Messungen der Dämmung von Gehäusewänden
Einklappen
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Neue Tests:
1. Butylkautschuk wirkt besser als Bitumen
2. Besser als eine schicht Butyl + Deckschicht auf der Innenseite wirkt eine Zwischenschicht, also zB 8 mm MDF + 4 mm Butyl + 8 mm MDF. Ist aber schwieriger herzustellen.
Habe einen Kugel-Klopftest entwickelt Genauigkeit +- 1 dB
10 mm MDF 67 dB
20.............. ..64
Bitumen mittig 59
Bitumen + Alu 61
Tischlerplatte 16 mm 64
HDF 8 mm 73
Span 16 mm ........ ....... 63
Alu 10 mm ..... .......... 74
Schamottestein 50 mm... 49
Passt.
Und jetzt: Königsmord
Statt 4 mm Bitumen mittig 2 mm Butyl (ohne Alu)....57
Für 4 mm hatte ich zu wenig Butyl, aber klar ist: Butyl wirkt besser als Bitumen (wahrscheinlich, weil es weicher ist).
Das optimale Sandwich würde dann sein (spekulativ): 10mm MDF/ 5 mm Alubutyl/10 mm MDF. Dazu 2,5 mm Alubutyl auf je 10 mm MDF mit der Aluseite verkleben und zusammenklappen, fest und lange pressen, etwas erwärmen. Oder so ähnlich.
Meine Teststücke erhielten eine Kugel Butyl und wurden mit ca. 1000 N gepresst.Zuletzt geändert von walwal; 13.03.2021, 11:48.Einen Kommentar schreiben:
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I think this finding is not unexpected given the enclosure. The metal enclosure vibrates noticeably when playing music (you can easily feel this) and it stands to reason that this "ringing" takes a bit of time to dissipateEinen Kommentar schreiben:
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Bei 2 Wegern war das nach meinen Tests hörbar. Aber der Effekt ist gering. Bei 3-Wegern wird das wahrscheinlich nicht hörbar sein, es kommt auf die Trennfrequenz, Bauweise und Größe der Fläche an.
Als industrieller Fertiger hat man die Wahl, solche Gehäuseschwingungen sehr aufwändig zu untersuchen und zu mildern oder man verbaut solche Sandwichmaterialien und hat Ruh (im wahrsten Sinne). Und es macht sich gut im Prospekt, das versteht jeder.
Wenn man da schreibt: "Gehäuseresonanzen wurden mittels Laserinterferometer analysiert und durch punktuelle Maßnahmen beseitigt".....hääää
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Das kostet nur wenig und wirkt sicher. Jedenfalls besser als "Bei den Frequenzweichen der xxx sind Tief-, Mittel- und Hochtonbereich diskret voneinander getrennt. Nur ausgesuchte Bauteile ohne jegliche Toleranz schaffen es auf die resonanzarm gelagerten Platinen der Lautsprecher. Hier geht es nicht nur um die Aufteilung eines Tonsignals, hier geht es um klangbildende Maßnahmen.Die Kabelwege im Gehäuseinneren sind auf ein Minimum reduziert. Die Kabel selbst wurden speziell für die xxxx Lautsprecher entwickelt. Der Aufbau mit Spezialkern und sechs verdrillten Einzelleitern pro Phase sichert die optimale Klangübertragung vom Anschlussterminal bis zu den Chassis..." Originaltext
Aber ich verstehe ja, warum so etwas geschrieben wird. Heutige LS sind klanglich so ähnlich, dass man solche Sachen erwähnen muss als Besonderheit. Oder man baut absichtlich die LS falsch, dann klingt es "besonders".
Für jeden Topf findet sich ein Deckelchen.
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Mich würden ja mal Hörversuche zur Wahrnehmbarkeit von vorher gemessenen Gehäusevibrationen interessieren.Einen Kommentar schreiben:
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".... Das Ergebnis ist ein schlau versteifter Korpus mit Wandstärken zwischen 28 und 38 mm, bei denen alle Wände aus mehreren Schichten bestehen, welche über ein dämpfendes Gel miteinander verklebt sind...."
Quelle: Fink Team AudioEinen Kommentar schreiben:
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"....When I investigated the enclosure's vibrational behavior with a plastic-tape accelerometer, I found a single resonant mode just below 900Hz on all the panels The use of a very dense enclosure material has pushed this resonance higher in frequency than is usually found in a conventional loudspeaker this size....
Als ich das Schwingungsverhalten des Gehäuses mit einem Beschleunigungsmesser aus Kunststoffband untersuchte, fand ich auf allen Panels einen einzelnen Resonanzmodus knapp unter 900 Hz ). Die Verwendung eines sehr dichten Gehäusematerials hat diese Resonanz in der Frequenz erhöht, als dies normalerweise bei einem herkömmlichen Lautsprecher dieser Größe der Fall ist.."
Messung einer Box aus Granit
Quelle Ster3ophileEinen Kommentar schreiben:
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Mir ist nicht klar, ob das Rohr wirklich geschlossen ist (HHA) oder offen als Druckausgleich (mit etwas Dämm-Material).
Bei der Yamaha-Box eher offen....
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IRR von Tonfeile
Das Prinzip erinnert sehr an die IRR von Tonfeile. IRR = Interner Röhren-Resonator.
Das Prinzip hat Tonfeile schon 2011 im Hifi-Forum vorgestellt.
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hat schon mal jemand den Einfluss eines solchen HPE messtechnisch überprüft ???Einen Kommentar schreiben:
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Ja, hatte ich verlinkt. Aber das hier ist auführlicher. Diese Methode wird jetzt sehr häufig angewendet.
Auch interessant der Der Helmholtz Druck Equalizer, das macht Yamaha auch.Angehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 14.12.2020, 16:13.Einen Kommentar schreiben:
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Schalldämmung Sandwichbauweise
Ich weiß nicht, ob in diesem thread schon auf die Ausführungen von Karl-Heinz Fink zum Schalldurchtritt durch Gehäusewände und deren Sandwichaufbau hingewiesen wurde:
Image hifi 6/2017 Testbericht Concept 500 Ausgabe 6/2017
Das liest sich alles sehr ähnlich wie das, was hier diskutiert wird.Einen Kommentar schreiben:
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Jürgen, ich habe das Holz - Birke MPX - immer nur mit einem feuchten Microfasertuch ausgewischt, und über Nacht trocknen lassen...
Aber ich könnte mir vorstellen, dass ein Haftgrund für eine gute Verklebung sorgt!Einen Kommentar schreiben:
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Das selbstklebende Alubutyl ist ja auch kein Problem. Der Aufriss kommt, wenn man Butyl-Schwerfolie vom Dachdecker mit MDF/Sperrholz verschmelzen will/muss.
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