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Treffen bei Timo in Karlsruhe am 27.03.2026 und am Samstag 28.03.2026
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Für mich ein voller erfolg das Treffen
nun kann ich meinen Lautsprecher nochmals verfeinern und ihm eine Frequenzweiche verpassen die dem Tief und Hochton eine Anpassung an Raum und höhrgeschmack möglich macht.
mir schweben ein, zwei Ideen für einen weiteren Lautsprecher durch den Kopf mit Visaton bestückung - mal sehen ob das was wird fürs nächste treffen
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Direkter Tipp von mir.
schaue dir mal diesen hier an.
mir zu wenig hochton. Bei dir sollte das dann Wunderbar klingen. https://doc.soundimports.nl/pdf/bran...0Datasheet.pdf
der ist zigmal aufgelegt worden. Der 25er hat man auch oft im waveguide gesehen, da ist der Hochtöner noch sanfter, also schon garnichts mehr für mich. Die strassacker schwören drauf.
Weil du was von neuen Ideen geschrieben hattest. Gruß Timo
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Hi allesamt,
dieses Treffen hat mir im positiven Sinn echt zu denken gegeben.
Ich frage mich, ob wir in unseren Lautsprechervergleichen nicht zu sehr von der unterschiedlichen Abstimmung der Boxen auf den eigenen Hörraum beeinflusst werden und dadurch andere, vielleicht genauso wichtige Qualitäten der Lautsprecher zu sehr in den Hintergrund rücken.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum Hifi-Selbstbau alle Vergleichsteilnehmer mit Dirac behandelt. Wenn man mal Routine aufbaut, müsste das vielleicht gar nicht so aufwendig sein. Der Vorschlag mit Dirac kam hier ja auch schon.
Vorschlag:
Vielleicht bist Du, Timo, wieder bereit, am Freitag vor dem Treffen in einem "Erarbeitungsworkshop - Einmessen" einen Nachmittag zu opfern. Ich habe zwar kein Dirac, könnte aber die einfache Version von Acourate (mit dem MiniDSP OpenDRC) einbringen. Und dann könnte man mal probieren, wie schnell das geht und an einem Samstag - ohne die Ungeduldigen zu sehr zu nerven - realisierbar erscheint. Der MiniDSP hat 4 Speicherplätze und für die nächste Runde würde man die nächsten vom USB-Stick laden.
Was hältst Du Timo und auch die anderen davon? Ich denke, wenn vorher (aufgrund der Erfahrungen vom Freitagworkshop) ein guter Zeitplan erstellt wird, nerven auch die Pausen nicht.
Gruß
AndreasZuletzt geändert von A R; 30.03.2026, 22:52.Gruß
AR
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Das Zweitagetreffen soll eine Ausnahme bleiben. Überlege mal bitte wenn alle 14 Freunde am Freitag anreisen und die Boxen hinstellen und dann wieder wegräumen für den nächsten, das zieht sich endlos hin. Und dann müssten alle über Nacht irgendwo unterkommen. Das wird stets teurer.
Ein Messworkshop hatten wir vor Jahren versucht, ... an vielerlei Themen hat es aber versagt.
Dann müssten wir in Richtung von Gustavs Meinung gehen. Einmessen und dann nur ein Boxpaar hören, ... das halte ich persönlich zwar gut, für wenige Boxen, aber ich möchte den direkten Hör-Vergleich. Die meisten Erkenntnisse aus den Treffen ziehe ich über diese Vergleiche.
Meine Meinung: Jeder der Teilnehmer an den Runden, MUSS eine fertige Box mitbringen, die nur drangestöpselt wird und kurz auf Lautstärke eingepegelt wird. Die "Aktiven" müssen alles was sie brauchen mitbringen und ein Cinch geht zur aktiven Einheit und FERTIG. Vor Jahren waren Boxen schon hier und einige Freunde haben die Basskorrektur von zuhause einfach still gelegt. Das betrifft den Bereich bis 200 Hz.
Und ich habe noch eine Erkenntnis, mehr als 6 Boxenpaare sollten wir nicht mehr zulassen und ehrlich gesagt möchte ich auch am Kellerprojekt festhalten, bei dem viele Entwickler dran teilnehmen, einer baut die Box oder 2.1, der nächste macht die Elektronik und der Dritte stimmt ab. In den Anfangsjahren wurde das gut angenommen. Nach diesem Ideal wären es dann 2x3 Paare und das Kellerprojekt in Summe 7 Paare, die gehört werden. Das würde mir reichen. Und jeder bringt ein Pärchen mit, ich trete persönlich gerne in den Hintergrund, und fülle die Runden mit meinen Böxchen auf, wenn welche fehlen.
Nach dieser Vorgehensweise hätten wir dann am Sa-Mittag Zeit für eine FREIE RUNDE. Diejenigen die am Besten geklungen haben, kommen dann Mittags nochmals zum Dreiervergleich. Ich hätte zB gerne die ISAN von Ralf gegen den Braunclon von Ralf gehört.
Ist aber nur meine Meinung, Gruß Timo
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Hi Timo,
das war anders gemeint:
Der Freitag-Workshop ist nur eine einmalige Geschichte von wenigen, um auszuprobieren, wie man dann am Samstag und in Zukunft in überschaubarer Zeit mit der antrainierten Routine kurz vor dem Hören die drei Boxen einmessen kann. Das Setup wird nur einmal aufgebaut (20Min) und bleibt dann stehen. Das Einmessen geht dann ab der zweiten Box recht zügig => 5-10 Min.
Du hast natürlich recht, dass das ein zusätzlicher Aufwand bedeutet und auch zusätzliche Fehlerrisiken in der gesamten Kette bedeutet.
War nur ein Schnapsidee!
Nix für ungut!
Viele Grüße & nochmals vielen Dank für dieses geniale Event!
AndreasGruß
AR
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Geklaut von Patty Smith und Nirvana. "Smells like teen spirit". Patty macht das super.
https://www.youtube.com/watch?v=fJt7onSvncQZuletzt geändert von walwal; 31.03.2026, 15:07.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan Parsons
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Eine Verständnisfrage hätte ich da noch:
In der dritten Runde hattet Ihr die Box von Andreas zur Verkleinerung der Schallwand wg. des Nachbarschaftseffekts der Triton ein Stück weit nach vorne gezogen, bis "...so sollte es passen" - gefühlt waren das 15-20cm
Hängt der Abstand an dem zu beruhigenden Frequenzbereich (MT / TT), an der Boxenbreite? Lässt sich das verallgemeinern: Ab diesem Abstand verschwindet die "wandnahe Aufstellung / unendliche Schallwand"?
Viele Grüße - Axel
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Ein Erklärungsversuch:
Der Bafflestep wurde ja bei der ursprünglichen Abstimmung zuhause in der 1m-frei-stehend-Messung automatisch berücksichtigt, was zur Folge hatte, dass ab der vom Gehäuse verursachten Bafflestepstufe der Pegel mit DSP nach oben abgesenkt wurde, um insgesamt linearer zu werden.
Bei Timo war in dieser nach beiden Seiten "eingezwängten" Position dann der Bafflestep-Effekt sehr reduziert und der FG wohl ab dem Bafflestep-Knick nach hohen Frequenzen hin reduziert.
Gruß
AndreasZuletzt geändert von A R; 31.03.2026, 16:40.Gruß
AR
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