Ich habe Ivo Mateljan dem Entwickler dieses Programmes eine e-mail gesendet. Er antwortet, dass er niemanden hat, der ihm bei der Übersetzung dieses Programmes ins Deutsche behilflich ist. Vielleicht ist einer von den Forumsmitgliedern so gut in englisch, dass er im dabei helfen könnte. Er würde das Programm gerne in unserer !!! Sprache anbieten.
Er schreibt:
"Hello,
I am really surprised that almost half of ARTA downloads is to german speaking area.
I do not speak german, but maybe in future I shall find someone, that speaks german, to
help me translate program and manuals in german".
@pico: ja, das habe ich im magazin bereits gelesen....leider weicht es komplett von den üblichen anzeigeverfahren ab, ich habe wirklich probleme, das auszuwerten...aber schick siehts aus;-)
mir würde eine k2/k3 anzeige im üblichen verfahren reichen, da bin ich dann wunschlos glücklich;-)
Nachdem ich ein Wenig mit der neuesten Wine Version herumgespielt habe, kam ich auf die glorreiche Idee es auch mit Arta zu versuchen. Kurz gefasst: es klappte auf Anhieb. Als Soundtreiber OSS eingestellt, Arta aufgerufen, gestartet läuft!.
Hier der Beweis (Achtung es ist ein Screenshot in voller Auflösung von 1600x1200. Bildgrösse ca. 500kB):
Auf dem Bild ist in Arta direkt die erste Messung zu sehen. Darunter der gespeicherte Frequenzgang, den ich vor einiger Zeit unter Windows gemacht habe.
Mit dem Wasserfall klappt es noch nicht, denn die Impulsantwort ist zu sehr verrauscht. Da muss ich wohl noch was machen.
Der Unterschied ist hauptsächlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass Mikro sich nicht exakt an der gleichen Stelle befindet.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Eigentlich sieht man an Stelle des Impulses nur Rauschen. De Ton ist insgesamt viel zu leise (im Vergleich mit der Lautstärkestellung unter Winddows).
Aber dies soll noch nichts heissen. Ich muss für den Anfang mal eben die Kalibrierung der Soundkarte durchführen.
Es macht auf jeden Fall einen besseren Eindruck, als Arta unter VMWare. Dort kommt die Soundkarte ins Stottern, wenn man das Messen einschaltet.
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@ ente: Ich habe mal Klirrmessungen verglichen und zwar bei 100 Hz und 1000 Hz (Arta Spectrum Analyzer). Die Werte stimmen sehr gut mit anderen Messsystemen überein. Kann man mit Arta eigentlich auch den Klirrfaktor kontinuierlich messen (20 - 20 kHz) und nicht nur punktweise?
Aha, ich hatte noch gar nicht bemerkt, dass da noch ein anderes Programm existiert. Ich habe die Couplet unter völlig gleichen Bedingungen mal mit ATB, mal mit Arta-Steps gemessen. Leider sind die Linien bei Arta sehr dünn und lassen sich nicht gut kopieren. Achtung beim Vergleich der Ergebnisse: Die Kurven bei Arta müssen noch in Prozent umgerechnet werden.
Beim diesem ATB handelt es sich nicht um das ATB-Precision sondern um die Vorgängerversion. Es kann nicht als absoluter Maßstab bei sehr kleinen Klirrfaktoren gelten.
Ich würde sagen, dass es von der Tendez her Stimmt. Auch die Grössenordnung dürfte passen. Ich habe einige Punkte "Pi mal Daumen" nachgerechnet - kommt in etwa hin. Ich habe im Hinterkopf die Aussage, dass die Klirrmessungen zu den gehören, die am wenigsten reproduzierbar sind.
Vor diesem Hintergrund ist es fast schon mit "sehr gut" zu bewerten.
@Admin:
da gibt es noch "LIMP" - für die Impedanzmessungen...
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Was bedeuten denn die negativen Werte bei der roten Kurve in "Steps"?
Muss ich da jetzt in negative Prozentwerte umrechnen?
Kann man bei Steps nicht einfach von 0 bis 100 skalieren, dann hat man auch "Prozent".
Diese negative Werte soll man nicht so wichtig nehmen. Bei allen ARTA-Programmen wird der max. Wert und Bereich in dB eingegeben. Dann gibt es noch den Button "Nach oben einordnen" mit dem die Kurve in das Fenster skaliert wird. Da die Messungen nicht kalibriert gemacht werden spielt der absolute Wert keine Rolle. Die Differenz ist die eigentliche Aussage.
P.S.: und nein, die Skalierung von 0 bis 100 wird kein "Prozent" ergeben. Denn Prozent ist eine lineare Skalierung, die dB-Angaben sin Logarithmisch. Hier ist die Umrechnung angesagt.
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