Die Idee mit eigenem Verstärker und eigenem Lied gefällt mir sehr gut.
zwar verarbeiten alle Verstärker die Signale ein bisschen anders, im Vergleichshören dürfte das aber nicht das sein was entscheidend ist um über Lautsprecherkonzepte und deren Umsetzung zu philosophieren.
einziger Manko, wenn da 6 Verstärker hängen, wäre es gut wenn klar ist das nicht alle gleichzeitig ans Netz gehen dürfen
ich habe Ralf schon so verstanden, wie wir es am Ende auch gemacht haben. Drei Stereoverstärker EXTERN, wo man die Lautstärke einpegeln kann.
Das mit den Liedern war von Anfang an auch so gedacht, zwei/drei Freunde haben auch Einzellieder genannt, ... Mit Liedersammlungen konnte ich leider nicht viel anfangen. Das versuchen wir nochmals nächstes Jahr, ob wir das besser hinbekommen, ... Ich bitte um Beachtung, dass die meisten Lieder, die ich gefunden habe deutlich länger waren als 3 Min, teilweise sogar 6 oder 7 Minuten, die sind dann einfach zu lang für einen solchen Vergleich.
Auch die verfügbare Auflösung war im Netz zu schlecht, nächstes mal bitte einen direkten Link mit höherer Auflösung. Oder per Email schicken. Ich würde wieder 3 Monate vor dem Treffen die 6-8 Lieder zusammenstellen. Das ist wirklich eine gute Idee!!!
Ein weiteres Manko bei eigenen Endstufen könnten sehr unterschiedliche Verstärkungsfaktoren sein. Zusammen mit sehr unterschiedlichem Wirkungsgrad der Lautsprecher könnte da eine Konstellation raus kommen die man nur noch schlecht einpegeln kann. Da muss man im Vorfeld dann wohl etwas genauer darüber nachdenken. Eine Lösung im Notfall wären vielleicht auch RCA Kabel mit Dämpfung? Bzw. als Adapter - falls so Etwas nicht auf Kosten der Klangqualität geht.
PA Endstufen mit hohem Gain haben zwar fast immer einen Regler, aber das kann auch Probleme machen wenn die recht ungenau arbeiten und man sich vielleicht Abweichungen zwischen den Kanälen einhandelt.
Jeder hat seine eigene Erfahrung im Treffen gemacht. Und genau das ist mir wichtig. Dass wir das Treffen überhaupt machen können steht und fällt am Umschalter, der die letzten Jahre sehr gut funktioniert hat. Von fosi gibt es einen passiven Umschalter, leider sind dann die aktiven Boxen außen vor. Einen aktiven Umschalter habe ich auch schon gesehen, der allerdings nicht per Funk zu bedienen war.
somit steht fest dass der Umschalter von Klaus wieder genommen wird. Ob wir dann gleich auf externe Verstärker gehen das lassen wir noch offen.
Jeder hat seine eigene Erfahrung im Treffen gemacht. Und genau das ist mir wichtig. Dass wir das Treffen überhaupt machen können steht und fällt am Umschalter, der die letzten Jahre sehr gut funktioniert hat. Von fosi gibt es einen passiven Umschalter, leider sind dann die aktiven Boxen außen vor. Einen aktiven Umschalter habe ich auch schon gesehen, der allerdings nicht per Funk zu bedienen war.
somit steht fest dass der Umschalter von Klaus wieder genommen wird. Ob wir dann gleich auf externe Verstärker gehen das lassen wir noch offen.
Mir kommen paar ideen gerade wie man sowas umsetzen kann, ich geh ma in mich und schau was die machbarkeit hergibt
Moin Zusammen,
es gibt viele Wege nach Rom, aber wo ist denn eigentlich das Problem mit dem existierenden Umschalter?
Das Einpegeln hat Schwierigkeiten gemacht, weil der Grob-Abschwächer mit DIP-Schalter auf einem Kanal ab Stellung -3dB nicht getan hat. Diese Konstellation mit so extremen Pegelunterschieden wurde noch nie gebraucht, deshalb ist der defekte DIP-Schalter oder die miese Lötstelle dort bisher nicht aufgefallen. Ist bis zum nächsten Mal repariert und gut.
