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Wieder eine VOX 253. Diesmal mit Hawaphon-Dämmung und verschraubter Rückwand

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  • Mr.E
    Registrierter Benutzer
    • 02.10.2002
    • 5414

    #16
    Quatsch, das ist in höchstens zehn Minuten erledigt. Egal wer oder was die Platten zugeschnitten hat. Ich versteh das Problem nicht.

    Kommentar

    • Andreas
      Registrierter Benutzer
      • 29.08.2007
      • 24

      #17
      Als nächstes wurden die schon anfangs gemeinsam verklebten Bretter mit dem entsprechenden Seitenteil verbunden (Bild 40). Die Klebeflächen wurden hierzu ebenfalls aufgeraut. Im linken Bild ist zu erkennen, dass die Kanten und der Radius großzügig angefast wurden. Dies soll sich gerade im Bereich des Tieftöners positiv auf den Klang auswirken. Rechts ist das Ergebnis zu sehen. Im Detail sieht man den Ausschnitt für den Tieftöner, dessen Befestigungslöcher und den Anschlag für den Bespannrahmen.

      Bilder 40 und 41
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0046.jpg Ansichten: 0 Größe: 306,7 KB ID: 733325

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0047.jpg Ansichten: 0 Größe: 268,9 KB ID: 733327

      Es folgte die Dämmung der Rückwand. Genauer gesagt, die Rückwand der Mittel-Hochtoneinheit (Bild 43). Vorher wurde jedoch noch das kleine Brettchen als unterer Abschluss der Einheit verleimt (Bild 42), und die Kante (Pfeil auf dem rechten Bild) wurde angefast.

      Bilder 42 und 43
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0055.jpg Ansichten: 0 Größe: 176,1 KB ID: 733328

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0054.jpg Ansichten: 0 Größe: 301,2 KB ID: 733329

      Fortsetzung folgt

      Vielen Dank für die bisher positiven Rückmeldungen!

      Teil 6

      Unter Zuhilfenahme der zweiten Seitenwand (im Bild oben) verband ich die Rückwand der Mittel-Hochtoneinheit mit einem der Seitenteile. In diesem Fall war es das Seitenteil mit dem Bassausschnitt (unten).

      Bild 44
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0059.jpg Ansichten: 0 Größe: 261,3 KB ID: 733330

      Zuletzt geändert von Andreas; 05.01.2026, 16:37.

      Kommentar

      • Beatmaster007
        Registrierter Benutzer
        • 09.04.2006
        • 546

        #18
        Ganz ehrlich: Solange ich einen Fehler nicht sehe oder er sich nicht akustisch nachteilig auswirkt, ist mir das sowas von egal. Da finde ich z. B. Macken im Lack viel ärgerlicher, denn die sieht man jeden Tag.
        Nobody is perfect!

        Ovale VOX 301
        Vollaktive VOX 301

        Kommentar

        • thofah
          Registrierter Benutzer
          • 10.10.2005
          • 385

          #19
          Hallo,

          Ich kann beides verstehen. Als High End-er erfreuen wir uns ja auch an Dingen die wir nicht wirklich sehen oder hören können.

          Und gerade die Umsetzung von Andreas ist bis in letzte Detail durchdacht. Das macht doch auch den Reiz aus.

          Deshalb komm es schon auch auf Details an die man nicht sieht (und vielleicht auch nicht hört)

          Beim Lack würde mich ein Fehler nur ärgern wenn die Box vom Profi lackiert wurde. Aber wenn ich das selbst gemacht habe, nur wenn ich unter meinem Niveau gearbeitet habe.

          Gruß
          Thomas

          Kommentar

          • broesel
            Gesperrt
            • 05.08.2002
            • 4337

            #20
            Das "Problem" ist: die (äußerst maßhaltige) Visaton - Zeichnung zeicht den KE logo von hinten. Beim Übertragen der Zeichnung auf die Schallwand (oder in den CNC - Aparillo oder sonstwo hin) muss die Zeichnung also gespiegelt werden. Das wird oft nicht nur von Tischlern nicht rechtzeitig erkannt, sondern auch von normalen Menschen nicht.

            Raspel.

            Kommentar

            • walwal
              Registrierter Benutzer
              • 08.01.2003
              • 28809

              #21
              Don't eat the yellow snow......

              Broesel, hast Du das gemacht und bist mutiert zu Mk2, oder ist das wie mit den polnischen Zwillingen?

              Rätsel über Rätsel.

              Nix für schlecht, ääää ungut.


              http://www.youtube.com/watch?v=j2nJn...elated&search=

              „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

              Alan Parsons

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              • broesel
                Gesperrt
                • 05.08.2002
                • 4337

                #22
                MK II ist eine Ausgeburt der Hölle!!! Nicht ernst nehmen, den Kerl.

