Entzerrung für Subwoofer

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  • walwal
    antwortet
    ..So ist es richtig

    ..theoretisch optimalen Einstellung, bei der alle Satellitenkanäle auf „klein“ stehen;2) die Signale werden aufgeteilt und die Tiefbässe nur an den Subwoofer geleitet, welcher sie zusammen mit dem LFE-Signal wiedergibt:

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  • walwal
    antwortet
    Bassmanagement mit „LFE+Main“ / „Extra Bass“ usw.


    Einstellmöglichkeiten


    Die genauen Einstellmöglichkeiten und ihre Bezeichnungen unterscheiden sich je nach System. Im Folgenden werden die typischen Einstellmöglichkeiten heutiger AVRs in Bezug auf das Bassmanagement beschrieben. Die Einstellmöglichkeiten bei Stereoverstärkern mit Bassmanagement oder externen DSPs sind meist im Wesentlichen gleich oder ähnlich; externe DSPs erlauben für fortgeschrittene Anwender oft noch weitere Einstellungen wie zum Beispiel die Typen der verwendeten Filterkurven und ihre Steilheit.
    • Subwoofer vorhanden (ja/nein)
    • Subwoofermodus/Extra Bass/…: Diese Einstellung regelt, ob die Frequenzen aufgeteilt werden sollen, sodass jeder Frequenzbereich nur von genau einer Box wiedergegeben wird, oder ob mehrere Boxen in gleichzeitig wiedergeben sollen. (Die Bezeichnung für diese Einstellung ist leider je nach Hersteller unterschiedlich: Bei Denon und Marantz sind die Optionen „LFE“ und „LFE+Main“, bei „Extra Bass (off/on)“1) usw.)
    • „Größe“ der angeschlossenen Satellitenboxen (klein/groß). Hierbei ist „Größe“ ein verwirrender Ausdruck, denn welche Einstellung gewählt werden soll, hat nur eingeschränkt mit der Größe zu tun. De facto regelt diese Einstellung, ob der jeweilige Ausgangskanal vom Tiefton befreit werden soll oder nicht.
    • Trennfrequenz: Hier kann man die Frequenz einstellen, bei der getrennt werden soll. Es empfiehlt sich hierzu, den Artikel Trennfrequenzen zu lesen.
    • LFE-Tiefpassfilter: Diese Einstellung findet sich praktisch nur bei AVR von Denon und Marantz; sie wird hier der Vollständigkeit halber mit erläutert, weil sie häufig zu Verwirrung führt. Es ist so gut wie nie sinnvoll, den Vorgabewert von 120 Hz zu verändern.

    Funktionsweise


    Die Funktionsweise des Bassmanagements soll am Beispiel eines typischen AV-Receivers mit fünf Kanälen gezeigt werden. Das Prinzip ist in analoger Weise natürlich auch auf mehr Kanäle (zum Beispiel 3D-Surround) oder weniger Kanäle (insbesondere Stereo) angewendet werden.

    Ohne Bassmanagement


    Zunächst einmal sehen wir uns die Zuordnung der Signale ohne ein Bassmanagement an: Jeder Kanal wird unverändert durchgereicht. Der Subwoofer gibt dabei ausschließlich den LFE-Kanal wieder. Das bedeutet auch, dass bei Stereoton (2.0) der Subwoofer stumm bleibt, weil es keinen LFE gibt. Ebenso müssen die jeweiligen Boxen das volle Signal des ihnen zugewiesenen Kanals übernehmen, auch wenn sie die tieffrequenten Anteile nicht oder nicht gut wiedergeben können.

    Klassisches 5.1 mit Bassmanagement


    Mit einem Bassmanagement stellt sich die Lage anders dar. Wir beginnen mit der theoretisch optimalen Einstellung, bei der alle Satellitenkanäle auf „klein“ stehen;2) die Signale werden aufgeteilt und die Tiefbässe nur an den Subwoofer geleitet, welcher sie zusammen mit dem LFE-Signal wiedergibt:

    Bassmanagement mit Subwoofer und Satelliten auf „groß“


    Stellt man in einem Sub-Sat-System einen Satelliten auf „groß“, gibt der Subwoofer dessen Tieftonanteile nicht wieder, sondern das Signal wird im vollen Umfang vom jeweiligen Satelliten abgespielt:

    Bassmanagement mit „LFE+Main“ / „Extra Bass“ usw.


    Aktiviert man die entsprechende Funktion im AVR, so wird an den Subwoofer nicht nur der Tieftonanteil der auf „klein“ gestellten Kanäle geleitet, sondern auch der der auf „groß“ gestellten, und zwar zusätzlich zu den Satelliten. Diese Frequenzen werden daher doppelt wiedergegeben:
    Im Prinzip ist diese doppelte Wiedergabe falsch im Sinne einer möglichst hohen Wiedergabetreue; manche Anwender mögen sie aber dennoch subjektiv lieber.





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  • DanielK78
    antwortet
    Zitat von nademi
    ich habe habe bis jetzt immer LFE geschaltet und nicht LFE + MAIN...
    Bei LFE+Main werden die Frequenzen der Main unterhalb von 120hz auf den Subwoofer geleitet.(also an beide Main und Sub)
    Hat man zum Beispiel Kompaktlautsprecher die aber Fullrange laufen wird dieses Signal zusätzlich dem Sub geliefert.

