Verstärker für La Belle

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Chaomaniac
    antwortet
    Zitat von Norbert
    Welche Scheibe von Vivaldi ist das?
    …
    Die da.
    Ist jetzt auch nicht ganz so dynamisch wie die Carmina Burana, aber nicht von schlechten Eltern.
    Hier mal der Anfang des Sommers (oben) und O Fortuna der 2000-er Telarc Aufnahme des orff'schen Werkes:
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Bildschirmfoto.png
Ansichten: 1
Größe: 31,5 KB
ID: 617171
    Zuletzt geändert von Chaomaniac; 20.01.2012, 11:24. Grund: Link vergessen…

    Einen Kommentar schreiben:


  • Norbert
    antwortet
    Welche Scheibe von Vivaldi ist das? Habe hier die 4 Jahreszeiten auf DVD-Audio von Naxos. Klingt sehr gut, aber die Dynamik ist jetzt nicht so gross. Weiss aber nicht, ob das meine Nachbarn auch so sehen?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Chaomaniac
    antwortet
    Ich wollte nur nochmal das mit der Dynamik erwähnt haben.
    Komprimierte Produktionen kann man sich wirklich nicht mit solch einer Lautstärkeeinstellung anhören. Aber sehr dynamisches Material hat ja eine geringe durchschnittliche Grundlautstärke. Wenn dann ein Peak mit 20 dB kommt, heisst das plötzlich 100-facher Leistungsbedarf!
    Und ja, das macht Spaß ohne weh zu tun!
    Auf maximale Lautheit gezüchtete Mucke geht da sehr viel sparsamer mit den Ressourcen um. Soll sich ja auch auf schwacher Hardware durchsetzen können…
    Wenn man sich gern mal was dynamischeres richtig geben will, ist ein guter Wirkungsgrad definitiv sehr von Vorteil.
    Die 82 dB/Watt der La Belle gehen aber leider nicht in diese Richtung. Braucht man halt einen entsprechend stärkeren Amp.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Norbert
    antwortet
    Zitat von Chaomaniac
    Ich glaub bei meiner Lieblingsaufnahme der 4 Jahreszeiten wären für Spaßpegel eher gut 0,5 kW fällig.
    Da hab ich schon eine Endstufe mit 2×160 W an Boxen mit 93 dB/Watt in's Clippen gebracht. Das entspricht einem Pegel, den die La Belle mit der erwähnten Leistung nicht erreichen wird.
    Ist ja krass! Macht es bei dem Krach noch Spass zuzuhören?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Chaomaniac
    antwortet
    Zitat von gargamel
    Hallo,

    laut dem Artikel in der Hobby Hifi ist die LaBelle sehr Leistungshungrig.
    Der beste Freund der LaBelle ist ein wirklich standfester Verstärker.
    Wenn es mal lauter werden soll sind pro Kanal gerne 300 Watt oder auch mehr angesagt.

    Gruß
    Guido
    Ich glaub bei meiner Lieblingsaufnahme der 4 Jahreszeiten wären für Spaßpegel eher gut 0,5 kW fällig.
    Da hab ich schon eine Endstufe mit 2×160 W an Boxen mit 93 dB/Watt in's Clippen gebracht. Das entspricht einem Pegel, den die La Belle mit der erwähnten Leistung nicht erreichen wird.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gargamel
    antwortet
    Hallo,

    laut dem Artikel in der Hobby Hifi ist die LaBelle sehr Leistungshungrig.
    Der beste Freund der LaBelle ist ein wirklich standfester Verstärker.
    Wenn es mal lauter werden soll sind pro Kanal gerne 300 Watt oder auch mehr angesagt.

    Gruß
    Guido

    Einen Kommentar schreiben:


  • My.stAr
    antwortet
    Ist zwar weng teurer, aber den 5008 gibt's bei eBay grad für 1400€ mit nem DAB-Radio. Kannst ja fragen ob er den weng billiger abgibt

    Einen Kommentar schreiben:


  • Aliante
    antwortet
    Zitat von My.stAr
    Daher auch meine Idee mit einem Onkyo 5007. Der geht gelegentlich für 900€ weg. Ist ein "altes" Modell und ist sogar mehr als n Mittelklasse AVR
    Die Idee ist mir auch schon oft gekommen, mit nem Oberklasse-Reciever der gerade nen Nachfolger bekommen hat: Guter Klang, viel Power, ziemlich aktuell, knapp bezahlbar.

