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Aria B100G25NDWG plus Subwoofer
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Jedes technische Produkt hat Toleranzen. Spule plus minus. Kondensator plus minus. Kennschalldruck plus minus. Usw. Kommen die Toleranzen in den extremen zusammen wird es kritisch. Das ist eher das Problem.
Ich sehe das jetzt bei dieser Kombi. Wenn ich mir die Simulation anschaue könnte man denken dass das in der Realität nicht funktioniert. Das sind im Hochtöner 1-2dB. Deshalb ist es auch so wichtig, dass man das mic dranhält. Ich bin kein messprofi, aber mit einem kalibrierten MIC erkennt man das schnell, dass man den Hochtöner hochziehen muss.
ob jetzt die eine spule sehr nah an einer anderen ist macht zwar was aus, aber im gesamten Konstrukt ist das vernachlässigbar. so meine Erfahrung.
Ich habe geschrieben, wenn mir jemand schreibt auf was ich achten sollte, dann mache ich den Versuch.
Gruß Timo
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Wow nicht schlecht, ich hätte echt vermutet, dass sich wenigstens ein Furz Veränderung (wo und wie auch immer) bzw. Unterschied messen ließe.Zitat von Timo Beitrag anzeigenIch habe morgens Messungen gemacht in fliegender Verdrahtung. Absolut identisches Messergebnis.
Aber danke fürs zeigen und erklären.
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Was ist denn die Befürchtung? Klirr? Oder Übergang passt nicht oder Phase verschoben?
Die tmt Spulen können am hochton nichts negatives einschleusen. Viel zu weit weg. So, die beiden tmt Spulen stehen senkrecht zueinander. Etwas besser als direkt übereinander. Aber besser wäre dass sich die spulenachsen nicht treffen. War jetzt aus bauraumgründen nicht umsetzbar. Ich habe morgens Messungen gemacht in fliegender Verdrahtung. Absolut identisches Messergebnis. Für mich ist also die Untersuchung beendet.
wenn mir jemand beibringt was sich an den Kombi negativ zeigen könnte, mache ich dementsprechende Messungen. Ich müsste nur einen Tipp bekommen auf was ich achten sollte.
jetzt bei den letzten drei Stunden habe ich massig testmusik durchgespielt. Ich finde dass die Aria sehr gut geworden ist. Gruß Timo
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…da die Spulen richtig senkrecht aufeinander stehen, dürfte die Induktion bei Nahe Null liegen - hier gabs doch schonmal eine große Testreihe zu dem Thema, ist einige Jahre her…
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Hi Timo,
das sieht alles ganz fein aus!
Bei dem Bild wo die beiden Spulen genau aufeinander stehen frage ich mich:
Kannst du die nicht mal trennen und messen, wie sich die Distanz auswirkt?
Das würde mich echt mal interessieren. So dicht würde ich die Spulen nicht zusammen packen.
Nur wenn du grade schon dabei bist...
Dann haben wir es endlich mal schwarz auf weiß im Realbetrieb.
Gruß Nico
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mit dem 4,7Ohm Widerstand habe ich die weiteren Messungen durchgeführt, ... vielleicht nur soviel dass ich von den Hörplatzmessungen begeistert bin.
Ich musste mit dem Knalli lediglich zwei EQ setzen bei 30 etwas anheben und bei 90 Hz absenken. Die Trennung liegt bei 200 Hz und ich habe ein Delay von 1 ms eingestellt. Der Fosi V3 mono befeuert aktuell den Knalli. Sehr hohe Pegel sind durch den Knalli denkbar, ... der Knalli langweilt sich aber maßlos. Auch der Fosi wäre im Stande sehr viel mehr zu bringen.
Und was hinzukommt, ich habe den WIIM AMP hervorgeholt mir neuer Software drauf, und so entstand ein sehr preisgünstiges Komplettsystem.
WIIM AMP plus Fosi Audio V3 mono, WIIM direkt an die Aria und der Fosi direkt an den Knalli, ... die Trennung wird auch hier von der Software gesteuert.
noch ein paar Bilder der Umsetzung: hier noch mit 6,8 Ohm, den ich später getauscht habe
und die beiden Messungen ein Meter auf Achse der rechten Box incl des Subs und die Hörplatzmessung mit allen drei Lautsprechern:
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die finale Weiche konnte ich soeben über die Winkelmessungen bestätigen, es ist die Weiche mit dem 4,7 Ohm Widerstand: nachgemessen 4,8 Ohm
und die Paargleichheit:
Fazit Nummer 1, ... die kleine Einschnürung bei 4,5 kHz ist konzeptbedingt. Ich habe unter 15 Grad abgestimmt und da passt die Kurve. Der kleine Peak nach unten bei 2 kHz würde mich jetzt nicht weiter stören ... vermutlich in der Hörplatzmessung nicht mehr zu erkennen.
Ich würde in einer ruhigen Minute die Messungen mit der No.1 vergleichen.