                Außerdem ist der saudoof. Der isst bestimmt auch gelben Schnee.

                Kommentar

                • Andreas
                  Registrierter Benutzer
                  • 29.08.2007
                  • 24

                  #23
                  Gut erkannt broesel!

                  Genau das war das Problem welches die Tischlerei 2 mal nicht erkannte. Deswegen bin ich beim 3. Versuch persönlich dahin, wollte ja schließlich voran kommen. In der zeichnerisch richtigen Darstellung des KE ist einmal der Höchtöner von vorne, seitlich und von hinten abgebildet. In der ebenfalls richtigen Gehäusezeichnung der Vox dagegen ist der notwendige Ausschnitt abgebildet. Für alle Erbauer einer Vox also an dieser Stelle gut aufpassen. Im Vorteil ist der, der nicht nur lesen, sondern auch Zeichnungen "lesen" kann ;-)

                  In Kürze werde ich meinen Bericht der VOX fortsetzen.

                  Nach Austrocknung und Abnahme der oberen Seitenwand sah das ganze dann wie folgt aus. Zur Kontrolle stellte ich den bereits vorbereiteten „Deckel“ und die 30mm dicke Schallwand auf. Kontrolle ist besser als bohren ;-)

                  Bilder 45 und 46
                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0064.jpg Ansichten: 0 Größe: 291,7 KB ID: 733725

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0065.jpg Ansichten: 0 Größe: 257,7 KB ID: 733726

                  Zum besseren Verständnis möchte ich hier die Original Explosionszeichnung von Visaton abbilden. In den Bildern 45 und 46 seht ihr also die fertige Verleimung des rechten Seitenteils mit der grauen Rückwand.

                  Bild 47
                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_5296.jpg Ansichten: 0 Größe: 669,7 KB ID: 733727

                  Ich wollte mir bereits jetzt ein Bild davon machen wie die Boxen später von innen aussehen werden. Zu diesem Zweck stellte ich noch die gegenüberliegende Seitenwand auf. Damit mir das ganze nicht wie ein Kartenhaus zusammenfällt wurden die Teile mit Klebeband fixiert. Das Klebeband ist aus dem Baumarkt „20 % auf alles“. Es klebt mindestens so gut wie jenes, das die Tischlerei verwendet hat, lässt sich aber viel einfacher ablösen.

                  Bilder 48 und 49
                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0076.JPG Ansichten: 0 Größe: 411,7 KB ID: 733728

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0077.JPG Ansichten: 0 Größe: 418,2 KB ID: 733729

                  Zuletzt geändert von Andreas; 04.01.2026, 11:46.

                  Kommentar

                  • walwal
                    Registrierter Benutzer
                    • 08.01.2003
                    • 28809

                    #24
                    Bauplan des Gehäuses ist doch ok. Und das ist die Vorlage, nicht die Ke-Darstellung!

                    Aber der Hinweis ist trotzdem sinnvoll.
                    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                    Alan Parsons

                    Kommentar

                    • Andreas
                      Registrierter Benutzer
                      • 29.08.2007
                      • 24

                      #25
                      Die einseitige Verleimung der 3 Verstrebungen sowie des oberen Brettchens des Bassreflexkanals (im obigen Bild 47 grün dargestellt) stand an. Hierbei füllte ich wasserfesten Ponal Holzleim in die Ausfräsungen der Seitenwand und stellte die MDF-Platten hinein. Als besonders arbeitsfreundlich, so finde ich, ist Holzleim in einer Tube mit Spitze. Man kommt damit auch in verwinkelte Ecken

                      Bilder 50 und 51
                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0057.jpg Ansichten: 0 Größe: 362,0 KB ID: 733730

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0018.jpg Ansichten: 0 Größe: 449,6 KB ID: 733732

                      Teil 7

                      Zu den Anmerkungen von harry_m möchte ich kurz antworten. Zunächst mal einen Dank für deinen Beitrag. Sicherlich ist es richtig die Ausfräsungen nicht zu tief auszuführen. Bei meinem Bausatz waren es ca. 2-3mm und die reichten für eine gewisse Stabilität ohne Holzleim aus. Ob diese Tiefe schon als kritisch zu betrachten ist, weiß ich nicht. Ich wusste bisher nicht, dass MDF einen weichen Kern hat. Eine gleichbleibende Dichte habe ich vermutet. Umso besser ist es, dass harry_m uns hier freundlicherweise darauf hinweist. Dazu wurde dieser thread ja geboren. Also Jungs, nicht zu tief „bohren“, äh fräsen.

