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  • nlcarbon
    antwortet
    Moin,

    dann hier nochmal eine andere Variante mit schmalerer Scahllwand (36cm) und die G25 mit Waveguide(daher der größere Abstand in der Gehäusevorschau zu den W130S).
    Vorteil: Hochtöner kommt so tiefer und die horizontale Abstrahlung wird gleichmäßiger. Wichtig bei D'Appolito Anordnung, Ohrhöhe am Hörplatz sollte auf Hochtönerhöhe liegen da unter vertikalen Winkeln die Abstrahlung dafür schnell ungleichmäßig wird.

    Edit: Ich weiß nicht ob das neue Boxim mittlerweile das Bündelungsverhalten/Energiefrequenzgang des WG richtig anzeigt? In der Theorie ist ja die G25 untenrum so entlastet(wenn nicht zu tief getrennt) und die Anbindung an die MT wird gleichmäßiger(Bündelung/Abstrahlung)

    Grüße Nils
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  • JAL
    antwortet
    Hey Q!

    Danke für Deinen sehr weiterführenden, empirischen Beitrag.
    Danke dafür, Du überraschst mich immer wieder...

    Ich will was lernen und Du bedienst
    Echt cool, daß Du auf die Schnelle einen improvisierten, verwendbaren Vergleichsaufbau aus dem Hut gezaubert hast!

    Danke dafür nochmal, ein Mann der mitdenkt

    Finde die Ergebnisse sehr interessant.

    Ich als Laie würde sagen, daß die Unterschiede derart marginal sind, also eher im Brillanz-Bereich zu suchen wären, bei den 3mm (gute Wahl, sollte für beide Richtungen, Mehr oder Weniger, aussagekräftig sein);
    also ich würde sagen, daß wenn es da etwas gibt, daß fähig ist, diese 2 Kruven klanglich zu bewerten, daß das unsere zwei Lauschlöffel sind

    Ich hab mal nen FQ-Test mit meinen Boxen gemacht; ich musste dabei feststellen, daß ab allerspätestens 14,5, 15 kHz es massiv schnell leise wird, nicht wegen der Boxen, sondern wegen meiner 2 Löffel...

    Also sollte man daß vllt. mit berücksichtigen; ich will nicht unbedingt andere (jungere ;D) Leute beeindrucken.
    Es soll mir einfach nur selbst genug sein.

    Noch mal allgemein: sry, dass hier Alles so lange geht; ich will schon meine Box so weit wie möglich selbst gestalten, ohne Eure sehr geschätzte und nötige Meinung zu ignorieren.

    Zum Graus aller bisher Beteiligten: ich denke gerade über eine vollständig neue Treiberpositionskonfiguration nach :P

    Lasst uns drüber reden... Danke nochmal an ALLE (vor allem aber Q; gebt dem Mann Geld, Visaton!!)

    Gruß,

    Euer Jürgen
    Zuletzt geändert von JAL; 09.05.2018, 09:42.

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  • „Q“
    antwortet
    Das mit den Kanten hat mich nun doch etwas neugierig gemacht und da ich grade sowieso nochwas messen wollte, war es ein leichtes mal gerade zwei Bretter an meine Studio1 light mit Klebeband dranzupappen.

    Verwendet wurden Restbretter vom Zuschnitt in 22mm MDF. Diese hab ich rechts und links an der Box drangemacht und ca. 3mm überstehen lassen. Als Verdeutlichung mal drei Bilder dazu. Man bedenke das in meiner Box ein Waveguide verbaut ist, der so hab ich es hier gelernt, die Kantendiffraktion schon abmildert. Es ist zwar kein direkter Vergleich mit der Box die hier gebaut werden soll, aber ich denke man sieht sehr gut was passiert wenn Bretter seitlich überstehen und diese nicht in der Weichenetwicklung (soweit möglich) mit berücksichtig werden.