    Hat da vielleicht noch jemand nen Tipp in der Richtung bis 1000€ gebraucht?

    P.S. Hab zwar schon nen Creek geordert, aber im Fall der Fälle wertet der eben die Zweitanlage auf, der alte Onkyo geht eh gerade flöten...

    Einen Kommentar schreiben:


  • My.stAr
    antwortet
    Daher auch meine Idee mit einem Onkyo 5007. Der geht gelegentlich für 900€ weg. Ist ein "altes" Modell und ist sogar mehr als n Mittelklasse AVR

    Einen Kommentar schreiben:


  • knork
    antwortet
    Moin,
    die aktuellen AVR sind alle nicht schlecht. Haben alle recht brauchbare Vorstufen und sind auch so qualitativ recht gut aufgebaut.
    Klangunterschiede sollte es nicht geben (wenn alle Klangverbieger deaktiviert sind). Zumindest von Yamaha kann ich sagen, dass die Teile auch kaum rauschen. Wichtig sind vielfältige Einstellmöglichkeiten in Bezug auf Lautsprecheraufstellung, Laufzeitverzögerung etc.
    Was ich persönlich empfehlen kann, ist ein gutes Aulaufmodell zu nehmen (die gehen meist für bis zu 50% vom üblichen Marktpreis runter) und damit erst mal zu hören. Wenn Du mehr Dampf brauchst, dann häng einfach an die Frontkanäle Endstufen an. So kannst Du Stück für Stück ausbauen und investierst nicht gleich in Sachen, die Du evtl. garnicht benötigst.
    Weiter vorn schreibst Du ja, dass Du nicht besonders laut hörst. Ich dreh ab und zu ordentlich auf und da merkt man sowohl das Limit für den AVR aber auch für die Lautsprecher. Von daher ... 800,-€ investieren und ein gutes Vorgängermodell nehmen. Vielleicht reicht es ja.

    Einen Kommentar schreiben:


  • My.stAr
    antwortet
    Zitat von Norbert66
    Hallo Knork,
    dem stimme ich voll zu. So ist die Investition am Anfang in die schnelllebige AV-Technik nicht so hoch und man kann später mit einer guten Endstufe, die ist unvergänglich ;-), aufrüsten.

    Hier ein schöner Beitrag aus den Forun, den ich gefunden habe:


    Den Verstärker von Lonzo habe ich mir als reine Endstufe nachgebaut und betreibe sie wie Knork es vorschlägt. s.Foto nicht ganz so edel aber erfüllt seinen Zweck.
    Zitat von knork
    Ich würde einen guten Mittelklasse-AVR nehmen und Endstufen dazu ... zumindest bei mir hier wird das irgendwann mal ausgebaut.
    Danke für den Link! Ist für mich sehr hilfreich gewesen. Auch wenn ich mir immer noch nicht im klaren bin, was es wird, so verstehe ich doch etwas mehr die unterschiedlichen Meinungen.

    Am sinnvollsten erscheint mir im Moment die Kombi eines günstigeren AVR mit Ausgängen für eine Endstufe. Vorausgesetzt so ein Mittelklasse-AVR klingt nicht schlechter in meinen Ohren als ein Teurerer und hat auch von der Ausstattung das zu bieten, was mein Herz begehrt!

    Also: Danke euch für eure Antworten =)

    Einen Kommentar schreiben:


  • XtremeHunter
    antwortet
    Die NAD ist ein feines Teil, war ich auch zufrieden mit!
    Ein feiner Amp für gutes Geld.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Aliante
    antwortet
    Zitat von Rheinhessen-Jones
    Ich denke, das kannst Du problemlos machen. Mit der Behringer kannst Du ja die eventuellen Pegelunterschiede der Endstufen ausgleichen.
    Danke! Dann werde ich das so machen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Rheinhessen-Jones
    antwortet
    Ich denke, das kannst Du problemlos machen. Mit der Behringer kannst Du ja die eventuellen Pegelunterschiede der Endstufen ausgleichen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Aliante
    antwortet
    N´Abend!

    Also ich habe jetzt nen Creek Classic 5350 SE geordert, für knapp 450€.
    Den für MT und HT.

    Für den Bass - aktiv (Behringer dazwischen) - ne NAD C 272.

    Jemand was dagegen? Jemand was dafür? Passt, oder?

    Danke für Feedback.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...