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  • Whoofmax
    antwortet
    Ich mache viel mit den Schnellbauplatten bei meinen Renovierungsarbeiten, ob Wedi, Pecidur oder Lux-Elemente, letztere empfehle ich nicht da zu bröselig in der Verarbeitung (benutze ich nur wenn die Anderen mal wieder nicht auf Lager sind).
    Ich denke die sind grundsätzlich stabil, bei den Chassis-Verschraubungen braucht es ne großzügige Druckverteilung oder nen Konterring innen aus z.b. MDF bei den großen TIW300.

    Interressant sind die Schichtdicken die bei 4mm beginnen 6 10 20 40 50 , gerade wie bei mechanics Beispiel super eingesetzt um die Chassis zu versenken.

    Auch einseitig segmentierte biege-Elemente gibt es z.b. für Gehäuse mit Radien

    https://www.wedi.de/produkte/bausyst...tte-construct/

    Ich bin gespannt auf den Unterschied zum MDF beim Messen.
    Mit Alubutyl innen ausgekleidet kann ich mir das gut (ruhig) vorstellen.

    Zum verkleben, wenns spitzenmäßig halten soll, nehm ich den hier, wie bei unseren Holzplatten ist die Verklebung auf Gehrung die stabilste

    https://www.beko-group.de/produkte/m...sparent_id3546

    Auf die Idee damit Lautsprecher zu bauen bin ich noch nicht gekommen bzw. dachte das Material ist viel zu leicht...

    Mein Lehrmeister hat die Platten früher selbst gebaut aus gerafftem Styrodur welches er mit Glasfasergewebe und nem Fliesenkleber beidseitig abgespachtelt hat.
    Man spart sich die Werkzeugabnutzung wenn der Zuschnitt kinderleicht an der Kreissäge bereits gemacht wurde ohne sich mit der nervigen Zementschicht rumzuärgern, da stumpft alles recht schnell (bis auf Diamantwerkzeug) ab...
    Zuletzt geändert von Whoofmax; 17.10.2021, 18:58.

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von kunstmaler Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen, demnächst soll es mit dem Projekt weiter gehen. Ich musste zwischendurch 4 Bäder bei mir im Haus erneuern, daher die Verzögerung. Beim Bau habe ich mit Wedi-Boards (XPS Kern) gearbeitet. Dieses Material ist sehr leicht, stabil und super leicht zu verarbeiten. Ich kann mir vorstellen, dass es in Verbindung mit Holz für die „Unterfütterung“ der Treiber und guter Stabilisierung für Lautsprecher-Bau gut geeignet wäre? Hat jemand evtl. sogar Visaton hiermit Messungen vorgenommen bzw. Erfahrungen mit dem Baumaterial gesammelt?
    Gruß Andreas
    Ich habe gerade eine Kiste damit aufgebaut (20mm "Wedi" & Betoneffekt-Spachtel).

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    Die wird irgendwann im Winter mal durch ein MDF-Pendant ergänzt und gemessen und gehört.

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  • Whoofmax
    antwortet
    https://www.thomann.de/de/the_t.amp_quadro_500_dsp.htm
    Macht bei mir gute Dienste, habe auch drei FA503 im Wohnkino (LaBelle) laufen, hier ist das hochfrequente Rauschen etwas geringer was bei Subs wurscht ist.
    Beide kann ich empfehlen

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  • kunstmaler
    antwortet
    Hallo zusammen,
    nachdem ich nun 4 Bäder komplett saniert habe, geht es hier mit dem Projekt weiter. Die TiWs sind bestellt und ich überlege gerade womit diese "befeuert" werden sollen. Leider kommt die Proteus 2.0 von Thommessen aus dem "alten" TL-SUb nicht mehr in Frage. Mein Favorit um 500 EUR ist Hypex FA252, da neben den technischen Daten ein perfekter Einbau in die seitlichen Schränke am SUB-Projekt mögich ist. Nach meiner Recherche zum Modul, habe ich nichts negatives gefunden. Gibts evtl. "Einwände" bzw. andere mögliche, bessere "Kandidaten"?

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  • kunstmaler
    antwortet
    Hallo zusammen, demnächst soll es mit dem Projekt weiter gehen. Ich musste zwischendurch 4 Bäder bei mir im Haus erneuern, daher die Verzögerung. Beim Bau habe ich mit Wedi-Boards (XPS Kern) gearbeitet. Dieses Material ist sehr leicht, stabil und super leicht zu verarbeiten. Ich kann mir vorstellen, dass es in Verbindung mit Holz für die „Unterfütterung“ der Treiber und guter Stabilisierung für Lautsprecher-Bau gut geeignet wäre? Hat jemand evtl. sogar Visaton hiermit Messungen vorgenommen bzw. Erfahrungen mit dem Baumaterial gesammelt?
    Gruß Andreas

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  • goofy_ac
    antwortet
    Da sag ich vorab schon mal Dankeschön

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  • kunstmaler
    antwortet
    Hallo zusammen, vielen Dank für die Unterstützung. OSB nicht, :-( Dann doch MDF schleppen. Ich kann mal 19mm Schallwand mit und ohne Riffelung vergleichen. Den Anbieter für Baumwollputz muss ich bei meiner Frau hinterfragen. Auf den Bildern im Web lässt sich leider diese Gestaltungsart nicht gut vermitteln. Den Putz-Anbieter von der Infa reiche ich nach.

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  • Grünspan
    antwortet
    ich bin auh gegen OSB - pfui !