    Die erste Kurve zeigt den Verlauf im Original ohne überstehende Seitenbretter:




    Die zweite Kurve ist mit den überstehenden Seitenbrettern:
    Jetzt müsste man um genau zu sein wahrscheinlich noch berücksichtigen das die Box bzw. die Schallwand jetzt nun ja eignentlich breiter ist als im Original. Aber ich denke man sieht auch so schon gut was passiert.



    Mal beide Kurven übereinandergelegt:

    Hier bei beiden Kurven übereinander kann man gut erkennen wie sich der Bereich ab 2Khz verändert.




    In wie weit man das jetzt hört, ist wieder ne andere Frage
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  • JAL
    antwortet
    Hey nl,
    mir war nur erst mal wichtig, Euch meine Gedanken zum Gehäuse und seinen Maßen zu schildern.

    Der Hinweis mit den Aussenmaßen und Innenvolumen für BoXSim ist hilfreich,
    mir war nicht ganz klar ob da nur die Maße der Schallwand, oder die der gesamten Front genommen werden müssen. Danke dafür.

    Und Du hast recht, ca 105cm Höhe der G25 sind dann am Ende wohl doch ein bissl zuviel.

    Wie gesagt, ich werde mich bis auf die kleine Varianz von 1,9cm mehr Höhe (wg. dem blöden oberen Deckel) an den Bauplan und auch an Q´s BoxSim-Datei halten, keine Füße.
    Mich von den "dicken" 25mm-Seitenwänden zu trennen, fällt mir schwer :_(
    Würde das gerne beibehalten.
    Vllt. weiss ja auch noch ein anderer Experte hierzu etwas zu berichten, ob hier zusätzliche 1,2cm Gesamtbreite den Kohl fett machen würden.

    Man könnte ja vllt. auch die Chassis einfach 0,5cm näher an die Gehäusefront-Aussenkante setzen und auch um 1,5, 2cm nach oben.
    So wären zumindest die Abstände zu den der G25 am naheliegendsten zwei Gehäusekanten wieder dem AltoGrande-Original entsprechend.

    Gruß
    Zuletzt geändert von JAL; 09.05.2018, 09:42.

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  • nlcarbon
    antwortet
    Also wir reden immer noch etwas aneinander vorbei Das sich das Volumen mit steigernder Materialstärke nach deiner Methode nicht ändert ist mir schon klar.

    Mir ging es darum:
    Für die Simulation sind die Außenmaße der Box bzw Schallwand relevant. Zusatzlich dann das Innenvolumen für die Treiber.

    Das Original hat mit 18mm Multiplex Seitenteilen ein Breite von 41,6cm außen (38+2x1,8). Die Höhe liegt bei 19mm MDF bei 114,8cm (111+2x1,9).

    Du wärst bei gleicher Innebreite und deinen 25mm Seitenteile schon bei 43cm Gesamtbreite. Ein W300S hat 33,2cm Duchmesser, passt also komfortabel z.B. auf eine 35-36cm breite Schallwand (was ja auch nicht gerade schlank ist )

    Nachmal zu deinen überstehenden Seitenteilen bzw Füßen unten. Mach doch ruhig wenn dir das gefällt, aber ändere doch nicht zwangsweise die Gesamthöhe der Box! Ob da unten noch Schallwand ist oder nicht spielt überhaupt keine Rolle, ob der Hoch-/Mitteltöner am Ende aber nachher 20cm über Ohrhöhe sitzt eventuell schon. Das Volumen was du dir ggf unten beschneidest (oder auch duch deine stärkeren Seitenwände) holst du halt mit minimal mehr tiefe der Box wieder rein.

    So höffe nun ist klar was ich meinte

    Überstände an der Schallwand außen würde ich wiegesagt nicht machen, aber du können die Experten hier sicher mehr zu sagen wie "schlimm" das ist. Von der Abstrahlung her wird es jedenfalls nur den Hochtöner betreffen. Eine kleine Nut wie von mir vorgeschlagen sollte eigentlich keine/kaum Auswirkungen haben. Zudem könntest du so auch oben eine optisch 25mm Stärke "simulieren"

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  • JAL
    antwortet
    Hallo ropf,

    Danke dir für Deine Gedanken.

