Concorde mit verjüngtem Gehäuse
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Meine Herren!!!1! Wie kürzlich erst vor 6,25 Jahren geschrieben, kommen keine GF, keine AL, sondern TIW200XS zum Einsatz. Dazu nehme ich walwals Hifi-Akademie Datei, die dann entsprechend umgemodelt wird. Die Datei habe ich übrigens verschmissen, Jürgen.
Siehe hier auch der Beitrag #22 für die älteren Forumianer, die sich so etwas wichtiges nicht mal für knapp 7 Jahre merken können!


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Knork,Meine Herren!!!1! Wie kürzlich erst vor 6,25 Jahren geschrieben, kommen keine GF, keine AL, sondern TIW200XS zum Einsatz. Dazu nehme ich walwals Hifi-Akademie Datei, die dann entsprechend umgemodelt wird. Die Datei habe ich übrigens verschmissen, Jürgen.
Siehe hier auch der Beitrag #22 für die älteren Forumianer, die sich so etwas wichtiges nicht mal für knapp 7 Jahre merken können!



ich bin Ü50, da lässt das Kurzzeitgedächnis schön mal nach
...Gruß JörnKommentar
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Gedächtnis, was ist das?
@knork, alles klar, also teilaktiv mit TIW. Die Datei kann ich dir schicken.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Die kommen in CB. Das Volumen ist trotz gleichbleibender Tiefe schon ein gutes Stück reduziert, da sich der Querschnitt durch die Verjüngung nach hinten hin und den massiven Wandaufbau deutlich verkleinert hat. Ich müsste es noch einmal überschlagen, aber ich glaube, dass ich irgendwo um 30L / TT Abteil war.
Die Trennung kommt aktiv, ebenfalls notwendige Entzerrungen und Anpassungen wegen Raum usw.
Muss mal schauen, ob ich mich noch einmal in die Messgeschichte reinarbeiten will. Wäre eigentlich etwas für den Winter.
EDIT: errechnet sind es ziemlich genau 30L +/- 1L pro Abteil.Zuletzt geändert von knork; 24.03.2020, 11:36....Kommentar
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Die 30 L machen gerade mal 1 dB weniger bei 20 Hz, also nix. Aktiv noch weniger als nix.
Zum Messen: bis 300 Hz geht das ganz gut mit Sinustönen, einer Mikrokapsel, Batterie und mV-Meter für Wechselstrom, darüber mache ich keine Korrektur mehr nach Messung, sondern nach Gehör. Breitbandiges Senken und Linkwitz oder BBC-Dip gefällt mir am besten.
Auf PC/Laptop laden, am Hörplatz Durchlauf bie 300 Hz machen, da hört man schon, wo es zu laut ist. Messen der Abweichung in dB/mV und Breite in Hz reicht, dann am DSP Korrekturkurve eingeben (nur 50% der dB) und gut ist. Messung ist besser, klar, kann man in die Software übertragen, aber die schlimmsten Macken erwischt man. Tiefbass kann man so auch gut korrigieren, bis die TT nicht mehr mitmachen.
Noch einfacher:
Auch mit div. apps geht das wohl.Zuletzt geändert von walwal; 24.03.2020, 12:27.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Ja so ähnlich wirds laufen. So habe ich damals auch alle Lautsprecher auf den Raum "eingemessen". Bis 300Hz per Messprogramm und bei allem was darüber war haben wenige cm Platzveränderung am Micro so unglaubliche Unterschiede gebracht, dass ich von dort ab breitbandig nach Gehör korrigiert habe. Dazu gabs ja in der Wohnstube auch den massiven Einsatz von Absorbern, die ebenfalls eingemessen wurden. Grundsätzlich ist der Raum schon nicht ganz übel, wenngleich es eine Etage höher im Frauenhobbyraum deutlich einfacher war und weniger Korrekturen nötig waren. Aber genau deshalb sollen ja nun endlich auch die Concordes einfliegen ... sind ja für den Raum theoretisch unkritischer als meine selbstgebastelten "Corrados".
Heute Abend werde ich noch einmal die Maße der Chassis nachmessen und dann kann eigentlich schon gefräst werden.
nlcarbon hat mich ja jetzt so schön auf die Schippe genommen, da muss ich jetzt auch abliefern!
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Hifi-Akademie empfiehlt daher "wedeln" mit dem Mikro. Und Mikro senkrecht halten und so kalibrieren. Andere wiederum behauten, auch das sei nicht richtig. Nix genaues weiss mer net, sagt der Hesse.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Wedeln ist gut! Da habe ich jetzt spontan so einen schwanzwackelnden Jack Russel im Kopf mit angeklebtem Micro an der Stummelrute. 
So richtig richtig gibts bei Raummessungen eh nicht. Ist alles ein Kompromiss. Wer total cool ist und alles richtig macht, reißt die Wand hinterm Hörplatz weg.
Ich hatte damals tagelang an verschiedenen möglichen Hörstellen die Lautsprecher einzeln und zusammen gemessen. da konnte man gut nachvollziehen, welcher jetzt welche Sauerei verursacht und habs dann irgendwie so durchschnittlich korrigiert, dass es an keinem der Plätze komplett daneben klingt.
So habe ich auch die Absorber platziert und abgestimmt. Die Frau war total begeistert.
Letztendlich klingt es ganz okay. Ich muss sagen, dass ich dieses ganz genaue hinhören und regelrechte suchen nach Fehlern auch abgelegt habe. Es klingt ganz okay ... sagen auch die Nachbarn 2 Häuser weiter.
Wenn man so laut hören kann, ohne dass die Ohren bluten, isses schon nicht schlecht.
Falls ich den Bau diesmal relativ zügig hinbekomme, biste auf jeden Fall mal hier her in die schöne Oberlausitz eingeladen und kannst ne Runde hören. Und dann fahren wir noch paar Runden im Oldtimer durch die Gegend. Im Spätsommer geht das hoffentlich wieder. Ich wollte schon ewig mal bei Dir halten und nie hats geklappt.
Dann eben so herum...
Wir haben Pferde, falls Du Frau oder Töchter mit an Bord hast.
Na denn - bis in Kürze, Jörg...Kommentar
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Danke, vieleicht mache ich das mal, bisher bin ich bis Chemnitz gekommen. Meine Urgroßeltern sind aber auch aus dem Osten, Polen und oder Tschechien.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Tach zusammen!
Letzten Freitag sind die Alu-Frästeile eingetroffen. Ich sag nur ... FETT!
Es geht, wie von mir gewohnt, sehr langsam im Projekt weiter. Tatsache ist, dass ich kaum Zeit habe. Aber es wird schon irgendwann.
Über das Finish der Alu-Teile mache ich mir nochmals Gedanken. Es würde möglicherweise auch gut ausschauen, wenn sie "lasiert" werden könnten - also dass man praktisch eine gebürstete oder glasperlgestrahlte Oberfläche durch die "Lasur" hindurch sehen könnte.
Ich habe das Freitag nachmittag in einer Felgenschmiede gesehen, in welcher ich einige Felgen zum polieren / pulvern abgegeben habe. Muss mir das noch einmal genauer ansehen. Die Lasur ist quasi eine teiltransparente, farbige Pulverbeschichtung. Könnte ganz klasse aussehen. Eloxieren wäre ebenfalls ne Möglichkeit oder eben, wie ursprünglich vorgesehen, lackieren. Leider sieht man dann vom Alu natürlich absolut nix mehr.
Viele Grüße - Jörg...Kommentar

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