Ich habe nur mal was versucht, weil walwal etwas von den Buckeln beim Energiefrequenzgang sagte. Ist nur eine Übung von mir, Nun ist der Energiegang recht gut, aber der Frequenzgang nicht mehr so sauber. was ist den nun entscheidender dabei?
Beides.
Man hört immer eine Mischung aus FG und EFG, was dominiert, hängt ab vom Hörabstand und den Raumeigenschaften. Daher gibt es keine exakte Formel, da hilft nur probieren, was besser gefällt.
Besser als den FG zu verbiegen ist es, die Abstrahlung zu optmieren durch Schallwand und oder WG.
Das ist in zahlreichen Publikationen zu finden.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Man sieht das im Energiefrequenzgang, in der Bündelung, Sonogramm und Frequenzgangmessung unter Winkel. Der Verlauf sollte stetig sein, jede Abweichung in der Bündelung oder beim EFG stört das Gleichgewicht zwischen Direktschall und indirektem Schall, was die Natürlichkeit des Klanges und die Stereoortung stört. So die überwiegende Meinung der Fachleute.
Vorgabe der Tonmeistertagung (für den Bereich 250 - 10000 Hz)
Und hier ein klassischer 2-Weger. Die Bijou, über 2000 Hz etwa 1 dB zu viel Energie im Raum, unter 2000 Hz 1 B zu wenig. Klingt zu hell, was die Einmessung heftig korrigierte. Wurde später mit einem WG als Studio 2 (natürlich mit der Ke ) umgebaut und die Einmessung musste NICHTS machen.
Wie das bei den hier diskutierten Bauvorschlägen aussieht, kann man sich ja ansehen und daraus die Konsequenzen ziehen oder auch nicht, denn:
„Bevor ich mich aufrege, ist es mir lieber egal“, lautet ein hessisches Sprichwort
Aus meiner Sicht: Ein neuer Forenfreund stellt eine neue Box vor, es werden ihm über zig Posts beigebracht, dass es bessere Chassis gibt, und es werden auch Beweise anhand von Simulationen vorgelegt. Schlussendlich landen wir immer wieder bei der gleichen Box. Sorry walwal, bei dir kommen wir automatisch zur Kombination Al130 und Ke25 im WG.
zitat visaton: Das interessante ist jedoch wieder der klangliche Unterschied der beiden Modelle im Hörraum. Eine gewisse Ähnlichkeit ist natürlich zu hören, jedoch hätte ich niemals einen so großen Unterschied erwartet. Es ist in meinen Ohren sogar noch drastischer als bei der Atlantis/Atlantis WG. Die Waveguide Variante kommt wesentlich präziser und fokussierter rüber, verliert dadurch allerdings etwas an "Luftigkeit" (blöder Begriff, aber ich kann es nicht besser beschreiben). Die Musik scheint gebündelter zu wirken.
Zitat von walwal
Man hört immer eine Mischung aus FG und EFG, was dominiert, hängt ab vom Hörabstand und den Raumeigenschaften. Daher gibt es keine exakte Formel, da hilft nur probieren, was besser gefällt.
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
Sinn des Umbaues lag in der Verbesserung der Abstrahlcharakteristik und einer besseren Bündelung um die Wiedergabe deutlich direkter und realistischer erscheinen zu lassen. Dies ist mit dem Einsatz des Waveguides WG 220x150 erfolgreich gelungen. Die abgeänderte Variante klingt direkter und präziser.
Zitat Visaton zur Concorde WG
Aufgrund der gleichmäßigeren Bündelung zwischen Mittel- und Hochtöner werden vor allem Stimmen sehr viel exakter im Raum positioniert. Diese Genauigkeit ist für den ein oder anderen vielleicht nicht unbedingt passend. Wer eine schöne schlanke Standbox klassischer Bauart zu Hause haben möchte, um z.B. auch im Hintergrund Musik laufen zu lassen, für den ist die Atlantis ohne Waveguide die richtige Wahl. Wer jedoch präzise Musik hören möchte und auch die Möglichkeiten der optimalen Aufstellung hat, derjenige sollte definitiv zur Atlantis WG greifen.
Zitat Visaton zur Atlantis WG
Es ist immer Geschmacksache und vom Raum abhängig. Ansonsten ist erlaubt, was gefällt. Vielen gefällt auch eine Abstimmung, die offensichtlich daneben ist. Und manche mögen Rundumstrahler....
Ich versuche halt immer, die LS so richtig, wie möglich zu bauen und kann aus Erfahrung sagen, was für mich (und viel andere) besser klingt.