    Ist beruhigend, daß Du ca. 1mm Überstand auch als wahrscheinlich
    nicht relevant einstufst.

    Der Lautsprecher muss auch nicht Allerbestes im Abstrahlverhalten bieten, nur Katastrophen sollen grossräumig umschifft werden...

    Messen fällt leider weg, da ich nicht die Ausrüstung und das Wissen habe, um selbst zu messen.

    Gruß
    Zuletzt geändert von JAL; 09.05.2018, 09:43.

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  • ropf
    antwortet
    Als Daumenregel - Hindernisse werden für eine Schallwelle "sichtbar", wenn sie die Größenordnung der halben Wellenlänge erreichen. Von daher würde ich bei 1mm Überstand keinen oder kaum einen Unterschied zu einer rein rechteckigen Box erwarten.

    Ist aber bloss eine Annahme - wenn es wichtig ist, wäre das messtechnisch oder per Simu zu überprüfen.

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  • JAL
    antwortet
    Hallo

    Danke für den Link, verständlich geschrieben.

    Leider wird die Auswirkung von hervorstehenden Gehäuseteilen bzw. der Unterschied zwischen einer planen, unangefasten Frontwand und einer planen, unangefasten Frontwand, die aber von den 2 Seitenteilen und dem Deckel mit 1mm (oder wieviel auch immer) Überstand "umrahmt" wird, nicht behandelt.

    Daß die Sache ne sensible Sache ist, habe ich in den letzten Wochen gelernt.

    Aber was ist dann mit den Lautsprecherboxen der 60er, 70er, 80er Jahre?
    Die hatten so gut wie alle immer eine "Einfassung" der Schallwand, z.B. für die Aufnahme der Metallfrontgitter/Frontabdeckrahmen.
    (siehe nur Marantz HD77...https://forums.audioholics.com/forum...vers-jpg.7786/, oder auch https://ixquick-proxy.com/do/spg/sho...45ab41f840ee10, oder https://ixquick-proxy.com/do/spg/sho...dc8e18b1a83b27)

    Sind diese Lautsprecher alle abstrahlungs- und räumlichkeitseingeschränkt?

    Gruß,

    Jürgen
    Zuletzt geändert von JAL; 13.05.2018, 22:41.

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  • Pollton
    antwortet
    Hallo,

    Aber 1mm? Ich bin der Amateur, und auch auf das Risiko hin, daß ich mir von euch dafür berechtigterweise ein paar Watschn einfang:
    ich kann mir beim besten Willen kaum vorstellen, das 1mm einer überstehenden Seitenwand da in relevantem Ausmaß sich verschlechternd auswirkt.
    die Schallwandkanten haben einen größeren Einfluss als man glaubt.

    Siehehttp://heissmann-acoustics.de/kanten...eiberanordnun/

    Gruß
    Werner

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  • JAL
    antwortet

    Die Hauptdarsteller sind eingetroffen!
    Zwei 30cm-Salatschüsseln in schwarz
    Bessere TTs konnte ich mir nicht wünschen

    Danke an gf!
    Zuletzt geändert von JAL; 09.05.2018, 22:34.

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  • JAL
    antwortet
    Moin nl,

    124 cm waren nur für die Seitenteile gedacht.

    Die eigentliche Box (Front-/Rückwand/Deckel) "steckt" ja zwischen den Seitenteilen und ist so hoch wie von Rheinhessen geplant (115cm) plus bei meiner Art der Verleimung noch 3,8cm wg. der aufgesetzten Deckel, also 118,8cm Aussenmaß von Unterkante bis Oberkante Front/Schallwand.
    Mit den Füßen (+ca. 4,5cm) und den 3,8cm zusätzlich wegen Deckel und Boden schienen 124cm (115cm Schallwand, 2x 1,9cm für Boden/Deckel, 4,5cm Füße) für die Seitenteile als sinnvoll....

    Ich werde die Füße weglassen und den Boden so verleimen wie im Original, nur den Deckel will ich wie beschrieben verleimen.
    Das wären dann 115cm+1,9cm=116,9cm.