Fazit Nummer 2, vermutlich habe ich auch dieses mal wieder zwei Hochtöner erwischt die im unteren Limit der Toleranz liegen. Ist ja nicht schlimm, wenn man nachmessen kann. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich mir ein dB mehr in jeder Simulation gönnen. Dann sollte die Realität sehr gut zu treffen sein.
ps. gerade über den Jahreswechsel habe ich das Dayton kalibrieren lassen, da ich Unterschiede im Hochton immer mal wieder hatte. Mit der neuen Kalibrierung kann ich etwas sicherer sein.
Gruß Timo
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die genauen Messungen folgen gerade mit einer Überraschung. Ich habe die 0,82 mH Spule eingesetzt, und ich habe trotzdem den 6.8 Ohm im Hochton eingesetzt und meine Messungen mit einem neu kalibrierten Dayton sehen so aus. Unter Winkel: 0 15 und 30 Grad
und die Paargleichheit: links zu rechts am gleichen Platz
was ich sehe ist, dass im Hochton ca. ein dB fehlt, nicht viel, aber dadurch, dass ich schon den 6.8 Ohm eingesetzt habe, eine Überraschung.
und die nächste Änderung wird dies hier sein:
anstatt 6,8 Ohm einen 4,7 Ohm, macht einen dB plus im Hochton:
FINALE WEICHE!!!
in der großen Hoffnung, dass ich noch zwei 4,7 Ohm habe.
Gruß TimoZuletzt geändert von Timo; 16.01.2026, 15:38.
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Hi, magst du mal eine gefensterte Messung der Box einstellen - Mikro ca. auf Höhe und HT und um die 70 cm Abstand?
Würde mich interessieren wie die genau läuft. Danke.
Ich hatte ja bei meiner bewusst einen kleinen Buckel zwischen 1 und 2 kHz stehen lassen - was sicher aber nun doch als Fehler erwiesen hat
Stimmen zwar sehr verständlich, aber doch etwas zu aufdringlich bis schon fast nervig. (alles im Nahfeld).
Passe aktuell meinen Sperrkreis an, nachdem eigentlich schon alles fertig war
Ich habe auch mal deine Weiche mit meinen Rohdaten simuliert - sieht relativ ähnlich aus, bis auf einen kleinen Einbruch bei 2,2 kHz.
Gruß
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zur Weiche noch kurz die möglichen Varianten.
erste Weiche:
alternative:
Dazu muss ich sagen, dass ich während meiner letzten Boxen eine Toleranz festgestellt habe, im Kennschalldruck des Hochtöners, und es wurde auch von Visaton kommentiert, dass es ein Toleranzband von 1.5 dB gibt. Ich meine mich dran zu erinnern, dass von plus 0,5 und minus 1 geschrieben wurde. Ich habe einmal die beiden extremen in einer Box verwendet und deshalb an der No.2 zwei verschiedene Weichen im Hochton eingesetzt. Im Grunde ist es nur ein stärkerer Widerstand im HT, und eine leicht größere Spule beim B100, hier in der Aria. Diese Weiche mit 10 Ohm nehme ich bei einem lauten Hochtöner. Eine Zwischenvariante wäre die große Spule im B100-Zerig mit kleinerem Widerstand 6.8 Ohm im Hochton. Und genau diese Variante werde ich verwenden wenn der Hochtöner etwas leise daherkommt.
Diese Entscheidung werde ich nach der Messung treffen, ...
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um das Thema von gestern abzuschließen, die von mir verwendeten Schrauben sind für kleine Chassis diese hier:
und, es sieht nach der Zusammenstellung der Teile so in meiner Garagenwerkstatt aus, ...
da ich gleich weg muss, habe ich die Chassis verlötetet und verschraubt, und nun fehlt nur noch die Weiche um Bedämpfung. Dazu später mehr:
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es ging heute in die Garagenwerkstatt, mit dem Thema, was ich am wenigesten gerne mache, in unserem gemeinsamen Hobby: Einfräsen der Chassis.
Ich weiß nicht an was es liegt, aber ich mache es einfach nicht gerne. Es ist mir einigermaßen gelungen.
Und dann möchte ich kurz noch etwas vorstellen, was ich ab und zu mal mache. Mit 6 mm die Schraublöcher in MPX aufboren und ich verwende dann eine M4 Messingbuchse. Das nehme ich immer dann, wenn es sehr stabil sein soll.
Beim B100 und beim G25NDWG bohre ich aber mit 3 mm vor und gehe mit einem Maschinengewindeschneider mit M4 direkt in MPX rein. In MPX hält dies ganz gut. Auch ein weiterer Grund, warum ich MPX verwende. Sprich, meine Verschraubungen werden mit M-Schrauben gemacht: Innensechskant und kleiner Kopf.
Gruß Timo
Zeit: von 8:30 bis 9:30 in der Garage.
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es muss erstmal gedanklich weitergehen.
Die Zeit vergeht, zwischen den Bildern liegen rund 20 Jahre.
