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Relais für DBA
Einklappen
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Man könnte auch ein einfaches Mikrofon nehmen, einen Kopfhörer, und bei einem Test das Mikrofon vor jeden Lautsprecher halten, das hört man sehr gut, und erspart einem einen Haufen Relais, und den ganzen Schaltungsaufwand und Klabauter
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Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg. -
Mein Arbeitgeber ist da noch bekloppter : es gibt eine Software "Splunk", eigentlich zum überwachen von Netzwerken, hier sollen Initiatoren und lichtschranken überwacht werden, frei nach dem Motto " der Ini hat die letzten 10000 Zyklen in 1msek geschaltet, jetzt braucht er 3msek, also gibt es eine Warnung, ihn einzustellen oder zu wechseln" Ernsthaft
Damit könnte man doch wunderbar die Relais überwachen, bleibt die frage, wie überwacht man die Überwachung?

...Gruß JörnKommentar
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Ich überleg Mal weiter. Problem an einfach Mal mit dem ohr hören ist, dass da eine Leinwand im Weg ist. Da ist man so weit mit dem ohr weg, dass man die Lautsprecher nicht mehr Orten kann.
Eventuell Bau ich vor jeden Lautsprecher einen Laser zur Entfernungsmessung. Dann kann ich mir die Relais sparen.

P.S. das ist ein Hobby. Da spielt Sinnhaftigkeit und Zeit keine Rolle. Hauptsache man hat was zu schrauben.
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Hi Jörn,
also wenn die ganzen Feedbackanschlüsse schon da sind, finde ich das eine Spitzenidee bzw.-Vorgehensweise.

Wenn ich dran denke, wieviel Einsätze ich mir ersparen könnte, wenn ich den Tod eines Bauteils vorhersehen könnte und dasselbige bei einer Routinewartung mittausch anstatt zu einem Störungseinsatz extra hinzufahren....
Schon cool sowas IMHO
Gruß
BernhardMir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

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Hi Dawa,
der Hai-Enter spricht: Man baut sich keinen Relaiskontakt in eine Lautsprecherleitung, es sei denn er ist aus von Jungfrauen aus Vollmondgold gesponnen..



Im Ernst: Du teilst den Schallpegel auf 12 (?) Chassis auf. Da hat doch der einzelne eh nix zu tun.
Was soll da kaputt gehen?
Mach einmal im Monat ( in 5 Jahren ) eine Impedanzmessung und gut is.


Gruß
BernhardMir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

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Nein Bernhard,Hi Jörn,
also wenn die ganzen Feedbackanschlüsse schon da sind, finde ich das eine Spitzenidee bzw.-Vorgehensweise.

Wenn ich dran denke, wieviel Einsätze ich mir ersparen könnte, wenn ich den Tod eines Bauteils vorhersehen könnte und dasselbige bei einer Routinewartung mittausch anstatt zu einem Störungseinsatz extra hinzufahren....
Schon cool sowas IMHO
Gruß
Bernhard
Es sind keine Feedbackkontakte vorhanden... Es soll nur über den Anstieg der Flanken ausgewertet werden.....
Ansonsten wäre es ja zu einfach......Gruß JörnKommentar
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Manchmal habe ich auch so komische Allüren
Man könnte ja auch die Gesamtimpedanz messen, und wenn was kaputt ist, sollte sich auch an der Impedanz was ändern. Oder für jeden Lautsprecher 2 Messpunkte an der Schallwand anbringen, wo man bei Bedarf messen kann,...oder...ach, dann nehm doch Deine Relais
Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
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oder führ von jeder Serienschaltung ein eigenes Adernpaar zur Endstufe. Dann hast du halt 3 Kabel statt des einen und kannst jede Zweiergruppe jederzeit eigens messen....
Gruß
BernhardMir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

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