    Wenn man dann den Sub ehh nochmals angehoben hat spielt er einfach mehr krawumm!
    So kann man den Kompakten auf die sprünge helfen wenn man sie nicht trennt bzw den Bass etwas pushen.
    Kann man machen und muss man jeweils testen.

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  • nademi
    antwortet
    ja das hat er, hat sich das selbe teil gekauft wie ich, denon avr x 4100 w, ist schon älter aber macht alles und hat genug power, und audyssey xt32 hat er auch schon, obwohl er von 2014 ist... sehr hilfreich danke walwal :-) hat er an bord walwal, okay antimode... aber 300 euro... dann wird er wohl ertmal auskommen mit audyssey xt32.. also die alto 2 zb. die machen bestimmt CB genug bass, aber sein geschmack ist bei subs immer geschlossen gewesen, mal schaun wie er das machen will, er wird sich erstmal die endstufe von thomann holen, weil er ja kein bock auf diesen fest verbauten bassboost und subsonic filter, das hat ja gefühlt fast jedes modul unter 300 bis 400 euro, sogar die intertechnik dinger haben das glaube ich, höre mir das an bei ihm.... wenn das gut kommt werde ich das auch so machen, und mein am 120 von mivoc verbanen.... sag mal leute... ich habe habe bis jetzt immer LFE geschaltet und nicht LFE + MAIN... habe das buch vom AVR nicht um nachzulesen was überhaupt der unterschied ist... wisst ihr es ??? was sollte man wann einstellen um das beste ergebniss zu erhalten ?? danke für eure antworten. MfG

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  • walwal
    antwortet
    Ist klar, wenn der AVR Audyssey xt32 an Bord hat, reicht das. Sonst ist das Antimode mein Favorit, das macht die Korrektur perfekt und passt den Sub an die Satelliten an (Pegel und Phase). Ich habe das auch so bei meinen TV-LS, der Bass geht abgrundtief ohne Dröhnen.

    Ist nicht billig, aber jeden Euro wert.

    BR oder CB für den Sub? Ich wüde BR bauen und verschließen, wenn die LS in CB reichen.

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  • walwal
    antwortet
    Kein Problem.

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  • DanielK78
    antwortet
    Achso!
    Du meinst wegen der Aufstellung / Wohnsituation. Kein technischer Wiedergabeaspekt.
    Hatte ich falsch verstanden. ​​

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  • walwal
    antwortet
    Ich schrieb ja meist. Du bist halt die Ausnahme. Das bezog sich auf die Größe.

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  • DanielK78
    antwortet
    Zitat von walwal
    .

    Wenn man es richtig macht, klingt beides gut und im Heimkino geht es meist nicht mit großen Boxen.
    Was soll das denn mit großen Boxen zu tun haben?
    Ich hab meine Atlas zb bei 40hz getrennt. Geht auch 30 oder 80hz.

    Wenn ich die mit Audyssey oder Dirac einmesse und neutral einstelle ist der Bass weg bzw.eben neutral.

    LFE und Hauptlautsprecher haben ja separate Abmischungen.
    ​​

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  • walwal
    antwortet
    Er hat Recht damit, dass die fixe Bassanhebung schlecht klingt, wenn nämlich der Raum bei dieser Frequenz eine Raummode (Plus) hat, dröhnt es wie Sau. Große Standboxen klingen manchmal homogener und der Tieftöner geht höher im Frequenzbereich, das macht weniger Probleme. Ein Subwoofer ohne Einmessung und korrekter Anpassung von Phase und Pegel versaut einiges.

    Wenn man es richtig macht, klingt beides gut und im Heimkino geht es meist nicht mit großen Boxen.

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  • DanielK78
    antwortet
    Wenn der AVC zum Beispiel schon Audyssey xt32 an Bord hat würde ich erstmal nur das nutzen und schauen.

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  • nademi
    antwortet
    Das spart ja auch viel Platz in der Wohnung, wenn die subs genauso gut klingen wie große Standboxen, wie er behauptet. MfG

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  • nademi
    antwortet
    deswegen will er kein aktiv Modul nutzen, wegen dieser Tiefbass Anhebung und dem subsonic filter, er findet das klingt scheiße bei Musik, er möchte das seine subs wie ganz normale Standboxen klingen in Bass Bereich, er ist der Meinung wenn er eine einfache Endstufe nimmt, die diesen subsonic filter und die Tiefbass Anhebung nicht hat, das die subs dann auch gut klingen, wie große Standboxen eben, Stanboxen haben ja diesen ganzen Kram ja auch nicht, werde das auch mal ausprobieren, wenn das wirklich so ist, warum bauen sich dann so viele große Standboxen? Nur wegen der Optik? Die tieftönern brauchen ja auch weniger Volumen so, als mit einer passiven weiche davor, habe das mal mit Boxsim simuliert, er hat recht, und die passive Weiche ist ja nicht vorhanden weil der AVR das digital regelt und die tieftöner direkt an der Endstufe dran sind... Sehe ich das so richtig ? Also bleibt ihm deiner Meinung nach nur BR als sub ? Oder kann er das so bedenkenlos bauen in CB ? Oder soll er doch lieber ein am 80 MK 2 von Mivoc dranhängen? Weiß nicht was ich ihn raten soll.... Aber das am 80 hat wieder diese fest vebaute Tiefbass Anhebung und den subsonic filter.... Danke für deine Zeit und hilfe. MfG

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  • nademi
    antwortet

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  • nademi
    antwortet
    Danke für deine Antwort

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