Twingo mit AL130 und KE 25 SC im Armaturenbrett
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Och nö, soviel schöne Arbeit direkt fürn Arsch.Ich habe nichts erwartet und wurde dennoch enttäuscht. -
Wenn ich mir das Lenkrad und das Foto des Betroffenen so anschaue bin ich froh das im Falle eines Falles mein mit einer Brille verziertes Köpfchen in einem Luftsack bremst.Kommentar
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Die Gehäuse nehmen bis auf einen daumenbreiten Streifen auf der linken Seite nirgends die Sicht weg, war in Hinblick auf die AYA-Saison auch ein MUSS weniger als 100cm² Scheibe zu verdecken.
Bloody ist in einer leichten Kurve wo es genau an der Stelle glatt war geradeaus direkt in nen Corsa gerutscht, beide mit ca. 40 km/h. Dem Gegener ist zum Glück nichts passiert und er wieder auf dem Weg der Besserung
ALs sollten heile geblieben sein, Musik spielte jedenfalls danach noch. Korb wird sich nicht verzogen haben denke ich.Kommentar
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Hallo Mr. Woofa,
das üblich Lob zur Ausführung lss ich mal weg, ist ja eh klar... :-)
Ich hätte eine Frage bezüglich des gefrässten Hochtöners: Wie du es gemacht ist, kann man anhand der Bilder sehr gut erkennen. Was mich aber noch interessiert: Was hast du denn für einen Fräser in die Oberfräse gespannt? Einen ganz normalen, mit dem du auch Holz fräst, oder braucht man da was spezielles?
Viele Grüße
AndreasKommentar
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Hi,
nen ganz normalen HM (Hartmetall) Fräser und dann mit Gefühl und langsamer Drehzahl da durch. Hab 3x je nen guten mm weggenommen.Kommentar
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der wagen sieht nur deshalb nicht schlimm aus, weil der twingo aufgrund seiner größe quasi keine knautschzone besitzt^ da wirds dann schnell ungemütlich, und wenn kein airbag da ist, muss für die kopfabbremsung dann das lenkradmaterial herhaltenGruß NilsKommentar
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UPPPPSSSS, bin ich angesprochen.
die heutigen rückhaltessteme sind alleine für sich betrachtet nicht wirksam. nur im verbund aller umgesetzter sicherheitsteile funktioniert die passive sicherheit.
vor gut 10 oder mehr jahren war man mit dieser erkenntnis noch nicht so weit, ein gurt alleine hilft bei bestimmten situationen nicht.
heute werden sehr viel schärfere crashtests gefahren um die sicherheit der insassen zu untersuchen. heute werden nicht nur gurte sondern auch geometriesch wichtige konturen im automobil umgesetzt. mindestradien, mindestabstände und maxabstände von körperteilen zu Autoteilen werden benötigt, material- zusammensetzung, weichheit der materialien und an anderer stelle wieder steife materialien. zusätzlich werden heute airbags immer wichtiger.
nur der verbund aus allen sicherheitstechnischen teilen wie oben beschrieben helfen beim realcrash.
Der twingo ist gelinde gesagt eine schüssel, welche nichts von dem besitzt was ich beschrieben habe.
neue Gesetze und Richtlinien, z.B. FMVSS 201.... 214 usw sichern die passive sicherheit und werden im entwicklerleben immer wichtiger.
Kopfaufprall, Pfahlaufprall usw
gruß TimoKommentar
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Ich finds trotzdem sonderbar (Hausverstand), da der Gurt ja normal schon früher "blockiert"-und die Fahrgastzelle ist auch so gut wie unversehrt- auch wenn es einer der Twingos der 1. Baureihe zu sein scheint, ab dem 2. oder 3.(?) Facelift wurde ja einige mehr kg Stahl verbaut, so das er einigermaßen den encap absolvierte.Kommentar
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ich habe in meinem entwicklerleben schon einige crashtests in slowmotion gesehen.
trotz gurt wird der kopf bei großen dynamischen belastungen alle möglichen autoteile treffen. ein neues gesetz nimmt sogar den gefürchteten pfahlaufprall in angriff, FMVSS 214, welcher so krass gefahren wird dass der pfahl/ baum am ende die komplette halbe seite beschädigt, der DUMMY darf dabei bestimmte intrusionswerte nicht überschreiten, soll heißen dass der komplette körper gegen die Türverkleidung und B-Säule knallt.
ein twingo wäre bei einem solchen crash in zwei teile zerrissen.
Gruß TimoKommentar
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Okay, na dann..
Nur mal interessehalber, da ich das Thema interessant finde..
FMVSS 214 - über welchen Zeitraum wird denn hier die Kraft aufbebracht? Wobei auch "langsame" 10 Tonnen schon heftig sind.
"Prüfung der Gurtverankerungspunkte, Zugkraft jeweils 100 kN. Zugweg 600 mm"
GrußKommentar
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nochmal OT:
der kopf trifft bei älternen autos eigentlich immer bei heftigeren frontalcrashs das lenkrad, da kein gurtstraffer vorhanden ist und der gurt sich einige zentimeter dehnt. deshalb wurden schon früh lenkräder angepasst, zb mit "prallpolstern" oder ähnlichem.
Wenn man etwas schneller fährt, wird das Twingo-Lenkrad noch gefährlicher:
Twingo NCAP: http://de.youtube.com/watch?v=S4Rsqqyt7BU
habe auf youtube ein video eines crashes gefunden, in dem ein golf 1 gegen einen polo 9n gefahren wird. das beschreibt die entwicklung der letzten (15?)20 jahre auf dem sicherheitssektor ganz gut: der polo nutzt die halbe fahrzteuglänge des golfs als knautschzone, dieser scheint nichteinmal über eine sicherheitszelle zu verfügen. da helfen auch die dreipunktgurte wahrscheinlich eher weniger.
sind viele interessante crashtests bei youtube zu finden....Gruß NilsKommentar

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