                      Diesen Ansatz möchte ich aber auch nutzen um noch auf folgendes einzugehen.

                      Als ich bei der Herstellung der Gehäuse in der Tischlerei war, hatte ich Gelegenheit mir ein paar Reststücke des bei den Bausätzen verwendeten Werkstoffs (MDF mit beidseitiger Melaminharzbeschichtung) zu erfragen. Die Reststücke verwandt ich z.B. dazu, zu prüfen wie fest die Verleimung der unbehandelten Oberflächen ist. Nach einem Anruf bei der Hotline von Henkel, die mir die Verwendung beider Klebstoffe empfahl, startete ich trotzdem noch einen Selbstversuch. Dabei verklebte ich die MDF-Oberflächen mal mit Ponal Holzeim und mal mit Pattex. Mit erheblichem Kraftaufwand konnte ich die Reststücke später wieder voneinander trennen. Die Trennung erfolgte jedoch nicht an der Klebestelle, sondern im MDF-Material selbst. Somit stand für mich fest, dass ich beide Kleber für mein Projekt verwenden konnte. In allen Fällen in meinem Projekt wurden die Klebeflächen zur noch besseren Verbindung trotzdem aufgeraut. Ob´s was nutzt? Nach Durchtrocknung des Klebers bin ich auch noch hingegangen und habe die Ecken zur Versteifung nochmals mit Holzleim gefüllt (Bild 52).

                      Mit Hilfe der Reststücke habe ich u.a. auch festgestellt, dass ich einen ziemlich starken Elektrotacker benötige und die Schlagkraft konnte ich so schon vorher ermitteln. Die Einschraubmuttern der Spikes habe ich zuerst auch mal nur zur Probe in eins der Reststücke gedreht. Die Lackierung wurde ebenfalls zuerst auf den Reststücken ausprobiert. Die Boxen zeigen bis heute noch keinerlei Risse o.ä..

                      Bild 52
                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0056.jpg Ansichten: 1 Größe: 469,0 KB ID: 733733

                      Von hier an ging´s recht schnell voran. Die Verstrebungen waren mittlerweile einseitig durchgetrocknet. Die zweite Seitenhälfte wurde anschließend verleimt. Sehr hilfreich dabei war es, die Kanten im „aufgeklappten“ Zustand miteinander mit Klebefolie zu verbinden. Die frei liegenden Klebeflächen habe ich dann mit Klebstoff versehen und das Gehäuse „zugeklappt“. Dadurch wurde von Anfang an eine recht hohe Stabilität erreicht und trotzdem ließen sich noch geringe Korrekturen durchführen. Im mittleren Bild ist die transparente Folie hoffentlich noch gut genug zu erkennen. Die Box auf den Kopf gestellt konnte ich den Boden in angenehmer Höhe verleimen. Den hier bereits aufgetragenen Kleber habe ich zuvor noch gleichmäßig auf die Klebefläche verteilt.

                      Bilder 53 bis 55
                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0074.JPG Ansichten: 1 Größe: 286,3 KB ID: 733734

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0083.jpg Ansichten: 1 Größe: 438,9 KB ID: 733735

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0078.jpg Ansichten: 1 Größe: 346,6 KB ID: 733736

                      Zuletzt geändert von Andreas; 05.01.2026, 16:39.

                      Kommentar

                      • Andreas
                        Registrierter Benutzer
                        • 29.08.2007
                        • 24

                        #26
                        Die Lautsprecher nahmen langsam Gestalt an als es einen herben Rückschlag gab. Ich musste feststellen, dass die Hochtöner durch ihre „Nasen“ nicht in die Schallwand passten. Offensichtlich war bei der Programmierung der CNC-Maschinen etwas falsch gelaufen. Durch diesen Fehler konnten die Hochtöner nicht rechtwinklig eingebaut werden. In Bild 56 ist der unterschiedliche Lochabstand zum Anschlagwinkel deutlich zu erkennen. Also habe ich wieder Kontakt zum Hersteller des Bausatzes aufgenommen. Es wurde mir eine Nachlieferung in wenigen Tagen zweier korrekter Schallwände zugesagt. Diese wurden dann auch kurzfristig geliefert. Leider mit dem falschen Ergebnis. Die Hochtöner passten immer noch nicht. ;-( Also hieß es wieder Kontakt mit der Tischlerei aufnehmen. Mit den Schallwänden im Gepäck bin ich persönlich zur Firma gefahren um das Problem vor Ort anschaulich zu machen. Als der Fehler endlich erkannt war wurden mir nochmals 2 Schallwände gefertigt. Auf dem Weg nach Hause habe ich mich gefragt was wohl die Kunden vor mir gemacht haben?

