Natürlich trifft b.) fast zu.
Aber a.) würde mir nur 10 Minuten kosten...... eventuell 30.
Eine Winkel<--> Längenprojektionstabelle läst sich via Excel nur schwer realisieren *grins*.
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"Kleine Amplituden" sind uninteressant. Da funktioniert alles weitestgehend prospektgemäß.
Ente, optische Messungen hab´ etwa 1994 gemacht. Damals kam Miros DC1 (VideocaptureKarte) auf den Markt.
Mittels dieser optischen Resultate hab´ich mein "Messmic" im Tiefbass kalibriert. (Es war natürlich nur ein Kalibrierungs-Versuch, nebenher gemacht.... aus Spaß! Ich besaß und besitze keinen Audiomessplatz!)
Statische Xlin Messungen gehen mit einem Lichtzeiger gut.
Statische Messung bedingt das Einsetzen von "variablen Gleichspannungen". Zwei gute Chassis starben daher den Wärmetod. Komischerweise haben Tesla-Billigstbässe diese Prozedur unbeschadet überstanden.
Heutzutage würde ich an das Problem anders herangehen......
Z.B. geistert ein Werbevideo durchs Netz, in welchem ein auf die Dustcap montierter Laserpointer auf einen am Korbrand angebrachten halbdurchlässigen Schirm schreibt. Das ist wegen der erheblichen Masseerhöhung blöd.
Man kann aber auch eine weniger stark fokussierende Quelle am Korbrand befestigen (bestenfalls eine parallel und breit strahlende Quelle) ein gutes Planspiegelchen achsennormal auf die Dustcap kleben und einen halbdurchlässigen Schirm (z.B. Pergamentpapier) auf den gegenüberliegenden Korbrand. Die Quelle sollte im gesamten Hubbereich der Membran das Spiegelchen vollständig beleuchten.
Der entstehende Lichtstrich auf dem Schirm entspricht der doppelten Membranauslenkung (minus "senkrechten Strahldurchmesser"). Auch ein Lichtzeiger.
Gruß, Timo
Tiki sagt: Z.B. geistert ein Werbevideo durchs Netz, in welchem ein auf die Dustcap montierter Laserpointer auf einen am Korbrand angebrachten halbdurchlässigen Schirm schreibt. Das ist wegen der erheblichen Masseerhöhung blöd.
Kommt d´rauf an...
-- man könnte ja nur das fast masselose Leuchtmittel montieren... und die Betriebsspannung zuführen. Mangels LichtSTRAHL gäbe es allerdings keine Übersetzung mehr.
-- Ein Lichtzeiger hat nur Sinn, wenn er längenmultiplizierend wirkt.
-- Ein Lichtzeiger kann nicht fein auflösen. Man kann damit nur die Amplitude von "Hochhüben" abschätzen.
-- Ein Lichtzeiger ist schön, weil man ihn mittels Video aufzeichnen kann. Und da ist KEIN Mic dazwischen.
RealHub = gemessener Hub!! Exaktheit pur.
Danke maha, für den link!
Reibt er mir doch meine "Qualitäten" als Radneuerfinder wieder mal unter die Nase.
Aber immerhin lerne ich daraus, daß man doch besser, oder wenigstens auch, die Kraft in Abhängigkeit von der Erregerspannung, nicht nur vom Strom, betrachten sollte.
Gruß, Timo
1.) Wellenfront erwähnte irgendwo... dass sein URPS das Problem des VOICE COIL DC DISPLACEMENT FOLLOWED COLLAPSE nicht kennt.
Ich vermute, damit liegt er richtig.
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2.) Weniger zutreffend dürften die "Berechnungen" (von SRAM?) der mech. Reso eines CB-Arrays sein - wegen gesteigerter "Luftlast" soll die Reso ja kräftig nach unten gehen. Das glaube ich nicht.
Original geschrieben von maha 2.) Weniger zutreffend dürften die "Berechnungen" (von SRAM?) der mech. Reso eines CB-Arrays sein - wegen gesteigerter "Luftlast" soll die Reso ja kräftig nach unten gehen. Das glaube ich nicht.
Ist laut TBF auch nicht so. Und er sollte es eigentlich wissen.
Hat hier schon mal jemand ein größeres URPS-/CB-Array gebaut?
Nur so: Sram(??) hat den unteren Teil der StrahlungswidKurve hochgerechnet..... wo Imaginär- und Realteil noch weitestgehend "parallel" laufen. Ein größeres CB-Array läuft nicht in diesem Bereich.
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Probleme:
- da der Antrieb bei UR-Betrieb hauptsächlich "Federn" sieht, braucht es eine elektrische Entzerrung (Anhebung der unteren Lagen.... die Steilheit und der Einsatzpunkt der Anhebung ist wiederum vom "Wirkdurchmesser" des Arrays abhängig..!!) ).
- der Chef ist die Luftfeder. Sie ist aber linearer als man denkt, sie benötigt nur wenig "ECHTE Entzerrung"
- Hauptproblem: Der unlineare Antrieb!!! Wegen der Signalfolgeeigenschaften im UR Betrieb wird jede nichtlineare Antriebskennlinie EXAKT ausgefahren ---> es klirrt heftig(er).
Lösungen (IMHO):
- Gute Chassis verwenden. An einer linearen Bl-Kennlinie entsteht kein Klirr. Die Klirrmultiplizierung bei UR-Betrieb fällt unter den Tisch (6*15%=90%...... 6*2% ergeben fast unhörbare12%!)
- Gute Chassis sind teuer. 64 Stück kosten ein Vermögen. Da aber ein verurpstes Chassis unter recht "stabilen" Arbeitsbedingungen werkelt, wäre eine einfache Vorentzerrung der Bl-Kennlinie denkbar. IMHO, DAS ist die Lösung.
mit welchem FEM Programm arbeitest du. Ich nutze FEMLAB von COMSOL.
Viele Grüße,
Fosti
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
cooool Fenster"grinden" mit 'nem Skateboard oder liegt in Wien schon wieder Schnee und du hast's Snowboard rausgeholt?!
Viel Spaß dabei!
Viele Grüße,
Fosti
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