"Der Gf250 und die Aria", ... Inzwischen ist meine Aria durch neue Treiber auch moderner geworden, (an der Stelle entschuldige ich mich bei Visaton, dass ich den Namen "Aria" missbrauche) ... Meine Idee war, dass ich im Zusammenspiel mit dem TI100 neue Hochtöner finden lassen, die in der Aria erfolgreich sind. Um etwas auszuholen, und vermutlich habe ich es schon häufig geschrieben, ist der TI100 für mich ein Mitteltöner.
Als der B100 kam, ahnte ich noch nicht, dass die Aria auch mit dem B100 funktioniert. Das hat sich erst mit den Jahren verfestigt. Und auch er ist ein Mitteltöner. Um sehr deutlich zu werden. Ein Sub war in meinen Umsetzungen meist mit vorgesehen.
So auch hier. Ich hatte den 21er Beyma, wir haben ihn hier Knalli genannt, zunächst in der Planung. Doch dieses Teil ist für deutlich höhere Lautstärken gedacht. Dann war da noch ein Doppel 8 Zoll CB Gehäuse alternativ im Keller verfügbar und der 10 Zoll BR Doppelsub.
Heute kam durch einen tollen Tipp aus dem Forum, dass es in Hamburger Nähe einige unbenutze GF250 aus einem Firmenverkauf gäbe, es stellte sich heraus, dass es fünf GF250 sind.
Ich wollte eh ein Pärchen für den Doppelsub. Aber auch ein einfacher GF250 in BR kann in einem kleinen BR schon richtig laut gehen. Ich habe hier im Post eine Simulation angehängt mit einem kleinen BR-Gehäuse mit einer 40 hz Abstimmung.
Die anderen Bilder sind zeitlich nicht sortiert, sind aber in den letzten 20 Jahren entstanden.
Konkret: Geplant sind in naher Zukunft als SATs die ARIA B100G25NDWG plus dem Doppel- oder dem Einfachsub GF250 in BR.
Angesteuert über den WIIM AMP plus zusätzlichem SUB-AMP fosi audio V3 Stereo, in beiden Fällen - Doppel wie Einfachsub, denn auch der einfache GF250 hat eine Doppelschwingspule. 2x4 Ohm.
Alternativ habe ich hier noch eine analoge Aktivweiche mit LR4 und 160 Hz rumliegen, dann in Kombination mit zwei Fosi Audio V3 in Stereo, einen für die Sats und einen für den Sub. Und in Kombination mit dem ARC Studio ( https://www.thomann.de/de/ik_multime...rce=1&gad_camp aignid=1576042984&gclid=EAIaIQobChMIz-_k_b2LkgMVyQYGAB36eTeSEAQYASABEgI7_PD_BwE ) kann auch dies eine Alternative sein, wenn man nicht so in der Messtechnik drin ist.
In diesem Fall ist das Konstrukt allerdings noch nicht fertiggedacht, denn in dem Falle wäre noch ein Vorverstärker Pflicht. Mal sehen was ich mir da einfallen lasse. Ich habe da so ungenutztes Zeugs im Keller (Arylic), mal sehen was ich da am Ende nutzen kann.
Ist aber, wie schon geschrieben, die Alternative zum WIIM AMP.
Gruß Timo
und noch die Simulation des GF250 Einfachsubs:
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da ich kaum mehr Frequenzweichenbauteile im Haus habe, musste ich bei Reichelt so ziemlich alles nachkaufen, ... die B100 und die Hochtöner habe ich auch gleich mitbestellt. In meinem Kopf entsteht das vollständige 2.1 System, aus Aria B100G25NDWG und Wiim Amp plus fosi V3 mono und einem Sub, den ich noch erstellen muss, oder eben der Knalli, ... es liegen noch drei GF200 rum. In BR kommt da auch schon richtig Pegel zu stande. Ein Gehäuse eines geschlossenen Doppelsub liegt auch noch im Keller. Der GF250 Doppelsub in BR wäre mein Favorit, allerdings habe ich keine TIW250XS oder GF250 mehr.
und die Gehäuse der Arias sind bis auf die Schallwandausschnitte ebenfalls fertig: (links neben dem TV auf dem Lowboard)
die Gehäuse haben die Außenmaße 155x225x185 mm3 BxHxT
ich habe aus Designgründen bewusst die Breite 10 mm breiter als sonst gewählt, ...
Aufgrund eine Unfalls meiner linken Hand muss ich etwas aufpassen, dass in die Wunde kein Schmutz reinkommt, ... deswegen wird gezwungener Maßen erstmal pausiert, ...
Gruß Timo
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Es gab Rückmeldungen dass ich meine aktuelle Weiche posten soll.
Diese ist bei der No.1 entstanden und bei der No.2 ebenso messtechnisch rausgekommen und jetzt mit einem B100 und super hoher Trennung bei umd ie 5 kHz kommt dann zusammen mit einem Sub so etwas heraus, ...
Ich möchte in einer zweiten Umsetzung eine analoge Weiche mit Trennung bei 160 Hz und LR4 einsetzen, und zusätzlich das ARC Studio (automatisiertes DSP), ... keine WIIM Geräte. Dies sieht man in der Simulation. Im Falle der WIIM würde ich höher trennen, bei 220 Hz.Angehängte Dateien
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