Ansonsten ist die Alternative mit Timo´s drei identischen Fosi´s gut als Reserve-Lösung. Und, falls jemand seine Endstufe vor der Passivbox haben will - kein Problem, geht schon immer.
Bleibt der angerauchte integrierte Amp. Der hat hochfrequent geschwungen weil mit Sicherheit vom digitalen Zuspieler eine Störung (vom Netzteil?) durchgeschoben wurde. Ich habe exakt dieses kürzlich unfreiwillig "ausprobiert", als ich gecheckt habe, was beim Betrieb von Amps mit niedriger Eingangsimpedanz hinter dem Umschalter passiert (kein Höhenabfall, aber 10MHz am Eingang waren zuviel ...)
An meinem Cocktailaudio mit Linearnetzteil spielt der Umschalter im Büro täglich ohne Probleme (ich habe da immer zwei oder drei Lautsprecherpaare dran). Im Zweifelsfall spielt der als Quelle unseren Test-Medley vom USB-Stick oder als Playlist auch gesteuert über FB ab.
Den Dreifach-Umschalter mit integriertem Verstärker (also gleichem für alle), Pegelabgleich, Fernbedienung und eingebautem Rauschgenerator gibt es halt so nicht fertig. Deshalb habe ich den ja gebaut.
Ja, wenn man überlegt wie es vor ein paar Jahren noch war. Umschalter noch sehr rudimentär, kein Pegelabgleich.
Da ist die Zauberkiste von Klaus eine wesentliche Verbesserung gewesen. Und universal dazu.
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
Ich hab noch mal bei Thomann geschaut ob es sowas gibt, leider nein oder zu teuer. Dachte an ein Mischpult mit 3 Master Ausgänge.
Die Idee mit eigenem Lied und Verstärker find ich auch gut.
Hi,
ich habe heute meine kleinen schwarzen Dreiweger, die ich bei Timo dabei hatte, mit Acourate am jetzigen Standort eingemessen. Sie stehen aber im Gegensatz zu dem Bild alleine:
Es hat sich absolut bestätigt, dass ich bei der Abstimmung absoluten Mist gebaut habe (obere Kurven, linke und rechte am Hörplatz gemessen, noch unkorrigiert). Es zeigt sich eine Überhöhung von 50 bis 250Hz von deutlich mehr als 5dB!
Leider habe ich keine Ahnung, wie das passieren konnte. Auf den REW-Messungen in einem anderen Raum war das nicht so zu sehen.
Aber jetzt ist die Welt absolut i.O. (untere Kurve)!
Eine Klangbeschreibung spare ich mir jetzt, denn die eigenen Töchter sind ja immer die schönsten ;o)
Frohe Ostern
Andreas
eine Möglichkeit wie so etwas passieren könnte: der Lautsprecher wurde auf einem Ständer in halber Raumhöhe oder Draußen gemessen und entzerrt, wird aber später auf dem Boden betrieben (oder an der Wand).
Ich hätte noch eine Bitte: würdest Du mir das Kuchen Rezept verraten?
Ja, gerne:
Das wurde manuell im Hypex eingestellt und auf ca. 1m Höhe in 0,8m Abstand gemessen, damit ich bis runter zur Übergangsfrequenz ein einigermaßen realistisches Bild bekommen.
Dass sich die Bodennähe dann bis 250Hz auswirken soll, bleibt mir ein Rätsel. Ich muss da noch etwas anderes versaubeutelt (sorry) haben.
Bei jorge in 2007 oder 2006 war ein Forentreffen wo ich ein zweiweger aus tl10b50 und KE mitgebracht habe. Mit qts von 0,18 bis 0,2 ein Treiber der keinen Bass macht. Auf zwei Arten ist doch ordentlich Druck raus gekommen. Mit 4 Ohm vorwiderstand und auf dem Boden stehend ist da richtig tolle Musik gekommen bis unter 60 hz. Der Bass und Grundton wurde mit plus 5 dB angehoben bis in den Grundton hinein. Also genau Richtig für so ein qts kleiner 0,2.
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