                        Bild 56
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0060.jpg Ansichten: 0 Größe: 365,1 KB ID: 733737

                        Nach dem Ärger und der wiederholten Dämmung der Schallwände wurden sie verleimt.
                        Auf den hier abgebildeten Fotos sieht man fast schon die fertigen Boxen. Damit ich für evtl. Änderungen an den Frequenzweichen besseren Zugang ins Innere der Boxen haben wollte, entschloss ich mich für eine verschraubte Rückwand. Zu diesem Zweck ließ ich mir in einer Schreinerei im Nachbarort Leisten aus Buchenholz herstellen. Buchenholz ist sehr hart, maßhaltig und für mein Vorhaben sicherlich geeignet. Buchenholz auch deshalb, weil es eine andere Resonanzfrequenz als MDF hat. Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien hoffe ich die Klangqualität nochmals zu steigern. Weil die Holzleisten wie gesagt sehr hart und widerstandsfähig sind tragen sie außerdem zur Stabilität der Gehäuse bei. Die Leisten wurden mit einer manuellen Gehrungssäge auf Gehrung gesägt und bündig mit den Gehäusen verleimt.

                        Bilder 57 bis 59
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0086.jpg Ansichten: 0 Größe: 398,2 KB ID: 733739

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0087.jpg Ansichten: 0 Größe: 421,3 KB ID: 733741

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0085.jpg Ansichten: 0 Größe: 427,7 KB ID: 733743

                        Teil 8

                        In Bild 60 werft ihr einen Blick seitlich in die Box auf eine der Buchenholzleisten. Nachdem die Holzleisten verleimt waren habe ich mich an die Bearbeitung der Rückwände gemacht. Auf die Wände wurde die Dämmung in beschriebener Form aufgebracht (Hawaphon ausschneiden, anzeichnen, aufrauen, etc.). In die Rückwände wurden die Befestigungslöcher für das Terminal sowie die Löcher für die Befestigung der Rückwände gebohrt.

                        Bilder 60 bis 61
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 100_0089.jpg Ansichten: 0 Größe: 303,6 KB ID: 733745

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 101_0131.JPG Ansichten: 0 Größe: 342,2 KB ID: 733746

                        Zuletzt geändert von Andreas; 04.01.2026, 12:33.

                        Kommentar

                        • Gast-Avatar
                          andik

                          #27
                          Servus,

                          der Überstand oben und unten sieht sehr gut aus, gefällt mir gut, macht die Box im Gesamteindruck edler.

                          Kommentar

                          • Gast-Avatar
                            andik

                            #28
                            Hallo,

                            ich hab im Vorgänger-Thread nichts geschrieben, jetzt möchte ich kurz meine Gedanken jedoch mitteilen, aufgrund der recht spärlichen Anteilnahme dieses Projekts.

                            Ich glaube nicht das Andreas hier noch jemanden in den Vordergrund stellen will, wenn man sich den Thread komplett durch liest merkt man das auch. Aber genug davon.


                            Ich hoffe das du mit deiner VOX genauso zufrieden bist wie jeder andere der sich seine Traumbox gebaut hat. Die Aufarbeitung deines Projekts lässt auf viel Liebe zum Detail schliessen, ich denke das du deine Boxen bis aufs kleinste Fitzelchen genau aufgebaut hast, bin schon gespannt auf den Endbericht!

                            Kommentar

                            • antiasina
                              Registrierter Benutzer
                              • 07.01.2007
                              • 686

                              #29
                              Ja, also...
                              Ich finde es schwierig hier etwas zu zu sagen, weil es einfach perfekt ist!
                              Sonst konnte man immer sagen: das und das ist gut, aber hätte man nicht da... etc.
                              Diese Möglichkeit fehlt mir hier.
                              Wenn Boxen zu perfekt werden, wird es mir langweilig, und ich denke es geht manch anderem ebenso.
                              Für mich beginnt der richtige Reiz erst, wenn irgendein bereits eingeleimtes Brett zu kurz ist und nach einer kreativen Lösung gesucht werden muss...
                              Dass es an der Sache mit der "Werbung" liegt, glaube ich nicht.

                              PS: Man sehe das als Lob!
                              Quadro light
                              Eigenbau Röhren-Amp (2x110W)
                              Ich lerne aus meinen Fehlern - ich kann sie jederzeit wiederholen!

                              Kommentar

                              • Gast-Avatar
                                andik

                                #30
                                Na dann gibts da nur eine Lösung!

                                Andreas, schmeis eine deiner Voxen um oder rutsch mal schnell mit dem Hammer ab, gibt für alles ne Lösung!

                                Kommentar

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