    Das hieße, die Seitenteile müssten ca 118cm hoch werden, also 2cm Unterschied zum Original.
    Würde mir so am besten gefallen.

    Und das Volumen bleibt von der Materialstärke der Seitenteile vollständig unberührt.
    Die Seitenteile könnten auch einen halben Meter Materialstärke haben, das Volumen der Box bliebe gleich, da die 2 Seiteinteile die Box quasi "einfassen".

    Du meintest wg. der sichtbaren/vorstehenden Seiten, daß ich dann doch gleich auf 4, 5mm gehen soll.
    Da krieg ich nun wieder Bammel.
    Die zusätzlichen mm wären akustisch also noch vertretbar?

    Gruß, Jürgen
    Zuletzt geändert von JAL; 09.05.2018, 09:44.

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  • nlcarbon
    antwortet
    Moin, warum 124, so bist ja schon wieder 8cm höher? Mach doch einfach wie das "Original" Das heißt identische Außenmaße also auch Höhe. Hast du jetzt stärkere Seitenteile und verlierst etwas Innenvolumen oder auch durch deinen geplanten Fuß dann machst halt dementsprechend ein paar cm mehr Tiefe - fertig

    Okay verstehe dein Vorhaben mit den sichtbaren Brettstärken. 1mm wird vermultich kein Weltuntergang sein aber sieht meiner Meinung nach aus wie unpräzise gebaut. Da würde ich eher auf 4-5mm gehen. Eine Alternative wäre noch die Kiste troßzdem wie aus einem Guss zu bauen und dann deine gewünschten Kanten als V-Nut in die Front zu fräsen. Ist mit einer Oberfräse ein Klacks. Chassi/Regler würde ich alle plan versenken.

    Gruß Nils

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  • JAL
    antwortet
    Hey,

    Ritter der Kokosnuß

    ich habe mich auf den Bauplan bezogen, den mir Rheinhessen-Jones netterweise gesandt hat und auf die dort angegebenen Gehäusebauteil-Maße, und das ganze dann in Bezug gesetzt auf die Maß-Angaben in deiner BoXSim-Datei, habs aber glaub ich total verrafft

    nlcarbon:
    Bei Rheinhessen-Jones sind die Seitenwände 116cm hoch, Schallwand 115cm; bei mir wären es die angedachten 124cm für die Seitenteile.
    Rheinhesssen-Jones hat Boden und Deckel HINTER der Schallwand verleimt, also so, das man ihre vorderen Schmalkanten, die Box von Vorne betrachtend, nicht sehen kann, weil sie von der Schallwand verdeckt sind.

    Ich jedoch will die Deckel (zumindest auf jeden Fall den Oberen) nicht hinter die Schallwand, sondern AUF die obere sowie untere Schmalkante der Schallwand aufleimen, sodaß man, die Box von vorne betrachtend, die Schmalkanten der Deckel, oberhalb und unterhalb der Schallwand, sehen kann (ich hoffe, man kann mir folgen )
    Daher wäre bei mir das also 115cm+3,8cm (Materialstärke oberer und unterer Deckel)=ca 119cm bei der Schallwand.


    Hier der Link zum Bauplan : http://www.igdh.eu/wp-content/upload...lto-Grande.pdf

    Da werd ich morgen nochmal über die Maße nachdenken.

    Und zur Sache mit den vorstehenden Kanten: das Hauptmotiv war optischer Natur.

    Bei der AltoGrande (sieht man auf den Fotos im zugehörigen Thread, http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=21998)
    ist es auch so, das die Seitenwände minimal, vllt. 1mm, über die Schallwand nach Vorne hinausragen, nach Oben hin sogar um 2, 3mm den Deckel überragen.

    Das gefällt mir sehr gut, es passt sehr gut zum Look dieser stämmigen Retro-Box;

    das, was Ihr (glaube ich) im Kopf habt, ist eine Box, bei der man sämtliche Fügekanten und Überstände unsichtbar gemacht hat, sodass sie wie aus dem Vollen gefräst wirkt.
    Ich will aber das genaue Gegenteil: die vorderen Schmalkanten der Seitenwände (25mm) und auch die der Deckel (19mm) sichtbar sein lassen, gar etwas hervorheben.
    Wenn 1mm den Sound fundamental beeinflußen sollten (im Abstrahverhalten nach vorne), dann ok, lassen wirs.

