Ich bevorzuge eher hart aufgehängte PA-Treiber bei der Umsetzung
Gruß Timo
Ich möchte niemand zu dipolen bekehren, ich möchte lediglich eines hier, keine Scheuklappen zu haben und auch mal rechts und links schauen was da sonst noch so verfügbar ist!!!!!!!!
Jetzt muss ich mal schnell in das Zwiegespräch reinquetschen, schreibe schon seit 10 Minuten an der Antwort
Hallo crazyreini,
wenn du qualitativ gut Musikhören möchtest, wäre die von Timo skizierte Lösung besser. Eventuell zweigleisig fahren und ein hochwertiges Set quer für Nahfeldhören (< 2 Meter) mit genügend Abstand zu allen Wänden installieren.
Ich habe einen Schlitzabsorber an der ganzen Decke. Wichtig sind auf jeden Fall auch die Plattenabsorber. Für Musikhören würde ich den Raum im Hochton nicht überdämpfen. Hier wären Diffusoren an den Seitenwänden günstig. Wären dann für das alternative Musikset ebenfalls praktisch.
Günstig ist es immer, sich an die Raumakustik ranzutasten. Gewisse Mindest-Flächen sind aber nötig, um etwas zu bewirken. Und Abwechslung ist eher günstig.
Als Heimkino würde ich die Längsnutzung des Raumes anstreben. Ist mehr Kino
Vorhang im Bereich der Leinwand und Stoff hinten ist gut. An den Seiten nur in Kombination mit Diffusoren, sonst ist der Raum im Hochton überdämpft. Für Kino wäre es nicht schlimm, für das Musikhören ist es aber unangenehm.
Ich fands vorher besser. Die Symetrie war besser. Bei dem neuen Vorschlag stört der Kamin die Positionierung des rechten Frontlautsprechers. Eine VOX hätte da kaum Platz und klanglich würde sie sehr allergisch auf den Kamin reagieren.
Bei den Reflexionen durch die Wand muss man unterscheiden zwischen seitlichen Reflexionen, die den Mittel- und Hochtonbereich verschmieren und Begrenzungsflächen ganz allgemein, die den Grundtonpegel vergrössern und im Bassbereich Raumresonanzen anregen.
Viel bringt wenn man etwas näher an den Fronts sitzt und die Fronts von der Wand etwas wegschiebt.
Vom Hörplatz aus sollten die drei Fronts in einem Imaginären Kreis angeordnet sein.
Ich würde zwei subs einsetzen die in Wandnähe leider nicht ganz unproblematisch sind. Vielleicht würde ich die Abstimmung modifizieren.
Grundsätzlich würde ich mein Geld beim Heimkino in SUBS stecken. Oder abstrakter forumliert in viel Verschiebevolumen, dass es ordentlich Krachen kann.
Ich bastle gerade an einer längeren Antwort zur Problematik dieser Aufstellung, ähhhmmmmmm
Beispiel ist immer gut:
Ein Tatort, (ARD, sehr gut aufgenommen). Ein Gespäch am TATORT, gerade ist der Mord passiert, die Komissare quatschen über den Tat-Hergang. Komissar X läuft von links nach Rechts übers Bild und Quatscht gleichzeitig, zunachst ist das Klanbild sehr verschwommen wird klar und dann wieder verschwommen.
So wie sich die Akustik in der Anlage zeigt ist die Wirklichkeit leider nicht. Ein verschmieren der Sprachverständlichkeit hat diese Anordnung zur Folge.
Wieder Abstrakt: man muss versuchen die Sprachverständlichkeit der Rechten und Linken Box zu verbessern. Die Wände müssen Akustisch unsichtbar gemacht werden.
Wie man das machen muss überlasse ich anderen, ich würde Queraufstellung machen, und das Problem ist gelöst.
Die drei Fronts müssen GEOMETRISCH ähnlich stehen ohne... oder zumindest mit wenig Reflexionen. Besonders der Sprachbereich leidet unter dieser Aufstellung. Zusätzlich dürften die beiden Fronts links und rechts erheblich mehr Grundton haben als der Center.
Wenn man ehrlich ist bekommt man fast jede Aufstellung akustisch in den Griff. Das Optimum habe ich genannt, aber auch jede andere bekommt man hin.
Wenn man hauptsächlich HiFi hört, insbesondere im Mehrkanal-Modus, dann empfehle ich Direktstrahler (Bild oben); es hängt jedoch auch von der Entfernung des Rear-lautsprechers (R) vom Hörer ab: ist die Entfernung kleiner als 1 m, so sind Direktlautsprecher ungeeignet. Dann empfehlen sich Dipole (Bild links), die so angeordnet sind, dass der Schall indirekt zum Hörer gelangt.
Wenn ich an den Spiegelpunkten Absorber anbringe (auf der Wand). Was mach ich dann mit dem Rest der Wand? Kann das die nackte Wand bleiben oder soll da z.B. Teppich rauf.
Die ganze Wand mit Absorbern zukleistern, ist ja auch nicht Sinn der Sache, oder?
War die Erklärung doch nicht so übel, mein Problem ist das Rüberbringen der Thematik.
Die Nackte Wand ist das Problem,
Wie du das lösen kannst, Weg damit, einreißen
ne, Akustisch ist da sehr viel mehr drin,
Ob Teppisch die Sprachverständlichkeit verbessert bin ich überfragt, eher nicht,
Die Absorber müssen in einem weiten Frequenzbereich wirken.
Interessant in der Beziehung ist das anbringen von Streuelementen, analog im Theater. d.H. Eine Unregelmäßige Struktur ist sehr viel besser als eine Glatte. Ob man diese Absorber und oder Streuer irgendwo Standardmässig bekommt bin ich überfragt.
Firma STO bietet einige Akustikdecken und Akustikwände an......
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar