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Stereo-Subwoofer mit TIW250XS - unterschiedliche Volumina?

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  • Cossart
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    ich bin nicht mehr in Übung, das ist schon zu lange her (weit über 30 Jahre) als ich meine Studienarbeit in der Akustik geschrieben habe. d.H. der Wirkungsgrad nimmt bei dieser Konstellation um 0,01 dB ab, also vernachlässigbar.
    Der Wirkungsgradverlust ist doch nicht der Punkt. Was stört, ist die Bewegung, wie ich bereits schrieb.

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  • Timo
    antwortet
    Faktor 500 war doch 25 dB leiser, was im Wirkunsgrad 0,01 dB ausmacht oder wie war die Rechnung? ich bin nicht mehr in Übung, das ist schon zu lange her (weit über 30 Jahre) als ich meine Studienarbeit in der Akustik geschrieben habe. d.H. der Wirkungsgrad nimmt bei dieser Konstellation um 0,01 dB ab, also vernachlässigbar.

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  • Cossart
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    Als Ing. kann ich dies erstmal abschätzen, auf der einen Seite ist beispielsweise eine Membran mit 50 Gramm und vielleicht 10 mm Hub absolut im Nachteil wenn es ein 25 kg schweres Gehäuse bewegen soll. Es passiert ein Wirkungsgradverlust der gegen Null geht, ... es entsteht eine Vibration von weit unter wenigen hunderstel mm am Masseschwerpunkt.
    Dann schätz doch einfach mal ab, Herr Inscheniör, welches Moment eine beschleunigte Masse auf das Gehäuse ausübt, selbst, wenn der Gewichtsunterschied groß ist. Das oben angeordnete Chassis ist ungünstig und wird das Gehäuse oben bewegen, und zwar heftig.

    Eigene Erfahrung.

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  • Timo
    antwortet
    Actio und Reactio

    ist ein physikales Gesetz was zwar gilt, aber in diesem Fall absolut zu vernachlässigen ist, ... ganz anders als bei der Vox mit hohem Verbau des großen Basses und kleiner Aufstellungsbasis ist dieser Subwoofer sehr gut ausgelegt, da sehr tiefes Gehäuse umgesetzt wurde, im schlimmsten Fall kann man über ein Zusatz-Gewicht, was man oben drauf legt, das Gehäuse maximal beruhigen.
    Als Ing. kann ich dies erstmal abschätzen, auf der einen Seite ist beispielsweise eine Membran mit 50 Gramm und vielleicht 10 mm Hub absolut im Nachteil wenn es ein 25 kg schweres Gehäuse bewegen soll. Es passiert ein Wirkungsgradverlust der gegen Null geht, ... es entsteht eine Vibration von weit unter wenigen hunderstel mm am Masseschwerpunkt.

    Dieses dritte Newtonsche Gesetz ist aber manchmal durchaus wichtig, bei meiner MegaAria oder der MegaStella zerrte der Bass ganz enorm am schmalen Seitenbassgehäuse, ... da hilft wirklich den Bass sehr tief anzuorden, ... oder die Basis des Gehäuses in der Breite zu vergrößern. Beim Frontbass wäre es dann die Tiefe des Gehäuses und dies ist bei diesem Subwoofer absolut unauffällig.

    Gruß Timo

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  • DIY-Neuling
    antwortet
    Hallo Robert,

    ich werde Dir gerne berichten, wie es sich dann tatsächlich verhält.

    Bewegen darf sich da nichts, das sehe ich genau so wie Du.
    Das würde das Impulsverhalten "verschmieren".... und wackeln ist ein "no-go" für mich.

    Mit einem ganz ähnlichen Konzept hier im Hause in meinem HiFi-Raum hatte und habe ich diesbezüglich keine Probleme, mal sehen, wie es hier sein wird.
    Unter die Subwoofer kommen noch kleine Füße, die den "footprint" verringern und die Übertragung evtl. Vibrationen erheblich minimieren....

    Schönen Abend,
    Alexander

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  • Cossart
    antwortet
    Sieht schön aus, aber…

    … aber das oben angebrachte Chassis überträgt heftige Momente auf das Gehäuse, das sich, wenn es nicht felsenfest auf dem Boden (und nicht etwa auf einem schwimmenden Estrich) festgetackert ist, oben ziemlich kräftig bewegen wird. Ich würde da nix draufstellen wollen.

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  • DIY-Neuling
    antwortet
    So, das Subwooferpaar ist fertig geworden.
    Heute wurde das High-Solid-Hartöl aufgetragen, und jetzt trocknet es ein paar Tage.

    Mein Dank geht auch heute wieder an Bernd Dörfler für das Überlassen des Fotos - und ich freue mich, das Subwooferpaar "live" zu sehen.

    Unmittelbar nach Abholung des Subwooferpaares werde ich hier zuhause das Visaton Tieftonchassis TIW250xs einbauen, und dann die Subwoofer an ihren Platz anstelle der bisherigen Stands stellen.
    Zur Isolation/Entkopplung zwischen Subwoofer und "Satellit" kommt vollflächig eine Lage 3 mm starkes Moosgummi.

    Ich denke, dass ich Anfang nächster Woche mal ein Foto des Gesamt-Setups dieser Schlafzimmeranlage dann werde posten können.

    Beste Grüße,
    Alexander

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SUB-Narmada-5.jpg Ansichten: 0 Größe: 380,0 KB ID: 702007

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  • DerSp
    antwortet
    Hi,
    Cnc gefräst passt eben alles zusammen.

    viel Spaß mit den neuen subs.

    Jan

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  • DIY-Neuling
    antwortet
    Hallo neuiling,

    was meinst Du genau:
    - Die optische Ausführung der Längs- und Querversteifung innen (die man am Ende nicht sieht)?
    - Oder dass überhaupt eine Längs- und Querversteifung vorgenommen wurde?


    Hallo Timo,
    bin auch gespannt, wie die finale, geölte Version aussehen wird.
    Und ob dann das Furnierbild für mich individuell passt, oder ob es "zu unruhig" wirkt.
    Bisher -ich habe so einige Möbel, Racks und Lautsprecher in Birke MPX und Buche MPX- passte es ganz gut, und ganz "ohne Leben" im Furnierbild mag ich es eher nicht, sonst hätte ich zu Ahorn gegriffen (hatte ich früher mal bei einer Box, das war dann schon sehr ruhig....).

    Werde berichten und auch ein paar Fotos machen, wenn es hier im Schlafzimmer als Ensemble dann steht.

    Schönen Sonntag,
    Alexander

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  • Timo
    antwortet
    die handwerkliche Qualität ist super gut, und auch die fachliche Ausführung ist perfekt, ... was mich persönlich stören würde ist das unruhige Furnierbild, mit den sehr dunklen Streifen drin, ... aber, vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit dran, ... insgesamt sehr gute Arbeit!!!

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  • neuiling
    antwortet
    Hallo an alle.
    ich bin auf keiner weise Profi und vielleicht hab was falsch gesehen, aber eine Ankopplung von schallwand an Rückwand in diesem gehäuse ist meiner Ansicht nach nicht schön . Oder so.

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  • DIY-Neuling
    antwortet
    Hallo Jörg,

    danke für Deine Rückmeldung.
    Gerne richte ich Bernd Dörfler Dein Lob aus.

    Und weiter ging es heute:

    Die zwei Subwoofer in der "Rohfassung" sind fertig, jetzt kommt noch das Finish mit High-Solid-Hartöl.
    Mein Dank wieder an Herrn Dörfler für die zwei Bilder "live" aus der Werkstatt.

    Die zwei WBT Terminals mit Montageplatte wurden aus einem Paar rd. 20 Jahre alter 2-Wege-Boxen "recyclet", somit bedurfte es anschlusseitig keiner erneuten Investition (mittlerweile nutze ich an sonsten überwiegend 4 mm Einpressbuchsen).

    Beste Grüße,
    Alexander

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: SUB-Narmada-4.jpg
Ansichten: 294
Größe: 602,5 KB
ID: 701685

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: SUB-Narmada-2.jpg
Ansichten: 322
Größe: 348,5 KB
ID: 701684

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  • yoogie
    antwortet
    Nuten statt Lamello, gerundete Kanten in den Versteifungsrahmen, außermittig sitzende Rahmen, alles auf Gehrung.
    Bestell dem Mann beste Grüße, ich bin schwer begeistert.
    Uns viel Freude an den Subs natürlich.