Es muss ja keine Waveguide sein, die vorgeschlagene Senke im kritischen Bereich des Direktschalles hilft auch. Probieren schadet nix.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Hallo Walwal, Jama und Ubix,
danke fuer Ihre Willigkeit zu helfen!
Ich habe z.Z. keine Präferenz, weil ich die Chasis noch nie gehoert habe.
Meiner Meinung nach sehen die Frequenzkurven fuer beine Ausfuehrungen sehr ähnlich (beurteilen Sie selbst).
Der Impedanzverlauf ist fuer die Version mit G20 ein bischen mehr zivilisiert, aber anders kein grosser Unterschied.
Jetzt die ganz direkte Frage - passt bitte der G25FFL zum W130S von igendwelchen Gruenden besser als der G20SC? Wenn ja - warum bitte? Ist der Grund die relativ hoehe Resonanzfrequenz des G20´s (1890Hz)? Wird die Resonantzfrequentz des G20´s bei dem Trennug bei 2582Hz auch ein Thema sein? (?hoerbar?)
@Jama: der HT Resistor soll immer im Minuszweig platziert werden?
@Walwal: was heisst bitte die Saugkreisschaltung?
Die Resonanzfrequenz würde nur stören, wenn sie Klirr erzeugt, was nicht der Fall ist. Wie gesagt, bei Sonja wird ähnlich getrennt und sie klingt sehr gut.
Die Frequenzgangkurven helfen bei der Entscheidung nicht weiter. Beide Versionen sind machbar, die G 25 Version ist pegelfester, die G 20 klingt (Prognose!) feiner, brillanter.
Lautsprecherbau ist immer ein Kompromiss.
Die Impedanz könnte nur bei Röhrenverstärkern stören.
Man sieht das im Energiefrequenzgang, in der Bündelung, Sonogramm und Frequenzgangmessung unter Winkel. Der Verlauf sollte stetig sein, jede Abweichung in der Bündelung oder beim EFG stört das Gleichgewicht zwischen Direktschall und indirektem Schall, was die Natürlichkeit des Klanges und die Stereoortung stört. So die überwiegende Meinung der Fachleute.
Gut, Vielen Dank, ich werde mich da mal etwas durchwurschteln, und dazu einen eigenen Thread bei Bedarf aufmachen, sonst kommt das hier alles durcheinander.
Beim Bauvorschlag CLASSIC 200 GF schreibt der Hersteller, dass G20SC beim 2200/2500Hz den Hochtonbereich uebernimmt. Dann kann diese Trennung nicht so ein grosses Problem sein, oder?
Mit der CLASSIC 200 GF bietet Visaton einen sehr interessanten Einstieg in den High-End Musikgenuss. Die hochwertigen Komponenten wurden unter dem Gesichtspunkt eines optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses ausgewählt, ohne dabei die hohen Qualitätsansprüche aus den Augen, oder besser gesagt, aus den Ohren zu verlieren.
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
Beim Bauvorschlag CLASSIC 200 GF schreibt der Hersteller, dass G20SC beim 2200/2500Hz den Hochtonbereich uebernimmt. Dann kann diese Trennung nicht so ein grosses Problem sein, oder? http://www.visaton.de/de/produkte/hi...classic-200-gf
Ja. Wie ich schrieb.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
Hier ist die Datei, ABER damals hatte der HT andere Messwerte in Boxsim, der TT (W 200 SC8) ist nicht mehr in Boxsin, daher habe ich den W 200 S8 genommen, der sich anders verhält (die Senke im Mittelton ist daher nicht real)und die breiten Fasen erschweren die Simu.
Das bitte beachten.
Die Sonjas klingen wirklich hervorragend und sind pegelfest, wir hatten mal M. Jackson mit "Thriller" aus Versehen zu laut gestartet, das war heftig. Und der Ex-Nachbar der Tochter hat die Wilson-Maxx und eine Anlage für 100 000 Euro, sogar der fand die Sonjas prima, mein Schwiegersohn meinte sogar, dass sie besser klingt (als der Nachbar weg war).
Die breiten Fasen haben sicher ihren Anteil daran, die Classic-Sonja hat die nicht und die Weiche gefiel mir auch nicht.
Hier die Original Simu, da ging es um den Einfluß der Fasen.
Die leichte Senke im Hochton war gewollt und klingt auch besser, sie soll den Buckel im EFG ausgleichen. Auch wenn du den nicht siehst.
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