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  • mopsklops
    antwortet
    So der Verstärker läuft jetzt im Dauerbetrieb seit drei Wochen ohne Probleme.
    Die Temperatur im Hifi- Möbel ist etwa 10°C höher. Also aus meiner Sicht bis zum jetzigen Zeitpunkt den Daumen hoch ...
    Zuletzt geändert von mopsklops; 20.02.2017, 16:05.

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  • Shadow
    antwortet
    Zitat von mechanic Beitrag anzeigen

    Zitat Bretterhersteller: "Mit Stromversorgung Anzeige, die leuchtet, wenn es eingeschaltet ; Die Anzeige leuchtet nicht, wenn Sie nicht aktiviert, Maschine oder schützt Treiberschaltung." usw. usw.
    Ach so... jetzt was ich was Du meinst

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Shadow Beitrag anzeigen
    Die Verstärkerboards kommen aus China ...
    Ist schon klar, sie machen aber einen besseren Eindruck und werden seriöser präsentiert (und das auch noch in brauchbarem Deutsch!). Und es gibt Gesamtpakete, nicht nur die besagten "Bretter".

    Zitat Bretterhersteller: "Mit Stromversorgung Anzeige, die leuchtet, wenn es eingeschaltet ; Die Anzeige leuchtet nicht, wenn Sie nicht aktiviert, Maschine oder schützt Treiberschaltung." usw. usw.

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von mopsklops Beitrag anzeigen
    ...
    Verwunderlich fand ich das der Verstärker nach dem ersten Testlauf 6h unter Last und dann 2h ohne Last identische Temperaturen aufwies ....
    Das ist auch bei meinen Hifi-Ak. so. Immer lauwarm.

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  • mopsklops
    antwortet
    Danke für die Info, ja den Thread habe ich bei meiner Recherche auch gefunden. Ich habe auch einen zweiten Netzschalter an der Unterseite der Front eingebaut um den Verstärker bei Nichtbenutzung sauber vom Netz nehmen zu können.
    Verwunderlich fand ich das der Verstärker nach dem ersten Testlauf 6h unter Last und dann 2h ohne Last identische Temperaturen aufwies (hätte jetzt vermutet ohne Last sollte es kühler werden...).

    Der Verstärker soll ja irgendwann einmal nur die TT antreiben und lief in meiner Planung erstmal als reiner Testverstärker mit kleinem Budget, daher hab ich es jetzt mit dem Gehäuse auch nicht übertrieben, man könnte ja auch noch eine schöne Front fräsen und ein ganz tolles Gehäuse basteln...
    Ich hatte jetzt auch keine Klangwunder erwartet. Aber das aktuelle Hörerlebnis ist schon erstaunlich.

    Der Verstärker ersetzt ja gerade meinen Yamaha AV-Receiver RX-V773 der jetzt leistungsmäßig im Stereobetrieb kein Überflieger ist und jetzt auch nicht in der höherpreisigen Liege spielt, aber jetzt nach einer Woche Test im Alltag würde ich eindeutig sagen der kleine L15D Chinese klingt deutlich besser und das zu einem Preis der ja ein Witz ist...

    Aber mal schauen wie er sich weiterhin schlägt, vielleicht brennt er ja morgen ab , hoffe nicht, aber ich werde berichten...

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  • Shadow
    antwortet
    Zitat von mechanic Beitrag anzeigen
    Sehr schön gemacht !

    Der Laden macht generell einen wesentlich solideren Eindruck als die "Verstärkerbrett"-Chinesen bei amazon, ebay & co. Da offensichtlich die Teile auch solide ausfallen, ist das echt eine Empfehlung.

    Die Verstärkerboards kommen aus China... Es handelt sich um L15D.
    Im DIY-Forum gibt es dazu einen sehr langen Thread.
    http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ead.php?t=5010

    @mopsklops:
    Lass die Module nicht zulange ohne Last laufen. Im besagten Thread meine ich gelesen zu habe das das die LXX Boards das nicht gut vertragen.

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  • mopsklops
    antwortet
    Besten Dank, ja ich habe mich für den Rinkerntrafo entschieden, da er ja dabei war und die Erläuterungen auf der Verkäuferseite für mich plausibel klangen. Beim recherchieren über den Bausatz, oder besser die L15D Platine, findet man auch Konzepte mit Schaltnetzteil, deren Betreiber überaus zufrieden sind. Ich habe die größere Trafovariante mit 625W gewählt und ja der Verstärker ist auf jeden Fall schön schwer wenn man dies als Qualitätsmerkmal sieht, dann gibt es hier maximale Punktzahl. Ich hatte lediglich nach dem ersten Probelauf Probleme mit Netzstörungen die zu einem Trafobrummen (nur im Leerlauf zu hören) geführt haben. Dies wurde jedoch mit dem Netzfiltermodul von Hifi Akademie erfolgreich beseitigt.