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  • DIY-Neuling
    antwortet
    Bisher nutze ich zur Unterstützung der NARMADA unterhalb von 45 Hz einen Subwoofer (getrennt mit 18 dB/Okt. mit einer WBE Audio Aktivweiche):
    Es ist ein 41 cm Audio Technology Tieftöner, der auf 125 ltr. BR spielt, und nunmehr rd. 20 Jahre alt ist, hier im Bild:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: alter-subwoofer-at-in-125-ltr-br_1156554.jpg
Ansichten: 390
Größe: 53,9 KB
ID: 701591

    Ersetzt wird dieser Mono-Subwoofer durch einen Stereo-Subwoofer, der gleichzeitig die bisher als Stands genutzten Barhocker ersetzen wird, somit steht jede NARMADA künftig auf ihrem Subwoofer als "Unterbau".

    Da der Subwoofer als Standfuß eine gewisse Höhe braucht, musste ich die Pläne, die Herr Timmermanns veröffentlichte, nur ein klein wenig anpassen:
    Somit komme ich auf 64 cm Höhe * 32 cm Breite * 50 cm Tiefe = 102,4 ltr. brutto Volumen.
    Da ich nicht 19 mm MDF verwende, sondern 24 mm Birke MPX (gesamter Korpus & Front) komme ich auf ein netto-Volumen von 70,4 ltr., d.h.: 57,3 cm H innen * 27,2 cm B innen * 45,2 cm T innen.
    Nach Abzug des Chassis-Volumens, des BR-Kanal-Volumens, und der Längs- und Querversteifungen, verbleibt ein netto-netto-Volumen von rd. 60 ltr.
    Ferner entstehen die Teiler innen (Längs- und Querversteifung) aus 25 mm MDF.
    Und zu guter Letzt wird die Birke MPX Bodenplatte aufgedoppelt mit einem Brett in 19 mm starkem MDF (somit Bodenplatte in 43 mm Gesamtstärke = tiefer Schwerpunkt & massive Sache).

    Bei der BR-Abstimmung folge ich Herrn Timmermanns Empfehlung:
    BR-Schlitz/BR-Kanal:
    4,9 cm Höhe, 27,2 cm Breite, Länge des Kanals: 40 cm. Öffnungsfläche somit 133 cm², innen und außen verrundet/angefast für besseren Airflow.

    Die zwei Subwoofer fertigt, wie schon die NARMADA sowie die Subwoofer für meine High-End PA AMT (die im HiFi-Raum spielt), wieder Bernd Dörfler von bd audio engineering, aus Mattsies.
    Und Herr Dörfler wird mir wieder vom Bau der Subwoofer Bilder übersenden, heute hier das 1. Foto (mit Dank an Herrn Dörfler fürs Überlassen der Fotos):

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: bau-sub-narmada-1_1156564.jpg
Ansichten: 334
Größe: 84,0 KB
ID: 701592

    Ich werde weiter berichten.....

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  • DIY-Neuling
    antwortet
    OK, es geht jetzt tatsächlich los....

    Beim Schreiner meines Vertrauens (bd Audio Engineering, Bernd Dörfler, Mattsies) sind die zwei Subwoofer-Gehäuse bestellt.
    Es blieb bei 24 mm Birke MPX für den Korpus, jedoch wird die innere Längs- und Querversteifung aus 25 mm MDF gefertigt, und das Aufdoppeln der Bodenplatte wird mit 19 mm MDF erfolgen (somit Gesamtdicke der Bodenplatte: 24 mm Birke MPX + 19 mm MDF = 43 mm).

    Zur Lieferzeit gibt es -der Materialknappheit sei Dank- noch keine verbindliche Aussage, aber sobald das Material da ist, legt Herr Dörfler los....

    Wie die NARMADA, die ja als "Satellit" weiter ihre Dienste tun wird, werden auch die Subwoofer-Gehäuse mit "High-Solid-Hartöl" eingelassen.

    Beste Grüße,
    Alexander
    Zuletzt geändert von DIY-Neuling; 05.05.2022, 21:24.

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