Ok,dann auf ein neues und mit (hoffentlich angezeigten) Fotos:
Hier kann man die 3Grad Neigung sehen:
Die Befestigung der Träger. Von der Gehäuseinnenseite mit Einschlag-Gewindehülse und 3/4Zoll Eisenrohr (blank geschliffen und Klarlack drüber) als Abstandshalter:
Jugend forscht Weiche(schon mit Implin)
Von unten mit Reflexrohr. 5mm Flachstahl zur Befestigung der Vertikalen Träger. Da wackelt nix
So stehts im Moment:
Gruss
Lars
Zuletzt geändert von YelloJazz; 13.01.2016, 08:45.
Danke
Auch wenn es wahrscheinlich für die Experten ein nogo ist einfach die Anordnung der Chassis zu ändern ohne Weichenänderung, es Messtechnisch u.U. nicht optimal ist, bin ich wie gesagt echt zufrieden.
Durch die Downfire- und "Ständerbauweise" ist der Bass schön trocken und die Räumlichkeit ist hervorragend. Lediglich der sweetspot ist ziemlich klein.
Gruss
Lars
Ich habe das mal simuliert mit dem hochgesetzten Tt, das hat keinen nennenswerten Einfluss auf den Frequenzgang, ist aber günstig für einen knackigeren Bass. Sweetpot klein bedeutet, dass der Ls sauber abbildet.
Für Röhrling brauchst du eine Imprdanzlinearisierung.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Dann hat sich mein Gehör ja doch nicht im Stich gelassen
Ich habe mal versucht so eine Korrektur, denke es war im lautsprechshop, zu berechnen. Dafür waren aber Daten notwendig die ich nicht habe.
Wer den Threat im HF gelesen hat weis das ich damit auch restlos überfordert bin und ich auch, da bin ich ganz ehrlich, weder Zeit,Wissen und auch ehrlich gesagt keine Lust habe mich da so reinzulesen um das letztlich selber berechnen zu können. Damit bin ich im HF offensichtlich auch einigen Leuten auf den Schlips getreten, auch wenn das nicht meine Absicht ist/war.
Es wäre schön wenn das jemand für mich machen könnte ohne das mir gesagt wird ein Schmarotzer zu sein. Man muss ja nicht alles können
Gruss
Lars
Hab auch den AL130 drin.
Dank Dir recht Herzlich und werd es mal probieren.
Ist das umgehend hörbar oder ist das nur zum Schutz des RV bei Impedanzspitzen/senken bei voller Leistung?
Röhrenverstärker sind Primadonnen, sie sind teuer, empfindlich und altern schnell. Sachlich gesehen hat es squeeze exakt formuliert. Je nach Impedanz ändert ein RV den Frequenzgang.
Hier ein Beispiel, beachte den verbogenen Frequenzgang, die entsteht an einem üblichen LS (simuliert). Daher klingen RV "anders".
Die Kombination W 170S, Al 130 und G 20 habe ich hier als Center verbaut, läuft bei Tochter und Schwieso. Front-LS sind W 200 S, Al 130, G 20, auch da kann ich nicht meckern, andere auch nicht, hat bisher jedem gefallen.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Prinzipiell ist das völlig richtig. Allerdings gilt das nicht für alle Röhrenverstärker. Ich habe mal verschiedene Modelle untersucht. Da gab es tatsächlich einen Verstärker mit ganz niedrigem Ausgangswiderstand, der sich wie ein Transistorverstärker verhielt. Ein anderer dagegen hatte 6 Ohm Quellwiderstand, was sich an einer normalen Box katastrophal ausgewirkt hat. Gerade diese Unterschiede machen die Sache so kompliziert.
Seh ich das richtig das die Korrektur nur im TT-Zweig liegt? Ich dachte immer das die vor der gesamte Weiche ist, also quasi direkt hinter dem Anschlussterminal zwischen +/-
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