unter www.elektronikinfo.de wird das mit dem ersatzschaltbild erklärt auch anhand von extrem ungünstigen beispielen berechnet ( jedes o815 kabel hat bessere werte )
die frequenzen wo eine beeinflussung durch indunktivität oder kapazität auftritt liegen weit ausserhalb des hörbaren
in der antennentechnik macht es sich bemerkbar , aber bei hifi ist
egal welches kabel dahinter hängt
Meine Tests dazu zeigten, daß Klangverluste erst bei Einsatz langer Klingeldrähte auftreten. Bereits normale Zwillingslitze aus der 230V Technik reichen gut aus. Meine Monitor sind derzeit mit billigstem, schwarzen 4mm^2 LS kabel verklemmt. Der höchste vermeidbare Widerstand tritt dabei im Ausgangsrelais der Endstufe auf. Irgendwann mal Oszillin verwenden.
Ich sehe den Faktor 3 beim Preisvergleich Transistor-Röhre.
Zusätzlich noch Langzeitprobleme bei Röhre.
Zitat aus der Beschreibung eines 5000-€-Röhrenverstärkers made in Germany: .......Entscheidende Bedeutung hat für unsere Entwickler die Stabilität der klanglichen und messtechnischen Eigenschaften im täglichen, praktischen Gebrauch. Einerseits weisen Röhren in der Fertigung enorme Schwankungen auf, andererseits sind sie im Betrieb sehr empfindlich und altern Prinzip bedingt. Deshalb haben wir auch hier Maßnahmen ergriffen, die einmalig sein dürften. Alle Röhren werden einem aufwändigen Selektionsverfahren unterworfen und nur in engsten Toleranzen zur Fertigung zugelassen. Ein Mikroprozessor überwacht ständig alle Betriebszustände des Systems, wie Aussteuerung, Ströme oder Überlastzustände. Als eine Art dynamischer Zähler werden alle Aktivitäten erfasst und daraus die verbleibende Restlaufzeit errechnet, nach der die Röhren getauscht werden sollten, damit die Klangeigenschaften erhalten bleiben. Je nach Belastung und Beanspruchung liegt die sinnvolle Lebensdauer des Röhrensatzes zwischen 3000 und 5000 Stunden. Dabei kostet z.B. ein Kaltstart mehr Lebenszeit als das Einschalten aus dem Vorwärmbetrieb. Die Ruheströme können jederzeit angezeigt werden......
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Oh, da hat jemand die T+A-Homepage besucht.
Naja, das war auch eher so gemeint, daß, wenn es sein muß, Du auch Transistoramps für 10000Eur bekommst, günstiger ist immer relativ.
Prinzipiell hast Du natürlich recht, Transistoren bekommst Du aufgrund der Massenfertigung günstiger.
Raphael
There are 10 types of people: Those that understand Binary and those that don't.
toll, ein µProz im Röhrenverstärker. Übrigens lassen sich Röhren, die durch Kaltstart oder zu geringe Heizspannung taub geworden sind, durchaus wiederbeleben. Meistens ist bei alten Röhren das Vakuum noch sehr gut, es wäre schade, müsste man sie wegen Taubheit wegwerfen.
PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
Ja, da hast Du recht, nur geht es ja darum die Röhren nicht zu shcnell taub werden zu lassen. Vorsorge ist besser als Nachsorge, ein Prinzip, daß Krankenkassen i.a. nicht verstehen.
Raphael
There are 10 types of people: Those that understand Binary and those that don't.
Deswegen sagt man ja auch Heizspannung +10 bis -5% (also 6 bis 7 Volt). Ich würde aber lieber elektronisch regeln, da hält man die Spannung genauer ein.
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Es bleibt allerdings zu befürchten, dass die Röhrenverstärker von Dynavox genau so ein Schund sind, wie die Plattenspieler etc. Guckt mal bei Pollin, da gibt es jede Menge Dynavox
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Ich habe nichts gegen die Röhre und das Prinzip an sich auch nicht. Aber es ist einfach die Technik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jeder darf von mir aus mit diesem Ding seelig werden.
Nur: ein Paarchen Austauschröhren zum Preis eines Heimkinorecievers zu kaufen?! Wer es für angebracht hält: sei es ihm gegöhnt.
Das "Mysterium" Röhre ist inzwischen ein öffentliches Geheimnis: es liegt an der Tatsache, dass sie überwiegend gerade Harmonische im Klirrspektrum hat, die von uns als angenehm empfunden werden. Wer es unbedingt haben muss... Für mich liegt es in derselben Ecke, wo die Tonkompensation, Equalizer sowie "Bass"- und "Treble"-Regler auch zu finden sind. Und ich empfinde es immer als sehr, sehr amüsant, wenn die "High-Endige" Röhrenfreaks mit Verachtung von den oben genannten Einrichtungen sprechen und predigen, dass ein ordentlicher Verstärker außer dem "Ein/Aus"-Knopf und Lautstärkeregler nichts mehr haben darf. Und im gleichen Athemzug wird der "warme Klang der Röhre" gelobt.
Ich wiederhole mich zwar (irgendwo schrieb ich es schon mal), aber: es ist wie mit dem Essen: der Eine will sein Steak mild gesalzen, oder sogar mariniert. Es schmeckt auch wirklich gut: argentinische Rindersteaks.... (Ich will wieder nach Brasilien...) Aber man kann es einfach pur zubereiten. Und ja, dann ist Geschmack der Marinade weg.
Ob das wirklich ein Verlust ist?!
Wenn das Ausgangsprodukt gut ist - NEIN!
Jeder Vergleich hinkt. Dieser auch. Aber es hat was.
Und. Mikroprozessor an der Röhre: das ist genau der Zeitpunkt wo jeder vernünftiger Mensch sagen soll: "Schön war's. Das Zeitalter geht zu Ende. Time to say goodbuy".
Alles hat ein Anfang und ein Ende.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
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