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FET- oder Bipolar-OP in DIY-DAC?

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  • Rheinhessen-Jones
    antwortet
    @Kay:

    Habe mir das mal angeschaut, ist interessant, was dieser Mensch tut. Allerdings ist er, im Gegensatz zu mir, wohl ein Freund des Übertragers

    Naja, jetzt isses zu spät, die Platinen sind fertig und bestückt, das Gehäuse ist beinahe fertig.

    Bin sehr optimistisch, so in 1-2 Wochen das Gerät hier vorstellen zu können

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  • Rheinhessen-Jones
    antwortet
    Wie koppelst Du den Baustein ans SPDIF?
    Der SRC4392 macht den Input-Receiver, der besitzt acht Eingänge. Vier davon sind in meinem Falle optisch, drei koaxial. Der achte Eingang ist USB, vor dem SRC sitzt hier noch ein PCM2902, der ist USB-Interface und gibt SPDIF raus...

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  • Kay*
    antwortet
    dort sollte man auch mal vorbeischauen
    http://www.audiodesignguide.com/mydac.html

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  • MFB
    antwortet
    ich würde mir auch gerne einen externen DAC zusammenbrutzeln.
    Wie koppelst Du den Baustein ans SPDIF?
    Gruß
    Jürgen

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  • Rheinhessen-Jones
    antwortet
    Weil mir diese Schaltung, sowie Twisted Pear Audio, völlig unbekannt sind...

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  • Kay*
    antwortet
    Rheinhessen-Jones,
    darf ich mal nachfragen, warum du nicht gleich eine
    Schaltung von TwistedPearAudio verwendest?
    z.B. "ivy"

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  • raphael
    antwortet
    Was bei dieser Zeitschrift alles nicht meßbar ist füllt ein ganzes Buch...

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  • Calvin
    antwortet
    Hi,

    uups kalt erwischt... die Ferreroplay hat den Klirr nicht mit eingefügt.
    Hatte nur noch aus der Bewertung das "...Laborwerte an der Meßgrenze..." und die inoffiziellen Infos im Kopf. Ich weiss jedoch, daß die I/U-Widerstände extrem hochwertig, aber sehr klein im Wert sind. Verzerrungen die die Schutzdioden durch zu hohe Spannungswerte beifügen könnten, treten nicht auf

    jauu
    Calvin

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  • MFB
    antwortet
    zumindest klassische DACs mit geschalteten Widerständen brauchen eine virtuelle Masse. Sonst beeinflussen sich die Einzelströme gegenseitig.
    Deswegen meine Frage nach der internen Konstruktion des PCM.
    Stereoplay 8/08 im Test des hush-HDR
    die hab ich nicht. Könntest Du einen Klirrfaktor in die Runde schmeißen?
    Gruß
    Jürgen
    Zuletzt geändert von MFB; 30.12.2008, 15:57.

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  • Calvin
    antwortet
    Hi,

    TI baut DACs mit Schutzdioden am Ausgang. Von daher muss die Größe des Widerstandes ziemlich klein sein, damit die über ihm abfallende Spannung deutlich unter ~500mV bleibt, sonst gibt es in der Tat gut messbare Verzerrungen. Vermutlich hat bei TI keiner über so kleine Widerstände einen Gedanken verschwendet. Das sowas sogar überragend gut funktionieren kann, kann in der Stereoplay 8/08 im Test des hush-HDR nachgelesen werden. Trotz der bei so kleinen Quellimpedanzen theoretisch nicht optimalen JFET-Verstärkung wurden 110dB Rauschabstand gemessen und durchgehend hervorragende Messwerte ermittelt.

    jauu
    Calvin

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  • Rheinhessen-Jones
    antwortet
    Laut TI Support sollte man das tunlichst lassen, die I/V-Wandlung per Widerstand zu machen beim PCM179x. Muß die Mail nochmal raussuchen, habe ich nicht hier auf dem MacBook, aber es wurde auch ein Grund genannt. Ich glaube THD ging über den Jordan.
    So ist es. Klar ist ein simpler Widerstand der einfachste Strom/Spannungswandler, aber die meisten D/A-Wandler (nicht nur der PCM1794A) produzieren Verzerrungen, wenn sie eine Spannung am Ausgang "sehen"

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  • raphael
    antwortet
    Laut TI Support sollte man das tunlichst lassen, die I/V-Wandlung per Widerstand zu machen beim PCM179x. Muß die Mail nochmal raussuchen, habe ich nicht hier auf dem MacBook, aber es wurde auch ein Grund genannt. Ich glaube THD ging über den Jordan...

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  • MFB
    antwortet
    Hi,
    das fällt dann warscheinlich unter euphonische Verzerrungen?
    Gruß
    Jürgen

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  • Calvin
    antwortet
    Hi,

    zumindest über so ausreichend gute, das es problemlos funktioniert

    jauu
    Calvin

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  • MFB
    antwortet
    Hi,
    Zitat von Calvin Beitrag anzeigen
    als Strom-Spannungswandler taugt ein einfacher guter Widerstand!
    also besitzt der PCM "echte" Stromquellen?
    Gruß
    Jürgen

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