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Messungen der Dämmung von Gehäusewänden

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  • walwal
    antwortet
    ".... Das Ergebnis ist ein schlau versteifter Korpus mit Wandstärken zwischen 28 und 38 mm, bei denen alle Wände aus mehreren Schichten bestehen, welche über ein dämpfendes Gel miteinander verklebt sind...."

    Quelle: Fink Team Audio

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  • walwal
    antwortet
    "....When I investigated the enclosure's vibrational behavior with a plastic-tape accelerometer, I found a single resonant mode just below 900Hz on all the panels The use of a very dense enclosure material has pushed this resonance higher in frequency than is usually found in a conventional loudspeaker this size....

    Als ich das Schwingungsverhalten des Gehäuses mit einem Beschleunigungsmesser aus Kunststoffband untersuchte, fand ich auf allen Panels einen einzelnen Resonanzmodus knapp unter 900 Hz ). Die Verwendung eines sehr dichten Gehäusematerials hat diese Resonanz in der Frequenz erhöht, als dies normalerweise bei einem herkömmlichen Lautsprecher dieser Größe der Fall ist.."


    Messung einer Box aus Granit

    Quelle Ster3ophile

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  • walwal
    antwortet
    Mir ist nicht klar, ob das Rohr wirklich geschlossen ist (HHA) oder offen als Druckausgleich (mit etwas Dämm-Material).
    Bei der Yamaha-Box eher offen....

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  • hockulri
    antwortet
    IRR von Tonfeile

    Das Prinzip erinnert sehr an die IRR von Tonfeile. IRR = Interner Röhren-Resonator.
    Das Prinzip hat Tonfeile schon 2011 im Hifi-Forum vorgestellt.

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-22246.html#16

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  • FZZ
    antwortet
    hat schon mal jemand den Einfluss eines solchen HPE messtechnisch überprüft ???

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  • walwal
    antwortet
    Ja, hatte ich verlinkt. Aber das hier ist auführlicher. Diese Methode wird jetzt sehr häufig angewendet.

    Auch interessant der Der Helmholtz Druck Equalizer, das macht Yamaha auch.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von walwal; 14.12.2020, 17:13.

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  • hockulri
    antwortet
    Schalldämmung Sandwichbauweise

    Ich weiß nicht, ob in diesem thread schon auf die Ausführungen von Karl-Heinz Fink zum Schalldurchtritt durch Gehäusewände und deren Sandwichaufbau hingewiesen wurde:
    Image hifi 6/2017 Testbericht Concept 500 Ausgabe 6/2017
    https://idc-klaassen.com/wp-content/..._imagehifi.pdf

    Das liest sich alles sehr ähnlich wie das, was hier diskutiert wird.

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  • hockulri
    antwortet
    @walwal #154

    Stimmt, ich habe die MPX-Bretter auch grundiert. Mir hat die Anleitung von waveguide-audio auch sehr geholfen:

    http://www.waveguide-audio.de/sandwi...brationen.html

    Die Untersuchungen von walwal habe ich natürlich auch alle mehrfach gelesen.

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  • jhohm
    antwortet
    Jürgen, ich habe das Holz - Birke MPX - immer nur mit einem feuchten Microfasertuch ausgewischt, und über Nacht trocknen lassen...

    Aber ich könnte mir vorstellen, dass ein Haftgrund für eine gute Verklebung sorgt!

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  • OlliGP
    antwortet
    Das selbstklebende Alubutyl ist ja auch kein Problem. Der Aufriss kommt, wenn man Butyl-Schwerfolie vom Dachdecker mit MDF/Sperrholz verschmelzen will/muss.

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  • walwal
    antwortet
    Wichtig ist, dass die Fläche staubfrei ist. Auch eine Grundierung ist vorteilhaft.

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  • jhohm
    antwortet
    Hallo,

    ich habe nie so einen Aufriss gemacht, wenn ich Alu-Butyl verklebt habe...

    im Sommer habe ich die zugeschnittenen Matten für ein paar Stunden in die Sonne gelegt, bis sie butterweich waren, ansonsten lasse ich einen Heizlüfter drauf pusten - natürlich auch draussen...
    Das Zeugs klebt bombenfest, mann kann so beklebte Bretter mit der Kreissaäge durchtrennen, ohne dass sich da was löst. Nur das Sägeblatt möchte danach ordentlich gesäubert werden; eine Strafarbeit

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  • OlliGP
    antwortet
    Das sieht auf jeden Fall ausreichend aus.
    Ich muss sagen, dass ich mit den 2 Lagen 2mm Alubutyl im MT-Bereich und der 4mm-Butyl-mit aufgeschmolzenem-6mm-Sperrholz-Version beim Rest des Gehäuses schon ziemlich zufrieden bin.
    Man muss halt nur echt darauf achten, dass sich das Butyl über die komplette Fläche mit dem Holz verbindet. Also ordentlich anschmelzen und dann flächig mit Zulage und Zwinge arbeiten
    Angehängte Dateien

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  • walwal
    antwortet
    Alubutyl bleibt Nr. 1

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  • hockulri
    antwortet
    Montagekleber auf Alubutyl - Folienseite

    Hallo OlliGp,

    beim Bau meiner Tafal habe ich die Seitenwände aus 18mm MPX mit drei Lagen Alubutyl (1,5mm) belegt. Auf die Folienseite wurde dann mit Montagekleber 4mm Sperrholz geklebt, darauf dann Damping10. Die Tafals spielen schon seit ca. einem Jahr. Der Wandaufbau hält bisher bombenfest. Diese Verarbeitung kann ich sehr empfehlen.

    Genauer habe ich das im Hifi-Forum dargestellt: http://www.hifi-forum.de/index.php?a...postID=333#333
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von hockulri; 14.12.2020, 15:21.

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