    Spanplatte lässt sich sehr gut leimen wegen den Kammern in der Schnittkante.
    MDF gibt homogenes Fräsbild und ist "dicht"

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  • goofy_ac
    antwortet
    Nun - DEIN Gewicht kann ich nicht beurteilen, würde ich mir auch nicht anmaßen

    Es gibt da für Kids so ein nettes Spiel / physikalisches Experiment, das solltest Du Dir evtl. mal durch den Kopf gehen lassen: Nimm mal einen schweren Gegenstand, falte dünnes Papier zu einer Art Zieharmonika, lege es flach mit den Enden auf zwei Stifte, obendrauf das Gewicht - und dann mach das gleiche mal mit einem Stück Pappe - die mit Sicherheit das 30fache an Wandstärke aufbietet - und dann... überleg Dir mal, mit welcher Variante (rein statisch betrachtet) an Deiner Wohnzimmerwand Du besser schlafen kannst

    Von OSB-Platten würde ich Dir ebenfalls abraten. Die Dinger mögen in planem Einsatz gut sein, verwende ich teilweise auch als Verkleidung, aber immer in verschraubtem Zustand. Die Tafeln (zumindest die, die ich kenne) sind auf den Aussenflächen lackiert, und dort wirst Du nur sehr schwer eine saubere (Holz-)Leimbindung erreichen, müsstest schon mit Silikon o.ä. arbeiten. In die Stirnflächen hinein verschrauben ist auch nicht eben prickelnd, Holzdübel dürften komplett entfallen...

    Wenn ich Dir raten darf - 19mm MDF, und dann schmale Streifen aus vielleicht 30x10 alle 100mm aufgesetzt, flächig verleimt

    Was Du da über die Beschichtung sagst, finde ich extrem reizvoll, hast Du ein Bild, Link o.ä.?

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  • kunstmaler
    antwortet
    Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen
    ... das Gewicht würde ich nicht unterschätzen.
    Über das Gewicht habe mir auch schon Gedanken gemacht (ja über mein auch ). Eine Reduzierung würde ich mit OSB erreichen. Bisher hatte ich fast alle LS-Gehäuse aus MDF gebaut. Ein TL Sub aus OSB-Platten wäre dann eine Premiere. Die Montage wird dann auch gleich im Wohnzimmer durchgeführt. Die Schlepperei will ich diesmal reduzieren. Über das Finish habe ich noch keine endgültige Lösung. Evtl. eine Beschichtung aus Baumwollputz. Meine Frau fand das auf der Infa ganz toll. Um eine passende Abdeckung für die TIW‘s herstellen zu können, muss ich etwas experimentieren.

    Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen
    Um Schwingungen zu mildern würden doch auf der Innenseite längs aufgeleimte schmale Stege in Art einer Riffelung ausreichen, oder?
    Ist auch eine Idee, aber ich nehme doch lieber eine stärkere Schallwand, dann kann ich besser schlafen .

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  • goofy_ac
    antwortet
    Hi

    um die Treiber einzufräsen genügt doch eine kleinere, an der Innenseite aufgebrachte Ronde. Kabelwege ok, aber dafür lässt sich bestimmt eine leichtere Alternative finden. Die massive Schallwand will ja auch zur Wand hin abgefangen werden, das Gewicht würde ich nicht unterschätzen. Um Schwingungen zu mildern würden doch auf der Innenseite längs aufgeleimte schmale Stege in Art einer Riffelung ausreichen, oder?

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  • kunstmaler
    antwortet
    Zitat von Nightingale Beitrag anzeigen
    Welche Verbesserung erwartest du dir von einer 38mm Schallwand, wenn der original Bauvorschlag 19mm vorsieht? Das wird wohl nix bringen ausser mehr Gewicht.
    Das ist richtig, beim Original sind es 19mm. Mein TL soll 1200mm breit und 240mm tief werden. Ich möchte eine 38mm Schallwand, weil ich in der Gestaltung flexibler bin. Einfräsen der Treiber oder eine bezogene Abdeckung kann dann problemlos eingepasst werden. Bei meiner Lösung soll weiterhin noch ein 65er TV an der „Schallwand“ befestigt werden. Die Kabelführung für TV, Tls, Beleuchtung, Endstufen, Taster usw. müssen ja auch noch einen Weg finden. Da bin ich mit 38mm auf der sicheren Seite. Bei meinem „alten“ TL, den ich aus 19mm MDF gebaut habe, musste ich in nachhinein zusätzliche Streben anbringen um die Schallwand und Tunnelwand bei mehr Pegel zu „beruhigen“.

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  • Nightingale
    antwortet
    Zitat von kunstmaler Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen, ich habe heute weiter mit dem Projekt gemacht. Die Querstrebenanzahl ist mit 19 Stück enorm. Auch wenn die Schallwand mit 38mm recht stark erscheint, halte ich die gezeichnete Anzahl bei dieser Fläche für angebracht. Oder gibt es hier Einwände bzw. Optimierungsvorschläge?
    Welche Verbesserung erwartest du dir von einer 38mm Schallwand, wenn der original Bauvorschlag 19mm vorsieht? Das wird wohl nix bringen ausser mehr Gewicht.

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  • kunstmaler
    antwortet
    Hallo zusammen, ich habe heute weiter mit dem Projekt gemacht. Die Querstrebenanzahl ist mit 19 Stück enorm. Auch wenn die Schallwand mit 38mm recht stark erscheint, halte ich die gezeichnete Anzahl bei dieser Fläche für angebracht. Oder gibt es hier Einwände bzw. Optimierungsvorschläge?
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  • kunstmaler
    antwortet
    Zitat von Grünspan Beitrag anzeigen
    ...so bleibt die Glotze kühl und lebt länger;
    Stromaufnahme Lüfter vorher messen; oft nur 100 mA pro Stück; evtl. ne Schmelzsicherung ... . du verstehst mich
    Na klar, bin schon "etwas vom Fach", ich habe in meiner Lehre noch Relais justiert und Z80 programmiert

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