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  • walwal
    antwortet
    Bin nicht der Experte, aber wie immer kommt es wohl weniger auf das Prinzip als auf die Qualität an.

    Hifi Akademie hat sich sich für den klassischen Trafo statt Schaltnetzeil entschieden - da preiswerter. Ob das heute noch zutrifft?

    Oder wäre dann die Endstufe zu leicht gewesen - denn Hi-Ender stehen auf Endstufen im Bereich 50 - 100 kg.

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  • mechanic
    antwortet
    @walwal: Danke, sehr interessant!

    Wenn ich das auf die Schnelle richtig verstanden habe, gehen alle Varianten, sie müssen nur richtig dimensioniert werden. Das Eisenschwein wird dabei groß und schwer:

    " ... Netzteilkapazität benötigt immer Platz und erhöht die Kosten."

    und ist weniger effizient:

    " ... findet bei class d eine Art Energierückgewinnung und damit eine Entlastung der Stromzufuhr statt."

    Alles d´accord, nur was ist der Einfluß auf das wichtigste - das was klanglich rauskommt? Gibt es keinen, ist das Schaltnetzteil der Weg für Class D.
    Zuletzt geändert von mechanic; 18.01.2017, 17:18.

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  • walwal
    antwortet
    Lesestoff - für den Profi.
    http://hifiakademie.de/?id=1.8.7.90

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  • mechanic
    antwortet
    Sehr schön gemacht !

    Der Laden macht generell einen wesentlich solideren Eindruck als die "Verstärkerbrett"-Chinesen bei amazon, ebay & co. Da offensichtlich die Teile auch solide ausfallen, ist das echt eine Empfehlung.

    Einzige offene Frage: Was ist besser, das ungeregelte "Eisenschwein"- Netzteil wie gesehen, oder ein geregeltes oder ein Schaltnetzteil?
    Mir als analoggläubigen ist das Eisenschwein sehr sympathisch, aber wie sensibel ist die Digitalendstufe wirklich gegen Spannungsschwankungen ...

    Es gibt natürlich auch die Vermutung, dass Schaltnetzteile nur billiger, kleiner, leichter und effizienter sind, eventuell aber für Audioanwendungen weniger gut geeignet, was, wenn es ums Geldverdienen geht, eh keinen schert

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  • mopsklops
    antwortet
    So, da ja viele von einer Aktivierung schwärmen habe, ich mich jetzt mal damit beschäftigt. Für den ersten Schritt braucht man ja erstmal eine Endstufe.
    Es gibt ja schicke und bestimmt sehr gute Sachen fertig zu kaufen, was mir aber zum testen einfach zu teuer ist.
    Ich habe dann bei der Recherche einen Bausatz gefunden der mit 2x300W an 4Ohm angepriesen wird und das zu einem sehr verträglichen Preis. Der Schaltplan liegt bei und der Bauaufwand scheint überschaubar.

    Man nehme also folgende Dinge:

    - einen Bausatz Endstufe Stereo
    - eine Netzfilterplatine (habe ich nach dem ersten Testlauf eingebaut )
    - einen defekten CD-Player
    - eine Stück Aluminium
    - die nötigen Anschlussterminals und etwas Kabel

    Das Resultat schaut dann wie folgt aus ...

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 633099 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 633100 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Endstufe_01.png
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ID: 633101

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Endstufe_02.png
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ID: 633104

    So nach 8 Stunden Testphase an meinen alten Boxen (Temperatur Kühlkörper Verstärkerplatine 37°C) wurden jetzt die VOX'e zum testen angeschlossen,
    später soll die Endstufe ja nur die TT antreiben. Und ja, das kling jetzt im Bassbereich doch irgendwie deutlich druckvoller, oder man bildet sich das dann ein . Werde mich jetzt erstmal mit dem MiniDSP beschäftigen und Kabel verlegen...

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  • horr
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Naja, das sind kaum Unterschiede.
    Genau, Dein Raum macht sowieso was ganz anderes daraus.

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  • walwal
    antwortet
    Naja, das sind kaum Unterschiede.

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  • mopsklops
    antwortet
    ... und dann kommt das hier raus, die gestrichelten Referenzkurven sind von der VOX253 wie Bausatz...

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ID: 632498 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phasengang.png
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Größe: 209,0 KB
ID: 632499

    ... ob sinnvoll oder nicht...

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