    Aber 1mm? Ich bin der Amateur, und auch auf das Risiko hin, daß ich mir von Euch dafür berechtigterweise ein paar Watschn einfang:
    ich kann mir beim besten Willen kaum vorstellen, das 1mm einer überstehenden Seitenwand da in relevantem Ausmaß sich verschlechternd auswirkt.

    Falls ich von Euch lernen sollte daß doch, dann die Chassis lieber um 1mm weniger in die Schallwand einfräsen/einpassen, um das wieder akustisch
    auszugleichen und trotzdem die von mir angestrebte Optik beibehalten zu können...

    Wie gesagt, werde morgen mir die Sache nochmal zu Gemüte führen, hab gerade erst Feierabend und will jetzt nimmer hirnen...

    Also bis morgen und danke Euch

    Jürgen
    Zuletzt geändert von JAL; 09.05.2018, 09:45.

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  • „Q“
    antwortet
    So ganz werd ich auch noch net schlau
    Hörhöhe zwischen 80-95 cm soweit klar. Dann die Schallwand wäre dann aber im Endeffekt noch die 42cm breit und dann aber 115cm hoch? In Boxsim steht momentan 110cm deswegen frag ich.

    Bilder sagen doch mehr. Hier ist der GrandeJAL.jpg (hat was vom heiligen Gral)



    Das mit den Seitenteilen überstehen lassen würd ich auch sein lassen. Würd´s eher auch so machen das die Front die Außenmaße der Box haben. Evtl. zwischen Frontplatte und eigentlicher Box sogar mit ner Schattefuge arbeiten wäre noch ne Idee.
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  • nlcarbon
    antwortet
    Also deine Gehäuseabmessungen/Berechnungen und wo dann die Chassi genau sitzen kann ich nicht nachvollziehen

    Gesamthöhe 124, HT Oberkante 6-7cm tiefer würde Bedeuten der HT sitzt auf ca 112cm, Akustische Mitte dann zum 1. W130S sind ca. 105cm. Ich finde das schon relativ hoch, prüf nochmal deine Öhrhöhe! am Abhörplatz, meist sitzt man gemühtlich angelehnt etc doch tiefer als gedacht!

    In der Boxim Berechnung zählt nur die äußeren Abmessungen der Front der Box, ob du den Deckel aufleimst oder nicht spielt keine Rolle. Ich würde übrigens nicht den Deckel auf die Front leimen sondern dahinter da sich die Stoßkanten immer mal im Lack abzeichnen können(bei Warnex auch wieder eher kein Problem). Auch dei Seitenteile würde ich dahinter setzen. Falls du richtig lackieren willst dann noch am besten eine 3mm MDF-Platte auf den Deckel welche die Stoßkanten überdeckt...

    Die Seitenteile über die Front ragen lassen ist zumindest auch akustisch gesehen keine gute Idee! Oder meinst du das nur vom Bauvorhaben her und du fährst am ende mit einem Bündigfräser drüber

    Btw. das wird echt nen Klopper von Box, mal eben umstellen oder gar mitnehmen wird wohl schwierig Ich pers. würde die Gehäude/Volumen nur so groß wie nötig machen.

    Zudem sprichst du immer vom "Original", ein offizieller Bauvorschlag war das doch nie oder? Und wo gibt es einen Bauplan?

    Achso, Wollpulli sollte kein Problem sein zu Dämpfung des MT Volumen, extra einpacken brauchst du das nicht, ich habe Steinwolle in meinen Gehäusen, solange es geschlossene Volumen sind ist das unkritisch.

    Mit Alubutyl meinte ich die Innenwände bekleben um das Mitteltonabteil zu dämmen...

    Gruß Nils
    Zuletzt geändert von nlcarbon; 02.05.2018, 19:24.

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