Hallo Fabian,
in der AP6 zu Arta findet sich folgendes zu DI und Q:
"Im aktivierten Zustand erscheinen unterhalb des Polardiagramms
die Frequenz, der Directivity Faktor Q, der
Directivity Index DI und der Winkel, bei dem der
Pegel um 6 dB abgefallen ist. Der Directivity Faktor
setzt die aktuellen Messwerte ins Verhältnis zu einer
omnidirektionalen Quelle. Der Index berechnet sich zu
DI = 10 log (Q)."
Lustig und nicht miteinander zu vergleichen. Alleine der Preis spricht Bände.
Monkey kostet so glaube ich, gut 5000.-€, ebenso MLSSA, beide ohne Mikrofon, zudem für den Laien fast unbedienbar, ebenso Clio mit 1200.-€ in der Vollversion.
ARTA kostet den Privatanwender nicht einmal 100.-€, mit guter deutschsprachiger Beratung hier im Forum durch Heinrich und viele andere.
Ein unvergleichbares Angebot. Dazu durch Bernd Timmermanns im letzten HobbyHiFi amtlich getestet, für sehr gut befunden und bei seinem Überdrüberbausatz Audiomax und einem weiteren Lautsprecher als Standartmesssystem verwendet. Wenn das nichts heissen soll.
Kalibrierte Micros und Vorverstärker gibt es preisgünstig zB bei Pico und man hat für 250.-€ ein Messsystem der internationalen Spitzenklasse.
Was will man mehr.
Ende der Diskussion !!!!!!!!!!
Zuletzt geändert von Boxenwastl; 05.04.2007, 12:34.
Original geschrieben von Azrael Ausserdem wäre mir neu, dass man mit LspCAD auch messen kann . . .
Doch, kann man: justMLS
Ist aber vom Umfang her sicher nicht mit ARTA zu vergleichen.
Daher halte ich tthorstens Aufzählung von Messprogrammen auch für ziemlich sinnfrei..
Gruss,
Florian
edit: Um eine Minute von eltipo geschlagen, bin wohl schon in Feiertagsstimmung
Original geschrieben von ente
Zu den Überlegungen und Anstrengungen gehört auch das Arbeiten mit den Handbüchern. Diese mögen nicht optimal oder gar schlecht sein, sie werden sich aber nicht weiterentwickeln, wenn sie nicht genutzt werden und wenn niemand auf Unverständlichkeiten oder Erweiterungsbedarf hinweist.
ich finde die Handbücher richtig gut, vor allem weil sie auch auf die theoretischen Hintergründe eingehen. Und vor allem habe ich mir jede Menge für mein eigenes Projekt abgeschaut.
Ich habe aber auch einen Verbesserungsvorschlag, dem jedoch vermutlich schwer nachzukommen ist. Bei langen PDF-Dokumenten ist es häufig hilfreich, im Inhaltsverzeichnis Links auf die dort angegebenen Stellen zu haben. Hat man so ein Handbuch in gebundener Form ist das kein Problem, da kann man schnell nachschlagen, aber am Bildschirm ist das ne Katastrophe. Ich habe meine Diplomarbeit in LaTeX geschrieben, und da war das automatisch (per PDFLatex) mit drin. Das in einem bereits bestehenden Dokument nachträglich einzubauen halte ich für schwierig, aber versuchen könnte man es ja.
Kleine Korrektur: ich habe heute festgestellt, dass das nur das ARTA-Kompendium betrifft.
Die Shareware-Lösung hat er sich von niemandem ausreden lassen, auch wenn genügend Angebote von Vertriebsprofis aus dem Gewerbe auf dem Tisch lagen.
Verfluchte Tat! Warum bei mir noch nicht? Frechheit, sowas
Im Ernst: das ist gut so, dass er es als Shareware anbietet. Mit so einer spezialisierten Software verdient man über Jahre hinaus keinen rostigen Heller, erst wenn man sich gegenüber der Konkurrenz einen Namen gemacht hat. Und die Konkurrenz heißt immer noch MLSSA, egal wie rückständig das Programm inzwischen ist. Man glaubt gar nicht, wie verbohrt manche LS-Entwickler sind. Dabei schlägt ARTA das MLSSA in jeder Beziehung um Längen. Aber bloß nicht ausgetretene Pfade verlassen.
ich habe schon ewig nichts mehr mit steps gemessen, und seit dem update von der prerelease auf die version 1.2 passiert komischerweise folgendes (will heißen, mit der prerelease funktionierte noch alles):
(fullrangelautsprecher in 1m)
ich kann mich quasi auf den kopf stellen und die parameter in den mess-einstellung bis in´s unsinnige verbiegen (extrem lange integrationszeiten bzw. lange intra-burst-pausen), die auswertung fängt stets erst ab 2khz an, aufzuzeichnen.
richtig kalibriert habe ich natürlich; weil ich mich für vergesslich halte sogar doppelt...
Die Berechnung der TSP mit LIMP funktioniert ausgezeichnet und ist sehr einfach! Die Parameter stimmen gut mit den Angaben seriöser Hersteller überein. Einfacher gehts wirklich nichtmehr.
Ich arbeite grundsätzlich nach der Volumenmethode. Ein Gehäuse mit entsprechendem Volumen ist schnell gefunden, Membrankonusvolumen abschätzen, Chassis aufpressen und nochmals messen.
Vielen Dank für dieses großartige Feature, das es einfach so dazu gibt!
Es ist bereits ein paar Tage her, seitdem ich die letzten Ankündigungen zu Neuigkeiten in der ARTA-Familie hier ins Forum gestellt habe. Nun ist es zumindest soweit, dass wir euch ein wenig neugierig machen können.
Das heißt, die Testversionen laufen bislang stabil und ohne Macken, ein paar Kleinigkeiten müssen noch optimiert werden und es gibt noch keine Handbücher bzw. Application Notes.
Wie wir bereits wissen: "No job is done until the paperwork is finished"
Jetzt aber zu den neuen Features:
a) periodenbasierter Wasserfall (ARTA)
Einfach, mit verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten und selbst in höchster Auflösung recht schnell.
Hier zum Vergleich ein normales CSD
b) Schnelle Klirrmessungen nach der Farina Methode (ARTA)
Diese Methode ist im Verborgenen in ARTA immer verfügbar gewesen, wurde jetzt aber ein wenig kultiviert.
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