, diese sollen allein die Gesamte Raumakustik etwas bedämpfen zwecks schall der beim Klatschen am Hörplatz deutlich von dort zurück kommt.

    Es ist leider nur möglich eine Wand mit Absorbern zu bedecken, aber da schaffe ich alle 3 Positionen die wichtig sind abzudecken. Sprich erste und zweiter Ordnung mit den Spiegeltricks.

    Ich versuche nachher auch im Baumarkt di eSteinwolle zu bekommen, oder bestellt man die besser?

    PS: bei den Großen Bildern ist eine 12cm Dämmschicht möglich.

    Frage: Steinwolle oder Basotect? (Steinwolle soll mehr dämpfen richtig)

    Frage: Je dicker der Absorber desto tieffrequenter ist die Dämpfung möglich oder? Die Dicke der Folie begrenzt dabei die Hochtonabsorbation



    mfg

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  • Peter K
    antwortet
    Hallo,
    wenn es auch vielleicht Manchem nicht schmeckt, die wirklich sinnvollen Sachen hat der Jürgen hier geschrieben..

    Besser ist, die Nachhallzeit zu messen und danach handeln.
    so ist es...

    Zu den Spiegelabsorbern, die gehören dort hin, wo du vom Hörplatz aus die LS siehst (mit Spiegel parallel zur Wand). Wenn aber die LS mindestens 1 m von der Seitenwand entfernt sind, kann es sein, dass sie überflüssig bis schädlich sind! In jedem Fall müssen das Breitbandabsorber sein, sonst verfälscht du den Diffusschall.
    Ein ganz entscheidender Punkt.
    Seitenwandreflexionen sind nämlich überhaupt nicht schädlich, wenn die Zeitlücke bis zum Eintreffen am Ohr zum Direktschall mehr als 5 ms beträgt (Quellen nennen da leider unterschiedliche Werte von 2-4 ms, daher verwende ich, um auf der sicheren Seite zu liegen, die 5 ms).
    Dann wird vom Gehör nur noch der Direktschall für die Ortung ausgewertet und man hört keine Kammfiltereffekte mehr, obwohl ein Mikrofon an der Stelle was anderes behaupten würde.
    Das ganze nennt man dann Präzedenzeffekt.....
    Das Gehör verwendet die Reflexionen aber dazu, nachträglich (!!) die empfundene Lautstärke zu erhöhen.
    In zu großzügig bedämpften Räumen muss der Lautsprecher also lauter aufgedreht werden für gleichen Lautstärkeeindruck.
    Einfaches Bedämpfungsmaterial an den Spiegelflächen erzeugt noch einen weiteren negativen Effekt:
    Da die Absorbtion zu höheren Frequenzen zunimmt, ist die Reflexion dann tiefenlastig.
    Dazu gibt es Untersuchungen mit dem Ergebnis, dass (zu) tiefenlastige Reflexionen dazu führen, dass der Präzedenzeffekt "zusammenbricht".

    Diese Reflexion sollte also frequenzneutral sein, was dann aber auch Ansprüche an das Abstrahlverhalten des Lautsprechers stellt.

    Und wenig Fläche hilft auch nur wenig. Das müssen schon einige m² sein
    Speziell im Bass ist das sicher so.
    Aber auch da kann man Fehler machen. Ich kenne Installationen, bei denen man speziell die Flächen um die Lautsprecher herum mit fetten Lagen Bedämpfungsmaterial versehen hat.
    Halte ich persönlich für den falschen Weg, da damit die bassverstärkende Wirkung der nahen Begrenzungsflächen verschenkt wird.
    Obendrein braucht man dann wieder mehr Pegel vom Lautsprecher für gleichen Lautstärkeeindruck.


    Nacktes Basotect oder Steinwolle ist ungeeignet, da zu viel Höhen absorbiert werden.
    So ist es, siehe weiter oben, zumal auch unbehandelte Räume meist ohnehin eine zu den Höhen hin zunehmende Absorbtion haben.

    Deine Messungen/Simus aus weiteren Beiträgen zeigen ganz deutlich, dass solche Elemente immer frequenzselektiv wirken.
    Letzlich machen die Massnahmen also nur Sinn, wenn man die Nachhallzeit im Raum misst und dann gezielt dort Maßnahmen ergreift, wo es nötig ist.

    Ich persönlich würde sogar eine leicht erhöhte NHZ in Kauf nehmen, wenn sie halbwegs gleichmäßig ist.
    Die dann nämlich ähnlich gleichmäßig zu senken, ist dann eine nicht mehr so einfach zu lösende Aufgabe.

    Gruß
    Peter Krips

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  • walwal
    antwortet
    Nee, dicke Folie mit 100 g/m² nehmen. Kannst auch kombinieren, also 1 Element mit dick, eines mit dünner Folie.

    Ohne Messung tappt man im dunkeln, aber wenn der Raum Teppichboden hat, sollte im Hochton nicht mehr absorbiert werden, es klingt dann zu dumpf. Es sei denn, du hättest Flatterechos, klatsch mal am Hörplatz in die Hände.

    Nimm als Steinwolle Rockwool RAF-SE oder Heralan TP.

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